{"id":6370,"date":"2018-12-26T20:50:26","date_gmt":"2018-12-26T19:50:26","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=6370"},"modified":"2018-12-26T20:51:22","modified_gmt":"2018-12-26T19:51:22","slug":"lernejo-finland-1918","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/lernejo-finland-1918\/","title":{"rendered":"Finnland Schule 1918"},"content":{"rendered":"<p>Gesuch um Einf\u00fchrung m Esperanto als Lehrfach in den Schulen.<br \/>\nVon Seiten der finnischen Esperantointeressenten ist ein von etwa 20 Professoren und Dozenten und<br \/>\nnahmhaften anderen Pers\u00f6nlichkeiten aus verschiedenen anderen Kreisen unterzeichnetes Gesuch bei dem finnischen Senate um Einf\u00fchrung der Esperantosprache in den Schulen Finnlands eingereicht worden.<br \/>\nDa die Frage einer internationalen Hilfssprache alle V\u00f6lker ber\u00fchrt und das Gesuch recht interessante Gesichtspunkte er\u00f6ffnet, d\u00fcrfte mit dessen hier abgek\u00fcrzter Wiedergabe auch den Lesern unseres Blattes gedient sein.<br \/>\nWenn die Menschheit uni vor allem ihre gr\u00f6ssten Denker schon seit Jahrhunderten die Notwendigkeit einer gemeinsamen Sprache zwischen den V\u00f6lkern empfunden haben, so nimmt der Mangel einer derartigen Kulturvermittlung in der Jetztzeit nur immer zu und wird immer f\u00fchlbarer. Es ist freilich beklagenswert, dass die Kulturv\u00f6lker nicht einheitliche (Masse, Geldenheiten, einheitliche Zeitrechung, eine gemeinsame Sprache einf\u00fchren konnten. Und wenn ein jedes dieser Hilfsmittel durch Aufnahme in den internationalen Gebrauch der menschlichen Kultur zweifellos einen kr\u00e4ftigen Stoss geben w\u00fcrde, sow\u00fcrde ganz sicher der gr\u00f6sste auf allen Gebieten des menschlichen Lebens durch die Einf\u00fchrung einer zweiten f\u00fcr alle gemeinsamen Sprache hervorgerufert werden. Eine internationale, von allen zu erlernende und anwendbare Sprache \u2014 besonders eine leicht erlernbare, genaue und aucdrucksf\u00e4hige Sprache \u2014w\u00fcrde der Menschheit einen im voraus unsch\u00e4tzbaren, wirtschaftlichen Nutzen bringen. Sie w\u00fcrde reichlich Mittel und Zeit auf dem Gebiete des Handel- und Gesch\u00e4fsbetriebes, in dem internationalen Eisenbahn-, Schiffs-, Post-, Telegraphen- und Warenverkehr sparen. Aber wie gross auch die durch sie hervorgebrac&#8217;nten materiellen Vorteile sein w\u00fcrden, k\u00f6nnten sie keinen auch nur ann\u00e4hernden Vergleich mit dem durch die internationale Sprache verursachten geistigen Gewinne ziehen. Eine internationale Sprache w\u00fcrde einen gemeinsamen, ideellen Grund f\u00fcr die Kulturt\u00e4tigkeit der V\u00f6lker, welche ihrem Charakter und Wesen nach international ist, schaffen, sie w\u00fcrde den V\u00f6lkern die M\u00f6glichkeit geben, einander zu verstehen, sie w\u00fcrde die h\u00f6chsten Errungen-schaften von Wissenschaft und Kunst, welche bekannt und anerkannt, sich auch nicht in der Jetztzeit, in Ermanglung einer internationalen Sprache, damit begn\u00fcgen, sich in die engen Grenzen einer Sprache einschlkssen zu lassen, zum Gemeingut Aller machen.<br \/>\nWir haben nur vom Standpunkte der Menschheit gesprochen. Aber ganz besonders sind die Beschwerden der Vielsprachigkeit in einem kleinen Lande, einem solchen wie Finnland; f\u00fcr ganfc besonders w\u00fcnschenswert ist eine internationale Sprache vom Standpunkte eines solchen Volkes zu halten, dessen Sprache sich so bedeutend von den Kultursprachen Europas unterscheidet, dass sie kaum dem Namen nach von dem Gemeingut der Kultursprachen, dem Kulturwortschatze, Nutzen ziehen kann. Sowohl auf kulturellem als diplomatischem Gebiete steht ein solches Volk immer an der Seite, so lange keine neutrale Hilfssprache in den internationalen Beziehungen in Gebrauch genommen ist.<br \/>\nZum Gl\u00fcck hat auch ein kleines Volk die M\u00f6glichkeit, auf die Einf\u00fchrung einer internationalen Sprache in den allgemeinen Gebrauch kr\u00e4ftig einzuwirken. Dies w\u00e4re nicht der Fall, wenn die Sprache irgend eines Kulturvolkes als internationale Sprache zu w\u00e4hlen w\u00e4re, denn dann w\u00e4ren die diplomatischen Beziehungen bestimmend, und es k\u00f6nnte keineswegs im voraus erraten werden, auf welche Sprache die Wald als internationale Sprache fiele.Hip idtztverflossfinea Jahre haben indessen klar an den Tag gelegt, dass keine nationale Sprache zur alleinigen Vermittlung der internationalen Gemeinschaft werden kann, dass dazu nur eine neutrale, k\u00fcnstliche Sprache taugt. Ebenso schwierig w\u00e4re die Frage, wenn es viele k\u00fcnstliche Sprachen g\u00e4be, welche ungef\u00e4hr unter den gleichen Voraussetzungen um die Stellung der internationalen Sprache wetteiferten. jetzt existiert jedoch nur eine vollkommen fertige k\u00fcnstliche Sprache, eine in der Praxis erprobte und als tauglich erwiesene Sprache, Esperanto, die bei der Wahl als internationale Sparche in Frage kommen kann. Esperanto ist das einzige, welches nach dieser Stellung streben kann, nicht allein wegen seines Baues und Wortschatzes, die als europ\u00e4isch-international sehr wenig Ver\u00e4nderung ertragen k\u00f6nnten, ohne an ihrem internationalen Charakter zu verlieren, sondern auch, und vielleicht in erster Linie darum, dass Esperanto schon in sehr weite Kreise verbreitet ist, \u00fcberall Annerkennung und sogar Bewunderung erweckt hat, dass Esperanto immer neue Gebiete so schnell und mit einer solchen \u00dcbermacht gewinnt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann es seinen endg\u00fcltigen Sieg erreicht. Deshalb bietet sich auch einem gerade seine Selbst\u00e4ndigkeit erhaltenen Volke eine besondere Gelegenheit, die endg\u00fcltige Erreichung dieses Kultursieges zu beschleunigen. Wenn ein Staat Esperanto annimmt, so folgen die anderen gleich hinterher. Aber die alten Kulturstaaten haben keinerlei besondere Ursache, weshalb sie gerade jetzt diese Neuerung vornehmen sollten.<br \/>\nDagegen muss ein eben geschaffener, selbst\u00e4ndiger Staat in jedem Falle vielerlei Neuerungen in Angriff nehmen, und es erscheint daher ganz nat\u00fcrlich, dass unter ihnen auch auf die von uns vorgestellte und pl\u00e4dierte Neue-rung die Aufmerksamkeit gezogen wird.<br \/>\nUnd so ist auch in der Tat in Polen sowie in der Ukraine der Regierung derselbe Antrag wie hier Vorliegender gemacht worden.<br \/>\nVielleicht ist es am Platze zu erw\u00e4hnen, dass auch in den grossen Kulturl\u00e4ndern gerade jetzt besondere Beachtung der Esperantosprache geschenkt wird. Der s\u00e4chsische Landtag hat eine Subventionssumme zur Gr\u00fcndung von Esperanto-Oberlehrerstellen f\u00fcr die Hochschulen Sachsens bewilligt und das von dem ersten Minister Englands eingesetzte Komitee, welches die Lage der modernen Sprachen in den Unterrichtsanstalten Englands zu untersuchen hat, \u00e4usserte sich \u00fcber Esperanto besonders, indem es die Einsetzung eines extraert Komitees, welches die Frage einer k\u00fcnstlichen Sprache behandeln soll, vorschl\u00e4gt.<br \/>\nEbenso ist in verschiedenen Kantonen der Schweiz die Frage \u00fcber Esperanto-Unterricht angeregt worden und in Brasilien d\u00fcrfte schon zu den vorbereitenden Massnahmen, Esperanto in das Programm aller Schulen aufzunehmen (durch Ausbildung von Lehrern usw.) geschritten sein. Aus all dem geht hervor, dass sich die Zeit \u00fcberall g\u00fcnstig f\u00fcr eine endg\u00fcltige L\u00f6sung der internationalen Sprachschwierigkeit entwickelt hat, wodurch das entschlossene Zugreifen auch nur eines einzigen Staates die Hilfssprache binnen kurzem zur allgemeinen Anwendung bringen k\u00f6nnte.<br \/>\nWie auch aus unserer Darstellung &#8216;hervorgeht, ist also die Lage des Esperanto schon jetzt eine derartige, dass es, wenn auch begrenzt und zuerst nur verh\u00e4ltnissm\u00e4ssig selten zum Vorteile seines Kenners f\u00e4hig ist, als internationales Ausdrucks- und Wechselwirkungs- Mittel zu dienen, und die Lage des Esperanto befestigt sich immer mehr in dem Maasse, dass wir hoffen k\u00f6nnen, sehr schnell f\u00fcr dasselbe die Bedeutung eines dauernden und unersetzlichen Kulturfaktors zu erreichen.<br \/>\nAber wir wollen auch dann, angenommen, dass alles dies reine Utopie w\u00e4re, dass irgendwelche unerwarteten Umst\u00e4nde die Errungenschaften drei\u00dfigj\u00e4hri-ger Arbeit zu nichte machten, zeigen, dass es sichlohnt, den Esperanto-Unterricht in das Programm der Schulen aufzunehmen sei. st auf die Gefahr hin, dass unser Land das einzige in der Geschichte bliebe, welches ein derartiges Experiment unternommen h\u00e4tte.<br \/>\nWir meinen den Esperanto-Unterricht in rein erzieherischer Bedeutung. Dies ist bei den im Auslande gemachten Versuchen zun\u00e4chst dadurch zum Ausdruck gekommen, dass das regelm\u00e4ssige und genaue Esperanto das logische Denkverm\u00f6gen des Sch\u00fclers erzieht, ihm quasi die Grundform der Sprachen gibt und dadurch das Verstehen der Muttersprache sch\u00e4rft und das Erlernen vieler fremder Sprachen erleichtert.<br \/>\nDa leicht erlernbar, ist Esperanto f\u00fcr den Sch\u00fcler eine ausserordentlich ermtu gende und zum Studium anspornende Sprache: indem es schon nach einj\u00e4hrigem Studium die M\u00f6glichkeit einem Briefwechsel mit Ausl\u00e4ndern gibt, erweckt es das Interesse an den Ver-<br \/>\nh\u00e4ltnissen. der Erdkunde und Geschichte fremder L\u00e4nder. Weiter ist wahrgenommen worden, dass die Kinder in ihrem Eifer sich selbst den internationalen Sprachgedanken zu eigen machen, indem sie die Verbreitung desselben in ihrem Bekanntenkreise anstreben. Die durch den Esperanto-Unterricht hervorgebrachte geistige Zugabe ist also vielseitig und reichlich.<br \/>\nSo im Auslande. Aber wir k\u00f6nnen hier nicht dieUmst\u00e4nde unbetont lassen, welche namentlich f\u00fcr die finnischen Kinder das Erlernen von Esperanto wertvoll machen. Der Finne w\u00fcrde nat\u00fcrlich nicht teilnahmsloser f\u00fcr den allgemeinen sprachlich erzieherischen Einfluss des Esperanto-Unterrichtes bleiben, als dessen anspornende F\u00e4higkeit hinsichtlich aller Studien. Aber obendrein erhielte er zwei Kultursiege, die nicht ganz klein einzusch\u00e4tzen sind Der kleinere von ihnen w\u00e4re vielleicht die Bedeutung des Umstandes, dass jeder Finne in seiner Jugend, wo die Zungenoch biegsam ist, zu unserer lautarmen Sprache eine (Menge fremde Laute hinzulernte, desto gr\u00f6sser w\u00e4re die Bedeutung des Umstandes, dass man mit Esperanto nat\u00fcrlich den allgemeinen Kulturwortschatz der<br \/>\nKultursprachen, welcher sonst dem Finnen so fremdbleibt, erlernte.<br \/>\nWenn wir das vorher Dargelegte zusammenfassen, sind wir also zu folgenden Resultaten gekommen:<br \/>\nSowohl vom wirtschaftlichen, allgemeinkulturellen, erzieherischen, als vom nationalen Standpunkte ist es empfehlenswert, dass man m\u00f6glichst schnell eine internationale Hilfssprache zu allgemeiner Anwendung erh\u00e4lt, als welche Esperanto der einzige taugliche Bewerber ist.<br \/>\nUnter Ber\u00fccksichtigung des sicheren Platzes, den sich Esperanto bereits erworben hat, haben die kleinen V\u00f6lker und namentlich unser Volk Grund, tatkr\u00e4ftig die Durchf\u00fchrung dieser Kulturerrungenschaft zu betreiben. Das beste Mittel dazu ist die Aufnahme des Esperanto in das Schul-Programm.<br \/>\nWohl wissend, dass eine solche Neuerung nicht in Handumdrehen, in ihrem ganzen Umfange verwirklicht ist, schlagen wir vor, als Hauptziel das Lehren des Esperanto als erste fremde Sprache f\u00fcr alle, und als die einzige f\u00fcr viele setzend, folgende praktische Massnahmen sogleich zu treffen.<br \/>\n1. Ein staatliches Esperanto-Institut f\u00fcr Finnland nach dem Muster des K\u00f6niglich S\u00e4chsischen Esperanto-Institutes zu gr\u00fcnden, mit der Aufgabe, in erster Linie denjenigen, welche Lehrer zu werden beabsichtigen, Esperanto-Unterricht zu erteilen sowie Vornahme von Esperantolehrer-Pr\u00fcfungen nach besonderem Reglement, welches wir sp\u00e4ter der Verwaltung des Schulwesens zur Sanktion unterbreiten werden.<br \/>\nF\u00fcr das Jahresbudget des Institutes schlagen wir, so lange die Erfahrung fehlt, in runden Zahlen Mark 10 000.\u2014 vor.<br \/>\nDer Direktor des Institutes h\u00e4tte die Pflicht, in erster Linie f\u00fcr diejenigen, welche Lehrer zu werden beabsichtigen, je nach Bedarf, aber wenigstens doch vier Wochenstunden, Esperantolehr- und Lesekurse ins Werk zu setzen. Auf diese Weise k\u00f6nnte man mit gewissen Vorkenntnissen ausger\u00fcstete Studenten w\u00e4hrend eines oder zwei Semestern zu Esperantolehrern heranbilden. Der Direktor h\u00e4tte die Pflicht, die zuk\u00fcnftigen Esperantolehrer zu pr\u00fcfen und ihnen Bef\u00e4higungszeugnisse zu erteilen, wobei er sich, wie auch in der Lehrt\u00e4tigkeit, im Bedarfsf\u00e4lle auf befugte Hilfe st\u00fctzen kann. Die f\u00fcr Honorar usw. n\u00f6tigen Mehreinnahmen k\u00f6nnte man durch Kursus- und Pr\u00fcfungsgelder einbringen, wodurch die geringe Subventionssumme als hinreichend taxiert wedren d\u00fcrfte.<br \/>\nWeiter w\u00e4re der Direktor verpflichtet, effektive Aufkl\u00e4rungsarbeit zu \u00fcben, um den Gedanken der internationalen Sprache und Esperanto noch mehr als fr\u00fcher in das Bewusstsein der Gebildeten sowie des ganzen Volkes zu bringen, als Mittel Zeitung- und Zeitschriften-Literatur sowie m\u00fcndliche Vortr\u00e4ge anwendend.<br \/>\n2. Den Schulen w\u00e4re das Recht zu erteilen, Esperanto als ausserordentliches, freiwilliges, durch Staatsmittel unterst\u00fctztes Fach in der vierten und f\u00fcnften Klasse der Mittelschule z. B. zwei Wochenstunden in jeder Klasse zu lehren. Weiter sollte, um sich die erreichten Kenntnisse zu sichern, Esperantoliteratur und das Erteilen von Konversationsstunden z. B. in den n\u00e4chsten zwei Klassen zugelassen werden, wozu eine Stunde in der Woche vollst\u00e4ndig gen\u00fcgen w\u00fcrde.<br \/>\n3. Den Seminaren sollte ebenfalls das Recht erteilt werden, Esperanto-Unterricht ungef\u00e4hr nach dem gleichen Schema zu organisieren.<br \/>\n4. Denjenigen Volksschullehrern, welche sich das Bef\u00e4higungszeugnis als Esperantolehrer erworben haben, sollte auf jedesmal zu machenden Antrag das Recht bewilligt werden, Esperanto-Unterricht als ausserordentliches Fach erteilen zu d\u00fcrfen, wof\u00fcr sie besonderes Honorar erheben d\u00fcrften, namentlich in Stadtbezirken und auf zweisprachigen Gebieten.<br \/>\n5. Unter Ber\u00fccksichtigung des ausserordentlichen Interesses, welches die Blinden aller Lande f\u00fcr das Esperanto-Studium ergriffen hat, ebenso wie auch dersehr bedeutenden Esperanto-Literatur der Blinden, sollte Esperanto-Unterricht, welcher bis auf weiteres nur auf privatem Wege in der Blindenschule zu Helsingfors arrangiert ist, als ordentliches Fach in allen Blindenschulen unseres Landes eingef\u00fchrt werden-<br \/>\nZu dessen Verwirklichung w\u00e4re eine besondere Subventionssumme, z. B. 200 M. zu bewilligen, um die im Besitze genannter Schule und durch Privatmittel beschafften Stereotypplatten der Esperanto-W\u00f6rter- und Lehrb\u00fccher in gen\u00fcgendem Maasse zu kopieren.<br \/>\nHoffend, dass di\u00ab Unterrichtsexpedition der hier dargestellten grossen Kulturfrage die verdiente Aufmerksamkeit schenkt, verbleiben wir Zuversicht eine g\u00fcnstige Entscheidung erwartend<br \/>\nSeitens der finnischen Esperantisten:<br \/>\n(Unterschriften).<br \/>\nNachrichtenblatt f\u00fcr das deutsche Milit\u00e4r in Finnland<\/p>\n<p>Bezugspreise<br \/>\nF\u00fcr Helsingfors und ausw\u00e4rts inkl. Zustellung monatlich Fmk. 3:\u2014. Abonnements werden h\u00f6chstens f\u00fcr 3 Monate entgegengenommen. Einzelnummer 15 Penni.<\/p>\n<p>Gesch\u00e4t ssteile Andr\u00f6str. 4, 6. St., t\u00e4glhh offen von 12\u20144 Uhr.<br \/>\nFernsja 4488.<br \/>\nRedaktion<br \/>\nVorl\u00e4ufig Andr\u00f6str. 4, 5. i Fernspr. I486, ge\u00f6ffnet<br \/>\nvon 9\u2014M vorm.<\/p>\n<p>Anzeigenspreise<br \/>\nBerufs- und Gesch\u00e4ftsanzeigen Fmk. 35: \u2014<br \/>\ndie Zeile f\u00fcr 3 Monate. Sonstige Anzeigen 35 Penni per m\/rn.<\/p>\n<p>N:o 1. Helsingfors, Sonnabend den 27. April 1918<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesuch um Einf\u00fchrung m Esperanto als Lehrfach in den Schulen. 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