{"id":6797,"date":"2019-04-07T16:52:01","date_gmt":"2019-04-07T15:52:01","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=6797"},"modified":"2023-04-17T20:50:45","modified_gmt":"2023-04-17T19:50:45","slug":"memorandum-metzger-1943","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/max-josef-metzger\/memorandum-metzger-1943\/","title":{"rendered":"Memorandum Metzger"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h1 id=\"das-manifest\" class=\"western\" lang=\"de-DE\">Das Manifest<\/h1>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Deutschland ist ein Bund von demokratisch gef\u00fchrten Freistaaten. Jeder Freistaat ist im Rahmen der deutschen Verfassung selbst\u00e4ndig in Bezug auf Innenpolitik, kulturelle, soziale Angelegenheiten und Verwaltung. Die Au\u00dfenpolitik ist gemeinsam und der F\u00fchrung des Staatenbundes vorbehalten. Die Politik Deutschlands ist nach innen und au\u00dfen verfassungsm\u00e4\u00dfig festgelegt als eine redliche Friedenspolitik auf der Grundlage sittlicher Wahrheit und Treue sowie sozialer Gerechtigkeit.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Friedenspolitik nach innen gr\u00fcndet auf der Achtung des ewigen Sittengesetzes, auf der Anerkennung und Wahrung des gleichen Grundrechtes f\u00fcr alle B\u00fcrger, einer fortschrittlichen Sozialpolitik (Sicherung von Arbeit, Verdienst und Lebensm\u00f6glichkeit f\u00fcr alle, Nationalisierung aller Bergwerke, Kraftwerke, Eisenbahnen, sowie des Gro\u00dfgrundbesitzes an Feld, Wald und Seen, soziale Steuerpolitik unter Schonung der Schwachen) und einer gerechten Nationalit\u00e4ten- und Rassenpolitik (Selbstverwaltung der nationalen Kurien zB in Bezug auf die \u00f6ffentlichen Mittel f\u00fcr Schulzwecke).<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Friedenspolitik nach au\u00dfen anerkennt und achtet in vollstem Umfang die Lebensrechte fremder V\u00f6lker und vertritt bzw. verwirklicht freiwillig eine Abr\u00fcstung (bis auf eine Polizeitruppe zur Aufrechterhaltung der inneren Ordnung) zu Gunsten einer \u00fcberstaatlichen Wehrmacht, die im Dienst eines unparteiischen Organs der \u201cVereinigten Staaten von Europa\u201d einen gerechten Frieden unter den Staaten zu sch\u00fctzen \u00fcbernimmt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Verfassungsm\u00e4\u00dfig ist jedem Deutschen die Unantastbarkeit der pers\u00f6nlichen W\u00fcrde und Rechtssicherheit, die Freiheit des Gewissens, der Sprache und Kultur sowie der Religionsaus\u00fcbung, die Freiheit der Meinungs\u00e4u\u00dferung und schlie\u00dflich die Freiheit des pers\u00f6nlichen Eigentums und Eigentumsgebrauches innerhalb der durch das Gemeinwohl bestimmten und rechtlich festgelegten Grenzen gew\u00e4hrleistet.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span lang=\"de-DE\">Alle Deutschen, die an dem nationalen Ungl\u00fcck und der Vergewaltigung ihres Volkes nachweisbar mit Schuld tragen, bleiben, ebenso wie alle wegen gemeinsamer Verbrechen Verurteilten, f\u00fcr 20 Jahre von allen b\u00fcrgerlichen Ehrenrechten (Wahlrecht, Recht auf Bekleidung \u00f6ffentlicher \u00c4mter) ausgeschlossen. Bis zur allf\u00e4lligen Feststellung bzw. Bew\u00e4hrung ihrer charakterlichen und verfassungsm\u00e4\u00dfigen Zuverl\u00e4ssigkeit wird diese Mitschuld vorausgesetzt bei allen Funktion\u00e4ren der SA und SS. Die dar\u00fcber gef\u00fchrte Volksliste ist \u00f6ffentlich. Die gesetzgebende Gewalt Deutschlands steht bis zur Festlegung der endg\u00fcltigen Verfassung aufgrund allgemeiner freier Volkswahlen beim deutschen Volkstag. Dieser besteht aus f\u00fchrenden Vertretern aller St\u00e4nde, sowie hervorragenden Pers\u00f6nlichkeiten aus allen Staatsgruppen und ehemaligen Parteien, die sich in der Vertretung der sittlichen, sozialen und politischen Grunds\u00e4tze der neuen Friedenspolitik vor ihrem Volk und der Welt bew\u00e4hrt haben, insbesondere auch dadurch, da\u00df sie f\u00fcr ihre \u00dcberzeugung und Haltung vonseiten des vergangenen Systems pers\u00f6nlich Nachteile zu tragen hatten.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: medium;\">Dieses politische Programm ist aufgestellt f\u00fcr den Fall, da\u00df mit dem Kriegsende eine Revolution ausbricht, durch die die Kontinuit\u00e4t des Rechtes nicht mehr aufrechtzuerhalten ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">Abschrift aus den Akten des Deutschen Bundesarchivs in Berlin, BArch NJ 13512. Das von Dr. Max Josef Metzger im Jahre 1943 verfasste <b>Memorandum<\/b> &#8211; gelegentlich auch als <b>Demokratisches<\/b> <b>Manifest<\/b> bzw. <b>Manifest<\/b> <b>f\u00fcr<\/b> <b>ein neues<\/b> <b>Deutschland<\/b> bezeichnet, f\u00fchrte ihn durch Verrat einer Geheimdienst-Agentin zur Verurteilung durch den \u201cVolksgerichtshof\u201d und zur Hinrichtung durch das Fallbeil.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\"><span lang=\"de-DE\">Wolfurt, 16.02.2007<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p>Zur Entstehung des Textes sagte Karl Kardinal Lehman ((1983-2016 Bischof von Mainz ) in einem Vortrag bei der Stiftung Topographie des Terrors und der Gedenkst\u00e4tte Deutscher Widerstand am 16.12.2015 in Berlin mit dem Titel:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">H\u00e4ftling im \u201eHausgef\u00e4ngnis&#8221; der Gestapo-Zentrale<br \/>\nDer katholische Theologe und Pazifist Dr. Max Josef Metzger<\/p>\n<p>Quelle:<a href=\"https:\/\/kardinal-lehmann.bistummainz.de\/texte\/texte-2015\/\"> kardinal-lehmann.bistummainz<\/a><\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die Verhaftung war ein geheimes Memorandum mit genaueren Vorschl\u00e4gen zur Neuordnung Deutschlands auf der Grundlage des christlichen Sittengesetzes nach der unvermeidlichen Niederlage Deutschlands. Davon war er allm\u00e4hlich selbst \u00fcberzeugt. Bruder Paulus, so wurde er auch in der Gemeinschaft genannt, machte sich immer mehr Sorgen um die Zukunft Deutschlands: Was wird nachher werden? Er fertigte dar\u00fcber ein knappes Memorandum, das er dem in der \u00d6kumene sehr angesehenen schwedischen Erzbischof Erling Eidem von Uppsala schicken wollte, um diese Gedanken in eine Friedensvermittlung nach einem verlorenen Krieg hineinzugeben. Dabei spricht er auch von einem Frieden \u201eim Dienst eines unparteiischen Organs der \u201aVereinigten Staaten von Europa\u2018.&#8221; Metzger hat dieses Dokument selbst und allein angefertigt, auch wenn er mit dem Solf-Kreis Beziehungen hatte (vgl. den Kreisauer Kreis mit Helmut James von Moltke, zu dem Pater Delp SJ geh\u00f6rte).<\/p>\n<p>Dieses Memorandum \u00fcbergab Metzger einer deutschen Frau mit schwedischer Abstammung, Dagmar Imgart, die seit mehreren Jahren in der \u00f6kumenischen Bewegung war und auch an dem Treffen des Solf-Kreises teilnahm. Sie besa\u00df das Vertrauen von Metzger. Dies war ein verh\u00e4ngnisvoller Irrtum, denn diese Frau war, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, eine Gestapo-Agentin. Sie hat Metzger zwei Jahre lang und wieder am 29. Juni 1943 besucht. Ihr hat er das Memorandum \u00fcbergeben. Wenig sp\u00e4ter wird Metzger verhaftet und zum Gef\u00e4ngnis in die Prinz-Albrecht-Stra\u00dfe, in das \u201eHausgef\u00e4ngnis&#8221; der Gestapo-Zentrale gebracht. Am 11. September 1943 wird Metzger zur Untersuchungshaft in die Strafanstalt Pl\u00f6tzensee verlegt. Die juristische Behandlung des Falles Dagmar Imgart braucht hier nicht weiter verfolgt zu werden.<\/p>\n<p>Metzger konnte nicht glauben, dass man seinen Text (vgl. Christuszeuge, 107f.) und seine ganze Haltung ihm zum Vorwurf machen k\u00f6nne. Da er auch vor Gericht sehr unbefangen und offen war, konnte vieles gegen ihn und leider auch gegen Mitglieder des Solf-Kreises, zum Beispiel Dr. Richard Kuenzer, verwendet werden. Der Anwalt von Metzger, Dr. Dix, rechnete schon auf Grund der Aktenlage mit der Todesstrafe.<\/p>\n<p>Schon w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs hatte Max Josef Metzger \u00e4hnliche Gedanken formuliert, die er 1917 in der Brosch\u00fcre \u00bbRassenha\u00df oder V\u00f6lkerfriede\u00ab&#8221; ver\u00f6ffentlicht hatte. Quelle. <a href=\"http:\/\/www.max-josef-metzger-meitingen.de\/Src\/Friedensarbeit.php\">max-josef-metzger-meitingen.de<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>&#8230;Das einzige Friedensprogramm, das der Welt den Frieden geben kann, ist das christliche. Aus dem Geiste dessen geboren, der mit Recht sagen k\u00f6nnte:&#8221;Den die Welt nicht geben kann, den Frieden gebe ich euch!&#8221;<\/li>\n<li>&#8230;Dieses Programm, das der Welt mit Christi Segen den Frieden wieder schenken und verb\u00fcrgen kann, es ist in kurzen S\u00e4tzen das folgende:<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>1.<\/b> Wir fordern das Ende des nutzlosen Blutvergie\u00dfens auf den Schlachtfeldern, zugleich aber damit das Ende einer Politik, die mit Machtmitteln die sittlichen Probleme des Zusammenlebens der V\u00f6lker zu \u00fcberwinden sucht und dabei immer aufs neue Kriege heraufbeschw\u00f6rt.<\/p>\n<p><b>2.<\/b> Wir fordern den dauerhaften Weltfrieden, an den wir glauben, im Namen der Zivilisation, der Kultur, der Sittlichkeit und Religion.<\/p>\n<p><b>3.<\/b> Wir fordern als Anfang des Friedens die Ablenkung des Interesses aller V\u00f6lker von dem vermeintlichen \u00e4u\u00dferen Feind und der Konzentration aller Kr\u00e4fte gegen\u00fcber dem tats\u00e4chlichen inneren Feind, der allen V\u00f6lkern gemeinsam ist: Alkoholismus (..), Unsittlichkeit, Tuberkulose (..), Degeneration, Geld- und Bodenwucher, Pauperismus (Massenarmut), Unterern\u00e4hrung usw.<\/p>\n<p><b>4.<\/b> Wir fordern das Aufgeben des sinnlosen Wettr\u00fcstens der V\u00f6lker zu Wasser und zu Land und die Konzentrierung ihrer Mittel auf die positiven Kulturaufgaben.<\/p>\n<p><b>5.<\/b> Wir fordern als Voraussetzung f\u00fcr diese Neuorientierung der Politik die Aufnahme der Forderung in das Programm aller friedliebenden L\u00e4nder, da\u00df Kredite f\u00fcr R\u00fcstungen nur in dem Ma\u00df bewilligt werden, als diese zur Sicherung der Ordnung im eigenen Land erforderlich sind und nur in einem f\u00fcr alle L\u00e4nder gleichen Prozentsatz der Kredite f\u00fcr Kulturzwecke der betreffenden L\u00e4nder.<\/p>\n<p><b>6.<\/b> Wir fordern ein Handinhandgehen aller Regierungen und Parlamente zur ehrlichen friedlichen Verst\u00e4ndigung \u00fcber die gegenseitigen Forderungen der Gerechtigkeit und den unbedingten Willen aller Regierungen und Parlamente, beim n\u00e4chsten Volk das als recht anzuerkennen, was man f\u00fcr sich selbst als billig ansieht.<\/p>\n<p><b>7.<\/b> Wir fordern von unseren Regierungen und Parlamenten die ehrliche Unterst\u00fctzung aller Bestrebungen, die auf die Schaffung eines dauerhaften Weltfriedens, eines Weltkulturbundes, gerichtet sind, nicht nur der kleinen \u00e4u\u00dferen Mittel der v\u00f6lkerrechtlichen Verst\u00e4ndigung, sondern vor allem der \u00dcberwindung des kriegsverursachenden Geistes der Selbstsucht und Ungerechtigkeit im Leben der Einzelnen und der V\u00f6lker im Gro\u00dfen.<\/p>\n<p><b>8.<\/b> Wir fordern das Aufgeben des Rassenkampfes und aller Vergewaltigungsbestrebungen eines Volksteiles gegen\u00fcber dem anderen und die Anerkennung des Rechtes f\u00fcr jedes Volk, kraft dessen es seine eigene Sprache und Kultur innerhalb des Staatsganzen besitzen und entfalten darf.<\/p>\n<p><b>9.<\/b> Wir fordern die \u00dcberwindung des Klassenkampfes, der mit dem Geist der nackten Machtpolitik im Leben des einzelnen Volkes auch den Geist der Machtpolitik im V\u00f6lkerleben, damit den Geist des Weltkrieges heraufbeschw\u00f6rt, durch den Geist des sozialen Ausgleiches, des Willens zur sozialen Gerechtigkeit und der vers\u00f6hnenden christlichen N\u00e4chstenliebe.<\/p>\n<p><b>10.<\/b> Wir fordern die Neuorientierung der Erziehung der heranwachsenden Jugend unter Vermeidung allen Chauvinismus (\u00fcbertriebener Nationalismus), aller N\u00e4hrung kriegerischen Geistes, unter Weckung des sozialen Pflichtgef\u00fchles, der Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit, Selbstlosigkeit, Gerechtigkeit, N\u00e4chstenliebe, Hilfsbereitschaft, sozialen Verantwortlichkeit.<\/p>\n<p><b>11.<\/b> Wir fordern das Aufgeben des Macchiavellismus (bedenkenlose Machtpolitik) in der Politik und seine Ersetzung durch die Grunds\u00e4tze des Christentums auch im \u00f6ffentlichen Leben als der einzigen Grundlage f\u00fcr dauernde Verst\u00e4ndigung und friedliches Nebeneinanderleben der V\u00f6lker.<\/p>\n<p><b>12.<\/b> Wir fordern die R\u00fcckkehr aller V\u00f6lker und Staaten und aller ihrer einzelnen Glieder zu einem praktischen Christentum, unbedingte und r\u00fcckhaltslose Anerkennung und Durchf\u00fchrung des g\u00f6ttlichen Sittengesetzes und seiner Forderungen der Gerechtigkeit und N\u00e4chstenliebe, und sehen die Gew\u00e4hr des Erfolges aller Friedensbem\u00fchungen, die unversiegbare Kraftquelle des Friedensgeistes, in der geistigen und wirklichen Kommunion aller V\u00f6lker und ihrer Glieder mit dem Friedensk\u00f6nig<\/p>\n<p><center><br \/>\n<b>&#8220;Christus, gestern und heute und in alle Ewigkeit&#8221;.<\/b><\/center>Dieses Friedensprogramm schickte Dr. Metzger an Papst Benedikt XV., der ihm mit Datum vom 27.06.1917 folgende Antwort zukommen liess:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Der Papst als irdischer Stellvertreter des Friedensk\u00f6nigs segnet ihr gl\u00fchendes Verlangen nach der Wiederherstellung des Friedens zwischen den V\u00f6lkern und w\u00fcnscht sehnlich, da\u00df die vollkommenste Erf\u00fcllung der vom g\u00f6ttlichen Meister gepredigten Grunds\u00e4tze der Gerechtigkeit und Liebe, im Leben der einzelnen wie der ganzen Gesellschaft, f\u00fcr immer von den V\u00f6lkern die Schrecken des Krieges entfernt.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Cardinal Gasparri<\/p>\n<p>Am 15.09.1919 schrieb Cardinal Gasparri nochmals an Dr. Metzger:<\/p>\n<p>Wie ich Euer Hochw\u00fcrden bereits mit meinem Brief vom 27.Juni 1917 zum Ausdruck brachte, freut sich der Heilige Vater zu sehen, dass die Katholiken unter der F\u00fchrung des Klerus dahin arbeiten wollen, entsprechend der Lehre des Evangeliums, die Wiedervers\u00f6hnung und Friedenserziehung der V\u00f6lker in der Liebe Christi zu f\u00f6rdern, und hofft, dass sie im Namen des g\u00f6ttlichen Meisters mit Erfolg den Hass und die Feindschaft abbauen werden, die heute einen so gro\u00dfen Teil der Menschheit entzweit halten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Manifest Deutschland ist ein Bund von demokratisch gef\u00fchrten Freistaaten. 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