{"id":7517,"date":"2019-10-05T21:51:24","date_gmt":"2019-10-05T20:51:24","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=7517"},"modified":"2019-10-05T22:02:14","modified_gmt":"2019-10-05T21:02:14","slug":"fremdsprachen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/borgius-biografio\/fremdsprachen\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2 id=\"fremdsprachen\">Fremdsprachen<\/h2>\n<p>aus <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/borgius-biografio\/\">Walter Borgius<\/a> \u00bb<a href=\"https:\/\/www.fachzeitungen.de\/ebook-die-schule\">Die Schule, ein Frevel an der Jugend<\/a>\u00ab aus dem Jahr 1930 (<span class=\"st\">Verlag Radikaler Geist<\/span>) Seite 152<\/p>\n<p>Der Unterricht im Deutschen und in der Literatur f\u00fchrt uns zu dem in Fremdsprachen. Von ihnen, namentlich vom Lateinischen, wird ja immer behauptet, da\u00df sie als Instrument geistiger Schulung unvergleichlich w\u00e4ren. Hieran ist in der Idee sogar etwas Wahres: Die Sprache zeigt das innerste Denken des Menschen und wenn man sich mit Sprachwissenschaft n\u00e4her besch\u00e4ftigt, so erstaunt man \u00fcber die verbl\u00fcffend verschiedene Art und Weise, wie verschiedene Gruppen des homo sapiens ihre Gedanken zum Ausdruck bringen. Man vergleiche einmal, wie dieselbe einfache Mitteilung sich gestaltet etwa in den chinesischen Dialekten, in denen der Bantu-neger, in der Sprache der Eskimos, der Samoaner, in den semitischen Sprachen, im T\u00fcr\u00adkischen usw.: Die &#8220;isolierenden Sprachen&#8221; des fernen Ostens stellen einsilbige, nicht weiter zerlegbare W\u00f6rter ohne jedes Zeichen ihrer Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten grammatischen Kategorie oder ihres Verh\u00e4ltnisses zum ganzen Satz nebeneinander und lassen ihre Bedeutung nur durch die Stellung im Satze hervortreten, wozu \u00fcber\u00addies noch die Eigent\u00fcmlichkeit kommt, da\u00df die gleiche Wortsilbe durch die Art des Tons, mit dem sie ausgesprochen wird, eine ganz ver\u00adschiedene Bedeutung erh\u00e4lt. Die afrikanischen Negersprachen umgekehrt verbinden jedes Wort mit einem bestimmten Pr\u00e4fix, welches anzeigt, zu welcher begrifflichen Gruppe der damit ausgedr\u00fcckte Begriff geh\u00f6rt: Person, Ding, Menge, Lebendiges, Beschaffenheit, Individuelles, Richtung, usw.; im ganzen (je nach dem Dialekt) 1 1\/2 bis 2 Dutzend, w\u00e4hrend die Wortstellung kaum eine Rolle spielt. Die gr\u00f6nl\u00e4ndische Sprache macht jeden Satz zu einem einzigen Wort, indem in das wesentliche Grundwort die damit verbundenen weiteren Be\u00adgriffe in Art von Suffixen formal eingef\u00fcgt werden. (Statt: &#8220;Eine am\u00fcsante Geschichte ist folgende&#8221;: w\u00fcrde sie etwa sagen: &#8220;Zunge Mi\u00dfbesitzEinzigartigeserg\u00f6tzlichessogewordenes&#8221;.)<\/p>\n<p>Die t\u00fcrkische Sprache (und ebenso die ungarische) zeigen die Eigent\u00fcmlichkeit der sog. &#8220;Vokalharmonie&#8221;, da\u00df sich n\u00e4mlich jeweils der Vokal der (in gro\u00dfer Zahl vorhandenen) Suffixe dem Vokal des Grundwortes anzu\u00adpassen hat und alles, was durch Vokalharmonie zusammengehalten wird, als ein Wort anzusehen ist. Die semitischen Sprachen haben die Eigenart, da\u00df ihre Worte nur aus drei Grundkonsonanten gebildet werden, w\u00e4hrend die verschiedenen (ungeschriebenen) Vokale dann die n\u00e4he-re Bedeutung anzeigen und modifizieren (z.B. beim Verbum: Aktiv, Passiv, Gegenseitigkeit, Wiederholung, Intensit\u00e4t, Kausalit\u00e4t u.a.m.). \u2014 Man sieht aus diesen kurzen Andeutungen bereits, welch einen in der Tat au\u00dferordentlich das Denken schulenden Wert es haben k\u00f6nnte, wenn die Sch\u00fcler etwa die nordchinesische Umgangs\u00adsprache, die \u00e4gyptisch-arabische Umgangssprache, die Osmanlisprache, die Szubijasprache (der s\u00fcdafrikanischen Neger am oberen Sambesi), die gr\u00f6nl\u00e4ndische Sprache und vielleicht noch die samoanische Sprache in den Grundz\u00fcgen lernen w\u00fcrden oder wenigstens drei bis vier der\u00adselben. Dabei w\u00fcrde es durchaus gen\u00fcgen, wenn sie die Grundlagen sich soweit aneigneten, da\u00df sie einen ganz einfachen kurzen Text ungef\u00e4hr dem gedanklichen Inhalt nach entziffern k\u00f6nnten. Das w\u00fcrde ihnen sogar viel Spa\u00df machen und noch lange nicht so viel Zeit und Kraft in Anspruch nehmen, wie jetzt auf Englisch und Franz\u00f6sisch, Latein und Griechisch verwendet werden mu\u00df.<\/p>\n<p>Aber es ist ja offenes Geheimnis, da\u00df die &#8220;Schulung des Geistes&#8221; nur ein Vorwand ist. Das erweist schon die Auswahl dieser vier euro\u00adp\u00e4ischen Sprachen. In ihrem Bau sind sie einander so gleich, da\u00df kaum irgendwie die Verschiedenheit menschlicher Denkweise dabei zutage treten kann: es sind alles indogermanische Sprachen von sogar naher Verwandtschaft; nicht mal auf die beiden Hauptgruppen der sog. &#8220;centum&#8221;- und &#8220;satem&#8221;-Sprachen verteilt!<\/p>\n<p>Das Lateinische und Griechische ist einfach ein absolutes Ueberbleibsel aus der Zeit des Humanismus. F\u00fcr die Aufrechterhaltung des Griechischen, das mit seinem gro\u00dfen Formen\u00adreichtum ungew\u00f6hnliche Anspr\u00fcche an mechanische Ged\u00e4chtnis\u00adarbeit stellt, sind auch nicht die fadenscheinigsten Gr\u00fcnde mehr beizubringen. Die griechischen Meisterwerke liegen l\u00e4ngst in aus\u00adgezeichneten Uebersetzungen vor und wo sie dennoch unvollkommen (wie jede Uebersetzung) bleiben m\u00fcssen, reicht der Gymnasialunter\u00adricht auch nicht entfernt aus, den Sch\u00fclern auch nur das Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr nahezubringen. Die einzige praktische Folge des griechischen Sprachunterrichts ist, da\u00df den Sch\u00fclern das wenige, was sie lesen, durch die Sprachpaukerei verekelt wird und daher die gro\u00dfe Gesamt\u00adliteratur des griechischen Altertums ihrer krassen Unwissenheit ein unbekanntes Land bleibt. Das Latein, auf welches, abgesehen von der den Hausaufgaben zu widmenden Zeit, dreitausend Unterrichts\u00adstunden oder mehr ver-wendet werden (!), wird angeblich gebraucht, weil sp\u00e4ter der Jurist das corpus juris, der Theologe die Vulgata, der Historiker die mittelalterlichen Urkunden lesen, der Mediziner seine lateinischen Fachausdr\u00fccke verstehen m\u00fc\u00dfte. In Wirklichkeit wird heute vom corpus juris nur gerade beim Referendarexamen noch 10 Zeilen Probe gelesen, weil die Studenten nun doch einmal von der Schule her lateinisch kennen. Das mittelalterliche Latein etwa eines Capitulars Karls des Gro\u00dfen oder der lex Ripuaria ist von dem in der Schule gelehrten Ciceronianischen Latein so verschieden, da\u00df der Student es beinahe neu lernen mu\u00df. (Das habe ich im Juristischen Seminar an den leges barbarosiem mit Schmerzen selbst feststellen m\u00fcssen.)<\/p>\n<p>Die lateinischen Fachausdr\u00fccke der Medizin sind genau so ein alter Zopf, wie die der Jurisprudenz es bis vor kurzem waren und w\u00fcrden zum Segen der Sache, wenn eben nicht die nun einmal vorhandene Latein\u00adkenntnis zur St\u00fctze des Standesd\u00fcnkels ausgenutzt werden sollte, ebenso schnell und einfach verschwinden, wie in der Jurisprudenz, wo das BGB. mit einem Schlage mit der Kumulation, der Exceptio plurium, der Realkaution, der Inquisitonsmaxime, der Pr\u00e4sumtion, der Eventualmaxime, den Korreal- und Solidar-Obligationen, den Konsensualkontrakten, der Superficies und Ephyteusis, den Pr\u00e4dialservituten und all diesem f\u00fcr unentbehrlich angesehenen abgeschmackten manirierten Bombast ein pl\u00f6tzliches Ende machte, so da\u00df nun nicht mehr der Richter, wie noch unserer biederer Amtgerichtsrat M. in O., das polnische B\u00e4uerlein durch den Einwurf verbl\u00fcffen kann: &#8220;Sie mu\u00dften doch wissen, da\u00df Sie dem K\u00e4ufer das praedium liberum zu pr\u00e4stieren hatten?&#8221; (das Grundst\u00fcck lastenfrei zu \u00fcbergeben).<\/p>\n<p>Bei Englisch und Franz\u00f6sisch kann nun von einer Geistessch\u00e4rfung sicher nicht die Rede sein; denn beide Sprachen stehen unserer deut\u00adschen Auedrucksweise so nahe, da\u00df lediglich eine Reihe von unwesent\u00adlichen Anglizismen und Gallizismen als Besonderheiten festzuhalten sind. Alles andere ist Ausspracheschwierigkeit und voka-bulares Ged\u00e4chtniswerk. Beides wird durch einige Monate Berlitz-School erfahrungsgem\u00e4\u00df viel leichter und besser erworben, als durch gym\u00adnasialen Schulunterricht, der mit langweiligen grammatikalischen Gesetzen und \u00fcber-str\u00f6mender Formenlehre einsetzt und dabei das pedantische Ziel verfolgt, der Sch\u00fcler m\u00fcsse sich idiomatisch und laut\u00adlich so ausdr\u00fccken, da\u00df man &#8220;ihm den Deutschen nicht mehr anh\u00f6re&#8221;. (Was das f\u00fcr einen Zweck haben soll, wei\u00df ich nicht, au\u00dfer allenfalls f\u00fcr Spione.) Wie weit man praktisch mit dem Schulfranz\u00f6sisch kommt, habe ich kennengelernt, als ich seinerzeit anl\u00e4\u00dflich eines Kongresses in Br\u00fcssel mir dort ein Paar Lackstiefel kaufen mu\u00dfte: Das ganze Gesch\u00e4ftspersonal stand mit Sprachf\u00fchrern und Handw\u00f6rter\u00adb\u00fcchern um mich herum und ich angst-schwitzend in der Mitte. Und ich hatte doch neun Jahre lang franz\u00f6sischen Unterricht gehabt, und war nicht der schlechteste Sch\u00fcler gewesen.<\/p>\n<p>Wenn man sich \u00fcberlegt, ein wie geringer Bruchteil der Sch\u00fcler\u00adschaft sp\u00e4ter im Leben wirklich einmal in die Lage kommt, mehr als ganz gelegentlich einmal durch einen Zufall \u00fcberhaupt mit einem Eng\u00adl\u00e4nder oder Franzosen zu reden oder korrespondieren, der nicht Deutsch versteht, und mit dem die Verst\u00e4ndigung wirklich erw\u00fcnscht ist, nicht blo\u00df zum Vergn\u00fcgen erfolgt, \u2014 und wenn man weiter bedenkt, da\u00df mit Russen, Tschechen, Polen, Italienern, Schweden, deren Sprachen wir nicht lernen, wahrscheinlich mindestens ebenso\u00adoft eine gleiche Situation sich einstellt, so wird man zugeben m\u00fcssen, da\u00df auch in Englisch und Franz\u00f6sisch der Schulunterricht nichts als eine zwecklose planm\u00e4\u00dfige Zeitvergeudung darstellt, deren Ergebnis die wenigen, die es sp\u00e4ter brauchen k\u00f6nnen, freiwillig und au\u00dferhalb der Schule weit besser erzielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Statt dadurch nur k\u00fcnstlich zu f\u00f6rdern, da\u00df Englisch und Fran\u00adz\u00f6sisch tats\u00e4chlich Weltsprachen werden, sollte man lieber sich mehr f\u00fcr den sehr seri\u00f6sen Gedanken einer synthetisch geschaffenen europ\u00e4isch-amerikanischen Gemeinsprache interessieren, die \u2014 nachdem jetzt eine der allerersten Autorit\u00e4ten der internationalen Sprachwissenschaft, der Kopenhagener Universit\u00e4tsprofessor, Dr. phil. et litt, et jur. Otto Jespersen, mit einem sehr lesens\u00adwerten Werk (&#8220;Eine Internationale Sprache&#8221;, deutsch von Dr. S. Auerbach, Verlag der Universit\u00e4tsbuchhandlung Carl Winter, Heidelberg, 1928) daf\u00fcr eingetreten ist, und die Grundlagen daf\u00fcr entwickelt hat, \u2014 tats\u00e4chlich die Gestalt eines l\u00f6sbaren Problems gewonnen hat. Wenn die Staaten, wenn der V\u00f6lkerbund es gewollt h\u00e4tten, w\u00e4re auch das k\u00fcmmerliche Esperanto, geschweige das bereits wesentlich einwandfreiere Ido, Occidental, Arulo oder andere Systeme als Inter\u00adnationalsprache anwendbar oder ausbaubar gewesen, k\u00f6nnten wir heute schon praktisch eine Weltsprache haben. Aber die Staaten haben samt und sonders alles Interesse, keine Weltsprache entstehen zu lassen, sondern im Gegenteil die Nationalsprache immer ausgepr\u00e4gter und getrennter sich auswachsen zu lassen. Denn jede Beseitigung oder Abschw\u00e4chung der Verschiedenheiten der staatlich eingez\u00e4unten Sprachgemeinschaften schw\u00e4cht ja das st\u00e4rkste Instrument des staat\u00adlichen Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchls und des Fremdheitsgef\u00fchls gegen\u00ad\u00fcber dem Staats-Nicht-angeh\u00f6rigen, das die Untertanenschaft kennt. Darum wird \u2014 genau wie bei der Heuchelei mit Pazifismus, Zollabbau, Abr\u00fcstung \u2014 ein Staat sich nie und nimmer \u2014 trotz aller sch\u00f6nen Redensarten bei Gelegenheit von Kongressen und dergleichen \u2014 darauf einlassen, praktisch etwas zu f\u00f6rdern, was ernstlich der Entwicklung von internationalem Gemeinschaftegef\u00fchl oder internationaler Organisa-tion dient. Das widerspricht seinen vitalsten Herrschafts\u00adinteressen.<\/p>\n<p>Soeben erhalte ich eine in diesem Zusammenhang ganz inter\u00adessante briefliche Nachricht: Ende M\u00e4rz, Anfang April fand in Genf eine private Konferenz von einerseits den Vertretern der wichtigsten Weltsprachensysteme, andererseits hervorragenden Linguisten von Universit\u00e4ten verschiedener L\u00e4nder statt, um einerseits die offizielle Sprachwissenschaft dem Problem einer Weltsprache n\u00e4her zu bringen, andrerseits die verschiedenen wichtigsten bestehenden Konkurrenzsysteme zu einer Ann\u00e4herung und eventuellen Ausgleichung zu bringen.<\/p>\n<p>Veranstaltet war diese von nur ca. 20 namhaften Fachm\u00e4nnern zu\u00adsammengesetzte Aussprache von einer seit einigen Jahren in diesem Sinne t\u00e4tig gewordenen mit erheblichen Mitteln ausgestatteten privaten Organisation der U.S.A., welcher hervorragende, wohlbekannte neu\u00adtrale Privatpersonen verschiedenster Kreise angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Es wurden auch erfreuliche Ziele erreicht, insbesondere die Schaf\u00adfung einer neutralen Zeitschrift &#8220;Interlinguistica&#8221; und die Zusage, das Weltspracheproblem auf dem im Herbst bevorstehenden wissenschaft\u00adlichen Linguistenkongre\u00df zur Sprache zu bringen.<\/p>\n<p>Zwei namhafte Gelehrte, die zu dieser Konferenz eingeladen waren und zugesagt hatten, haben nun zu dieser harmlosen, rein wissenschaft\u00adlichen kleinen Tagung zur F\u00f6rderung einer Weltsprache keine Ge\u00adnehmigung ihrer Regierung erhalten. Das waren die Professoren derjenigen beiden L\u00e4nder, die ich hier loyaler Weise nicht nennen darf, die aber den Begriff Staat zur Zeit am krassesten durch\u00adgef\u00fchrt haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fremdsprachen aus Walter Borgius \u00bbDie Schule, ein Frevel an der Jugend\u00ab aus dem Jahr 1930 (Verlag Radikaler Geist) Seite 152 Der Unterricht im Deutschen und in der Literatur f\u00fchrt uns zu dem in Fremdsprachen. 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