{"id":7061,"date":"2019-05-30T14:51:11","date_gmt":"2019-05-30T13:51:11","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=7061"},"modified":"2019-06-24T19:31:15","modified_gmt":"2019-06-24T18:31:15","slug":"metzger-kontakto-lins-mickle","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/max-josef-metzger\/metzger-kontakto-lins-mickle\/","title":{"rendered":"Metzger in Kontakto 1971 von U. Lins"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div id=\"wm-ipp-base\" lang=\"en\"><\/div>\n<p><center>[zur\u00fcck zur <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837\/http:\/\/home.arcor.de\/gmickle\/index.html\">Homepage<\/a> von Gary Mickle]<\/center><\/p>\n<div><center><em id=\"me\">\u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022<\/em><\/center><\/div>\n<table border=\"0\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td rowspan=\"2\" valign=\"TOP\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837im_\/http:\/\/home.arcor.de\/gmickle\/metzger1.gif\" alt=\"Max Josef Metzger\" \/><\/td>\n<td colspan=\"2\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"30\"><\/td>\n<td>\n<h1 id=\"max-josef-metzger-und-esperant\">Max Josef Metzger und Esperanto<\/h1>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"antauteksto\">Der folgende Text ist die deutsche \u00dcbersetzung eines urspr\u00fcnglich auf Esperanto in <i>Kontakto<\/i> (Juni 1971) erschienenen Artikels. <i>Kontakto<\/i> ist das Organ des Weltbundes der Esperanto-Jugend (TEJO). Der Artikel wurde von dem Historiker Dr. Ulrich Lins verfasst. Er erschien als Teil einer Artikelserie \u00fcber politisch aktive Esperantisten. Lins ist Autor des Werkes <i>La dan\u011dera lingvo: Studo pri la persekutoj kontra\u016d Esperanto<\/i> (Gerlingen: Bleicher Verlag, 1988), das gleichzeitig auf Esperanto und in deutscher \u00dcbersetzung (<i>Die gef\u00e4hrliche Sprache<\/i>, Gerlingen: Bleicher Verlag, 1988) herausgegeben wurde, das Standardwerk \u00fcber Verfolgungen des Esperanto und der Esperantisten.<\/p>\n<h2 id=\"max-josef-metzger\">Max Josef METZGER<\/h2>\n<p>Im Oktober 1921 teilte die Internationale Vereinigung Katholischer Esperantisten (IKUE) \u00bbden Esperantisten aller L\u00e4nder\u00ab einen Erfolg mit: Der Bischof der Niederlande hatte seinen \u00bbentschiedenen Wunsch\u00ab bekr\u00e4ftigt, \u00bbdass jegliche Propaganda f\u00fcr IKa und <i>Katolika Mondo<\/i> unterbleiben m\u00f6ge und jede Beziehung zu Dr. Metzger in Graz abgebrochen werde\u00ab.<\/p>\n<p>Opfer der \u00bbsamideanoj\u00ab <i>[ungef\u00e4hr \u00bbGleichgesinnte\u00ab, eine traditionelle Selbstbezeichnung der Esperantisten. Anm. d. \u00dcbers.]<\/i> ist Max Josef Metzger, ein 34-j\u00e4hriger Priester und Doktor der katholischen Theologie, nach dem Urteil eines seiner Mitarbeiter ein \u00bbf\u00e4higer und begeisterter Esperantist\u00ab, der die Sprache hervorragend beherrscht habe. Der Erste Weltkrieg, an dem Metzger als Divisionspfarrer tielnahm, beeinflusste sein Leben entscheidend: Nach einer Erkrankung nimmt er 1915 eine Berufung nach Graz an, um sich in der damals meist bel\u00e4chelten Anti-Alkohol-Bewegung zu bet\u00e4tigen, einer Form des Protestes gegen die \u00dcbel der \u00fcbers\u00e4ttigten b\u00fcrgerlichen Gesellschaft. 1916, noch mitten im Krieg, gr\u00fcndet Metzger den Weltfriedensbund vom Wei\u00dfen Kreuz, der sich f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung und Frieden einsetzt. Ein Jahr sp\u00e4ter entwirft er ein Zw\u00f6lf-Punkte-Friedensprogramm, f\u00fcr das er den Segen von Papst Benedikt XV. erh\u00e4lt. Esperanto wird 1918 als internationale Korrespondenzsprache des Bundes angenommen.<\/p>\n<p>Metzger verwirft nicht nur energisch die Lehre vom \u00bbgerechten Krieg\u00ab, sondern sieht \u2013 noch viel eindeutiger als viele seiner Glaubensgenossen \u2013 in der Passivit\u00e4t sozialem Elend gegen\u00fcber und dem Schweigen \u00fcber die Schrecken des Krieges eine der Hauptursachen des schlechten Zustands der Kirche. Auf katholischer Grundlage, aber oft gegen den Willen seiner Oberen, die allen Erneuerungstendenzen von unten misstrauen, entschlie\u00dft er sich zum eigenst\u00e4ndigen Handeln f\u00fcr soziale Reformen.<\/p>\n<p>Mit seiner Hilfe entsteht 1920 die Katholische Internationale (IKa), ein Zusammenschluss des Wei\u00dfen Kreuzes und der vor dem Krieg gegr\u00fcndeten Internationalen Vereinigung Katholischer Esperantisten (IKUE). Daraus soll eine gro\u00dfe katholische Organisation werden zur F\u00f6rderung der Zusammenarbeit auf verschiedenen praktischen Arbeitsgebieten. Metzger ist auch Mitbegr\u00fcnder der Katholischen Weltjugend (MOKa), der Jugendsektion der IKa. Beide Organisationen f\u00fchren Esperanto ein, und alle Landesdirektoren sind Esperantisten. Metzger selbst wird Direktor des Zentralb\u00fcros in Graz. Mehrere katholische Organisationen schlie\u00dfen sich der IKa an. Eine Zeitlang funktioniert eine gro\u00dfe Weltorganisation mittels Esperanto. Aber die einmalige Gelegenheit, den praktischen Nutzen der Sprache f\u00fcr katholische Ziele auszuloten, wird gerade durch andere, konservative katholische Esperantisten vereitelt. Als Folge einer Intervention vonseiten der IKUE beginnen kirchliche Amtsstellen, die Arbeit der IKa zu boykottieren. Mit Hilfe von Sympathieerkl\u00e4rungen der Kirchenhierarchie und dem Imprimatur der Kirchenzensur versucht die IKUE ihre Monopolstellung in der katholischen Esperanto-Bewegung wiederzugewinnen. Sie st\u00f6rt sich am Charakter der IKa, die den Friedensgedanken f\u00f6rdert und Esperanto \u00bbnur\u00ab als Mittel zum Zweck benutzt, und an deren gelegentlicher Missachtung der Normen b\u00fcrgerlich-moderaten Verhaltens. 1921 bis 1923 ist die <i>Espero Katolika<\/i>, das Organ der IKUE, von sehr scharfen Angriffen gegen Metzger und die IKa gef\u00fcllt, von denen der entlarvendste wohl der ist, die IKa-Aktivisten seien im Gegensatz zu den treuen IKUE-Veteranen \u00fcberwiegend \u00bbNeulinge im Esperantoland\u00ab, die vor dem Krieg keine Esperantisten gewesen seien oder noch keine gro\u00dfe Rolle gespielt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Aber Metzger, als Esperantist zweiter Klasse abgestempelt, gibt nicht auf: Nach dem von 1918 bis 1920 erscheinenden <i>Blanka Kruco<\/i> beginnt er im Mai 1921 mit der Herausgabe einer neuen Esperanto-Zeitschrift, <i>Katolika Mondo<\/i>, die bald 2000 Abonnenten hat. Er organisiert einen j\u00e4hrlichen IKa-Kongress, richtet in Graz ein Internationales Katholisches Esperanto-B\u00fcro ein, und ver\u00f6ffentlicht in seinem Paulus-Verlag um die zwanzig B\u00fccher und Brosch\u00fcren \u00fcber oder in Esperanto. Die T\u00e4tigkeit der IKa zwischen 1920 und 1925 ist wahrscheinlich die bedeutendste jemals unternommene Bestrebung, Katholiken umfassend \u00fcber Esperanto zu informieren.<\/p>\n<p>Als erster Deutscher nach dem Krieg h\u00e4lt Metzger auf einem Friedenskongress in Paris einen Vortrag auf Franz\u00f6sisch. Er unternimmt Vortragsreisen durch mehrere L\u00e4nder und macht sich bald einen Namen als f\u00fchrender Vertreter des katholischen Pazifismus. Viel Beachtung findet eine 1928 im Haag gehaltene Rede: \u00bbDer Krieg verdankt seine Existenz in der Welt allein dem Vater der L\u00fcge. Nur durch L\u00fcge kann er heute noch erm\u00f6glicht werden. Der gierige Mammonismus, der freche Imperialismus, der arrogante Nationalismus und der zynische Machiavellismus \u2013 das sind die verlogenen Br\u00fcder, die an seiner Wiege standen &#8230;\u00ab<\/p>\n<p>Der fromme Priester, hervorragende Redner, ausgezeichnete Organisator, manchmal auch geschickte Kaufmann, eine etwas ungeduldige Pers\u00f6nlichkeit \u2013 die Amtsstellen der Kirche sehen in ihm weiterhin einen \u00bbAbweichler\u00ab oder verleumden ihn in ganz unchristlicher Art und Weise. Am Ende \u00fcbersiedelt Metzger 1928 wegen der feindseligen Haltung des Bischofs von Graz nach Meitingen in Bayern. Der Pazifismus befindet sich allgemein in einer hoffnungslosen Position gegen\u00fcber dem heraufziehenden Sturm des Nationalsozialismus, mit der Folge, dass auch die IKa allm\u00e4hlich an Kraft einb\u00fc\u00dft. Au\u00dferhalb ihres organisatorischen Rahmens setzen Fachgruppen die Arbeit fort, und die Rolle des Esperanto schw\u00e4cht sich wegen der Behinderung durch die IKUE ab. Dennoch sind auch zu einem Zeitpunkt, an dem die IKa nur noch eine Studiengruppe f\u00fcr internationale und soziale Fragen ist, ein Drittel der Mitglieder ihres Komitees Esperantisten. Die <i>Katolika Mondo<\/i> stellt 1928 ihr Erscheinen ein, wird aber \u2013 bis 1934 \u2013 durch das Organ der MOKa <i>La Juna Batalanto<\/i> ersetzt, dessen Tendenz \u00bbinternational, pazifistisch, sozial und lebensreformerisch\u00ab ist.<\/p>\n<p>Inzwischen widmet Metzger mehr und mehr Zeit einer religi\u00f6sen Kongregation, der Christk\u00f6nigsgesellschaft, und sp\u00e4ter der Bewegung <i>Una Sancta<\/i>, in der Katholiken und Nichtkatholiken solidarisch zusammenarbeiten. Metzger pl\u00e4diert f\u00fcr grundlegende Reformen in der Kirche und nimmt dabei vieles von dem vorweg, was Jahrzehnte sp\u00e4ter das Zweite Vatikanische Konzil verwirklichen sollte. Er schafft eine zeitgem\u00e4\u00dfere Liturgie, verbreitet popul\u00e4re Bibeldeutungen, feiert die Messe (bis zum bisch\u00f6flichen Verbot) mit den Gl\u00e4ubigen von Angesicht zu Angesicht, bef\u00fcrwortet, damals fast ketzerisch, schon 1939 Messtexte in Nationalsprachen und fordert zum Dialog mit den Marxisten auf, den er auf Gro\u00dfveranstaltungen selbst praktiziert.<\/p>\n<p>Kein Wunder, dass viele \u00fcber seine unorthodoxen Ideen schockiert sind und er Missverst\u00e4ndnisse und Verd\u00e4chtigungen erf\u00e4hrt. Hinzu kommen ab 1933 beleidigende Artikel \u00fcber ihn in der Nazi-Presse, das Bespitzeln seiner Predigten, eine mehrt\u00e4gige Verhaftung wegen eines Friedensaufrufs. 1935 wird eine von Metzger herausgegebene Zeitschrift wegen eines Gebetes \u00bbf\u00fcr alle Juden, f\u00fcr alle Kommunisten, f\u00fcr alle, die verfolgt werden\u00ab konfisziert. Im November 1939 wird er erneut verhaftet, angeblich wegen Verwicklung in ein Attentat gegen Hitler; w\u00e4hrend der einmonatigen Haft bittet er den Papst, ein Sekretariat f\u00fcr die Einheit aller Christen einzurichten \u2013 eine weitere inzwischen verwirklichte weitsichtige Initiative.<\/p>\n<p>Ab 1940 arbeitet Metzger in Berlin. Sein einstiger \u00f6sterreichischer Mitarbeiter Walter Mudrak bemerkt 1942 anl\u00e4sslich eines Besuchs, dass Metzger sich trotz einer Vielzahl von Aufgaben weiterhin f\u00fcr Esperanto interessiert \u2013 eine im Dritten Reich schon verbannte Sprache. Im selben Jahr erstellt Metzger eine Denkschrift \u00fcber die deutsche Nachkriegsordnung f\u00fcr den evangelischen Bischof von Uppsala, der die Alliierten um ertr\u00e4gliche Friedensbedingungen bitten soll. Der Plan wird aber von einem Mitglied von <i>Una Sancta<\/i> an die Gestapo verraten, die den widerspenstigen Priester Ende Juni 1943 verhaftet. In einem gro\u00dfen Schauprozess vor dem so genannten Volksgerichtshof unter dem Vorsitz des Nazi-M\u00f6rders in Richterrobe Roland Freisler wird Metzger wegen \u00bbDef\u00e4tismus\u00ab zum Tode verurteilt, ohne M\u00f6glichkeit zu haben, die Motive seines Handelns zu erl\u00e4utern. Und noch zu dem Zeitpunkt distanziert sich die Amtskirche von ihm: der Erzbischof von Freiburg, Conrad Gr\u00f6ber, der Metzger fr\u00fcher gegen Verfolgung durch die Nazis gesch\u00fctzt hatte, nennt den Angeklagten in einem Brief an den Rechtsanwalt zun\u00e4chst einen \u00bbin den Wolken schwebenden Schw\u00e4rmer\u00ab, schw\u00f6rt dieser Charakterisierung aber zwei Tage nach dem Urteilsspruch in einem Brief an Freisler ausdr\u00fccklich ab und beschuldigt Metzger einer \u00bbverbrecherischen T\u00e4tigkeit\u00ab, die mit Idealismus in keiner Weise zu rechtfertigen sei.<\/p>\n<p>Ohne davon zu wissen, beh\u00e4lt Metzger seine geistige Fassung und notiert einen Monat nach seiner Verurteilung, dass es \u00bbkeine Schande, sondern eine Ehre\u00ab sei, \u00bbvon einem <i>solchen<\/i> Gericht als &#8216;ehrlos&#8217; bezeichnet zu werden\u00ab. Am 17. April 1944 wird er enthauptet.<\/p>\n<p>Heute werden viele Ideen, deren Vork\u00e4mpfer Metzger war, vom fortschrittlichen Katholizismus allgemein akzeptiert: der Kampf f\u00fcr Frieden und soziale Gerechtigkeit, die Liturgiereform, Diskussionen mit Atheisten, die Ann\u00e4herung zwischen der katholischen und anderen christlichen Kirchen. An seinem 25. Todestag bezeichneten ihn hohe Vertreter der katholischen Hierarchie als einen \u00bbAvangardisten im besten Sinne des Wortes\u00ab. Dreimal wurde eine Sammlung seiner Gef\u00e4ngnisbriefe herausgegeben; in beiden deutschen Staaten erschienen Biographien dieses Friedensm\u00e4rtyrers.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t erf\u00fcllte sich der Wunsch, den Metzger in der Todeszelle formuliert hatte: \u00bbSp\u00e4tere Zeiten werden mich besser verstehen \u2013 weil es immer mein Schicksal war, dass ich der Zeit voraus war und deshalb nicht verstanden werden konnte.\u00ab<\/p>\n<p class=\"autoro\">Ulrich Lins<br \/>\n(dt. \u00dcbers. v. Gary Mickle)<\/p>\n<p><i>Nachtr\u00e4gliche Anmerkung des \u00dcbersetzers: Auf Antrag des katholischen Erzbistums Berlin wurde 1997 das Todesurteil des \u00bbVolksgerichtshofes\u00ab gegen Max Josef Metzger vom Berliner Landgericht aufgehoben.<\/i><\/p>\n<div><center><em id=\"me\">\u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022<\/em><\/center><\/div>\n<h2 id=\"weitere-webseiten-\u00fcber--max-j\">Weitere Webseiten \u00fcber<br \/>\nMax Josef METZGER<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837\/http:\/\/www.luise-berlin.de\/Strassen\/Bez03a\/M318.htm\">Max-Josef-Metzger-Platz in Wedding<\/a><\/li>\n<li>Die (Berliner) <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837\/http:\/\/www.wedding-online.net\/geschichte\/spz-056.html\">Spazierg\u00e4nge von Diether Huhn<\/a>: Zu Max Josef Metzger<\/li>\n<li>Kurzbiographie und Literaturangaben aus dem <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837\/http:\/\/www.bautz.de\/bbkl\/m\/metzger_m_j.shtml\">Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837\/http:\/\/home.t-online.de\/home\/b.eichkorn\/oekesa14.htm\">\u00d6kumenisches Esperanto-Forum<\/a> (April 1994) zum 50. Todestag von Metzger<\/li>\n<\/ul>\n<div><center><em id=\"me\">\u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022<\/em><\/center><\/div>\n<p class=\"antauteksto\"><i>\u011cisdatigo de 2001-05-27. Vi estas vizitanto <img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20161005233837im_\/http:\/\/home.arcor.de\/cgi-bin\/counter?16\" \/> ekde 2001-05-27.<\/i><\/p>\n<div><center><em id=\"me\">\u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022<\/em><\/center><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[zur\u00fcck zur Homepage von Gary Mickle] \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 \u2022 Max Josef Metzger und Esperanto Der folgende Text ist die deutsche \u00dcbersetzung eines &hellip; <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/max-josef-metzger\/metzger-kontakto-lins-mickle\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":7227,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/Par8jA-1PT","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7061"}],"collection":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7061"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7061\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7063,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7061\/revisions\/7063"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/7227"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7061"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}