{"id":4429,"date":"2016-12-31T10:36:59","date_gmt":"2016-12-31T09:36:59","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=4429"},"modified":"2016-12-31T10:36:59","modified_gmt":"2016-12-31T09:36:59","slug":"wilhelm-winsch-naturarzt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wilhelm-winsch-naturarzt\/","title":{"rendered":"(Esperanto) Wilhelm Winsch Naturarzt"},"content":{"rendered":"<p>Vorstand Berliner Gruppe<\/p>\n<p>Wie ich Naturarzt wurde! Nach einem im B\u00fcrgersaal des Berliner Rathauses gehaltenen Vortrage mit einem Nachwort \u00fcber die drohende Aufhebung der Kurierfreiheit von Dr. med. Wilhelm Winsch, Arzt.<\/p>\n<p>Preis 60 Pfennig. Verlag Lebenskunst-Heilkunst, Berlin S. 59, 1903. 26 Seiten<\/p>\n<p>Ein ausgezeichnetes Schriftchen, das besonders allen denen, welche gelegentlich Vortrage halten, sehr willkommen sein. wird.<\/p>\n<p>in: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/archivfuerphysi00unkngoog\">Archiv fuer physikalisch-diaetetische therapie in der aerztliche praxis<\/a><\/p>\n<p>Publikations-Organ des AerzteVereins f\u00fcr physlkalisoh-di\u00e4tetische Therapie.<br \/>\n10. Jahrgang, 1908. Herausgegeben von Dr. med. Ziegelrote, Sanatorium Zehlendorf bei Berlin.<br \/>\nFRANKFURT (ODER) Verlag von (Dax Kicfoter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.etika.com\/deutsch6\/61c2.htm\">W. Winsch schreibt dar\u00fcber<\/a>: \u201eSo wissen wir jetzt genau, da\u00df der erste Thimotheusbrief gef\u00e4lscht ist. Der F\u00e4lscher verr\u00e4t sich n\u00e4mlich selbst zum Schlusse <em>(Anm. ETIKA: 1 Tim 6, 20f)<\/em>. Er warnt vor der Sekte der Gnostiker, die es zur Zeit des Paulus noch gar nicht gab. Nun ist es interessant, da\u00df dieser gef\u00e4lschte Brief das einzige Schriftst\u00fcck im Neuen Testament ist, worin das Fleischessen (Kap. 4, 1-9) empfohlen wird. Es liegt also wohl sehr nahe, anzunehmen, da\u00df diese F\u00e4lschung nur im Interesse der Nichtenthaltsamen in der christlichen Gemeinde geschehen ist und nur den Zweck hatte, die Nichtenthaltsamen mit der Autorit\u00e4t des Apostels Paulus zu decken. Interessant ist, da\u00df dieser Brief gerade von den Buddhisten benutzt wird, um die Minderwertigkeit des Christentums gegen\u00fcber ihrer Religion zu beweisen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table id=\"metadata_content_table\">\n<tbody>\n<tr class=\"metadata_row\">\n<td class=\"metadata_label\">Titel<\/td>\n<td class=\"metadata_value\"><span dir=\"ltr\">War Jesus Vegetarier und Abstinent?: eine pr\u00fcfende Zusammenstellung aller entscheidenden Stellen und Gesichtspunkte, Band 1<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"metadata_row\">\n<td class=\"metadata_label\"><span dir=\"ltr\">Autor<\/span><\/td>\n<td class=\"metadata_value\"><a class=\"primary\" href=\"https:\/\/www.google.de\/search?hl=de&amp;tbo=p&amp;tbm=bks&amp;q=inauthor:%22Wilhelm+Winsch%22&amp;source=gbs_metadata_r&amp;cad=2\"><span dir=\"ltr\">Wilhelm Winsch<\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"metadata_row\">\n<td class=\"metadata_label\"><span dir=\"ltr\">Verlag<\/span><\/td>\n<td class=\"metadata_value\"><span dir=\"ltr\">Selbstverlag, 1930<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"metadata_row\">\n<td class=\"metadata_label\"><span dir=\"ltr\">L\u00e4nge<\/span><\/td>\n<td class=\"metadata_value\"><span dir=\"ltr\">24 Seiten<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Au\u00dferdem d\u00fcrften die aus der R\u00fcbe in den Sirup \u00fcbergegangenen Salze, als N\u00e4hrsalze, f\u00fcr die Blutbildung und den Knochenbau von nicht zu untersch\u00e4tzender Bedeutung sein. Er stellt eben keine chemisch reine Zuckerl\u00f6sung dar (wie z. B. der Kunsthonig), sondern einen zuckerreichen N\u00e4hrsalzextrakt. Wenn aber <strong>Dr. med. Wilhelm Winsch<\/strong> (Archiv f\u00fcr physikalisch-di\u00e4tische Therapie in der \u00e4rztlichen Praxis 1917, Nr. 3 und 4) schreibt: \u201eDas einzig hochwertige Produkt aus der Zuckerr\u00fcbe ist der R\u00fcbensaft, der allein an Stelle des Zuckers genossen werden sollte,** so ist dies weit \u00fcber das Ziel geschossen. Diese sogenannten \u201eEm\u00e4hrungsreformer** stehen auf dem Standpunkt, da\u00df die nach Rvbner allgemein verbreitete Ansicht, den Menschen als eine W\u00e4rmekraftmaschine anzusehen, in welcher die Nahrungsmittel verbrannt und<br \/>\nin Arbeit umgewandelt werden (wie die Kohle unter dem Dampfkessel), einseitig ist.<br \/>\nweil hierbei die ganze elektrolytische Wirkung der S\u00e4fte unber\u00fccksichtigt bleibt. Ohne<br \/>\nZweifel ist unser Blut als Salzl\u00f6sung ein Elektrolyt, welcher nach Dr. Oeorg Hirth<br \/>\nunsere Lebenst\u00e4tigkeit elektrochemisch in T\u00e4tigkeit setzt. Diese Salzl\u00f6sung braucht<br \/>\naber Betriebsstoffe, eben die W\u00e4rme liefernden Nahrungsmittel der i^i^nerschen Schule.<br \/>\nDie \u201eReformer** stehen jetzt auf dem Standpunkt, da\u00df der Zucker zu seiner unsch\u00e4d-<br \/>\nlichen Verbrennung im K\u00f6rper notwendig als Erg\u00e4nzung Natron und Kalk gebraucht.<br \/>\nDer Zucker verbrennt im K\u00f6rper zu Kohlens\u00e4ure und Wasser.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorstand Berliner Gruppe Wie ich Naturarzt wurde! Nach einem im B\u00fcrgersaal des Berliner Rathauses gehaltenen Vortrage mit einem Nachwort \u00fcber die drohende Aufhebung der Kurierfreiheit von Dr. med. Wilhelm Winsch, Arzt. Preis 60 Pfennig. 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