{"id":7665,"date":"2019-11-14T06:16:30","date_gmt":"2019-11-14T05:16:30","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=7665"},"modified":"2020-11-25T09:38:49","modified_gmt":"2020-11-25T08:38:49","slug":"rotes-kreuz-in-grenzboten-1911","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/terapio\/rotes-kreuz-in-grenzboten-1911\/","title":{"rendered":"Rotes Kreuz in Grenzboten 1907"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7666 alignright\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Grenzboten-Titel-1907.jpg\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"215\" \/> Die <a href=\"https:\/\/brema.suub.uni-bremen.de\/grenzboten\/periodical\/titleinfo\/282153\">\u00bbZeitschrift f\u00fcr Politik, Literatur und Kunst\u00ab<\/a> mit dem Titel <a href=\"https:\/\/brema.suub.uni-bremen.de\/grenzboten\/periodical\/titleinfo\/282153\">\u00bbDie Grenzboten\u00ab<\/a> enthielt 1907 auf Seite 514-517 einen Beitrag \u00fcber \u00bbEsperanto und das Rote Kreuz\u00ab mit \u00bbC. v. H.\u00ab signiert. Der Hintergrund war ein Beitrag in der belgische Milit\u00e4rzeitschrift \u00bbLa belgique militaire\u00ab \u00fcber das Buch des franz\u00f6sischen Leutnants Bayol.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7669 alignleft\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Bayol-DE-Borel-1907.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"222\" \/>Dessen Sprachf\u00fchrer, der im Krieg den Verwundeten die Verst\u00e4ndigung mit ihren Helfern erleichtern solle, fand in in \u00e4hnlicher Aufmachung in vielen Sprachen eine weite Verbreitung. Die deutsche Ausgabe wurde vom Verlag M\u00f6ller &amp; Borel in Berlin produziert und f\u00fcr 5 Pfennig verkauft.<\/p>\n<p>Es wird darin eine anerkennende Aussage des Esperanto-Begr\u00fcnders Zamenhof zitiert, der sagte:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7671 aligncenter\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Zitat-Zamenhof-RK.jpg\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"135\" \/><\/p>\n<p>Bei den Esperanto-Kongressen 1907 in Antwerpen und 1908 in Dresden waren \u00f6ffentlich durchgef\u00fchrte \u00dcbungen des Roten Kreuzes zur Versorgung von Verwundeten ein Teil des Programmes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7667\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Rotes-Kreuz-1907-Anfang.png\" alt=\"\" width=\"857\" height=\"592\" \/><\/p>\n<h2 id=\"esperanto-und-rotes-kreuz\" class=\"western\">Esperanto und Rotes Kreuz<\/h2>\n<p>Unter dem obigen Titel bringt die belgische Milit\u00e4rzeitschrift La belgique militaire einen Aufsatz des Majors Lemairc und des Dr. Seynaeve, der sich im Anschlu\u00df an das Buch des franz\u00f6sischen Leutnants Bayol mit der Einf\u00fchrung einer Welt\u00adsprache befa\u00dft. In diesem Artikel wird ausgef\u00fchrt, da\u00df es sich keineswegs f\u00fcr den Kaufmann allein um eine solche allgemeine Weltsprache handle, sondern da\u00df sie vor allem f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Ausnutzung der Wohltaten des Genfer Vereins vom Roten Kreuz notwendig sei. Der Dr. Zamenhof, Erfinder der Esperantosprache, sagt in einem Briefe an den Leutnant Bayol, der zu dem vorj\u00e4hrigen Genfer Esperantokongre\u00df vom Kriegsminister besonders abgesandt worden war: \u201eDas Rote Kreuz geh\u00f6rt zu den Einrichtungen, die eine leicht zu erlernende gemeinsame Sprache ganz besonders n\u00f6tig haben, denn wenn andre Veranstaltungen zuweilen mit Leuten verschiedner Sprachen zu tun haben, so bleibt ihnen die M\u00f6glichkeit, sich einen \u00dcbersetzer, einen Dolmetscher, zu bestellen, w\u00e4hrend das Rote Kreuz fast immer Leuten verschiedner Sprachen gegen\u00fcbersteht und ein sofortiges gegenseitiges Verst\u00e4ndnis bedarf, wenn es wirken soll.&#8221;<\/p>\n<p>Das ist gewi\u00df richtig. Denn wie wenig Leute der k\u00e4mpfenden Heere kennen eine andre Sprache als ihre Muttersprache? Und wenn das selbst anders w\u00e4re, wei\u00df man denn im voraus die Nationalit\u00e4ten, die im Falle eines Krieges miteinander k\u00e4mpfen werden? Dazu kommt, da\u00df das Bed\u00fcrfnis, sich verst\u00e4ndlich zu machen, gerade da, wo die T\u00e4tigkeit des Roten Kreuzes eintreten mu\u00df, ein dringendes, ein unmittelbares ist; es entsteht unter h\u00f6chst kritischen Umst\u00e4nden, wo der Verlust einiger Augenblicke den Verlust eines Menschenlebens nach sich ziehen, oder wo ein Mi\u00dfverst\u00e4ndnis t\u00f6dliche Irrt\u00fcmer in der Behandlung der Verwundeten zur Folge haben kann. Weiter, wenn wir uns auf den streng \u00e4rztlichen Standpunkt stellen, welche ungeheuern Schwierigkeiten, welche gro\u00dfen Gefahren bestehn f\u00fcr die \u00c4rzte selbst, die die Ungl\u00fccklichen behandeln m\u00fcssen, denen sie sich nicht verst\u00e4ndlich machen und deren Klagen sie nicht verstehen k\u00f6nnen: sie allein kennen die Wichtigkeit einer Mitteilung ans dem Munde des Verwundeten; sie wissen, welche Beredsamkeit man oft anwenden mu\u00df, damit der Verwundete einen dringenden, sofortigen Angriff duldet, damit er irgendeinen Punkt der Behandlung genau beobachtet, und endlich, welche verderblichen Folgen k\u00f6nnen aus einer mi\u00dfverstandnen Antwort entstehen! Und welchen bejammernswertem Anblickgibt es, als den eines Sterbenden, der sein Leben aushaucht inmitten von Fremden, die unf\u00e4hig sind, ihn zu tr\u00f6sten, w\u00e4hrend er selbst, obwohl er den Balsam einiger mitleidigen Worte recht gut kennt, stumm bleiben mu\u00df; welcher Jammer dr\u00fcckt sich in dem ge\u00e4ngstigten Blick eines Sterbenden aus, wenn er seinen Angeh\u00f6rigen nicht noch irgendeinen Gru\u00df, eine letzte Erinnerung zusenden kann! Wenn man diese Bilder betrachtet und sich die ungeheuern Schlachtfelder sowie die tagelangen Schlachten mit ihren Tausenden von Verwundeten und Sterbenden vorstellt, dann begreift man, welchen Nutzen eine solche Weltsprache nicht nur f\u00fcr den Handel, sondern erst recht f\u00fcr das Rote Kreuz hat! Als eiu Beispiel daf\u00fcr mag ein Auszug aus einer Erz\u00e4hlung dienen, die der Begr\u00fcnder der Genfer Konvention, Dunant, der Augenzeuge der Schlacht von Solferino war und seinerzeit den ersten Nobelpreis erhielt, \u00fcber die Schlacht geschrieben hat: \u201eIn den Stra\u00dfen wurde ich mehr als einmal von braven B\u00fcrgern angehalten, die mich baten, ihnen die Forderungen und Fragen der bei ihnen einquartierten verwundeten franz\u00f6sischen Offiziere, deren Sprache sie nicht verstanden, zu \u00fcbersetzen. Die Kranken regten sich furchtbar ans, weil man sie nicht verstand. Die Pfleger waren empfindlich ber\u00fchrt, weil ihre herzlichsten Aufmerksamkeitenmit schlechter Laune von den fiebernden Leidenden aufgenommen wurden. Einer von ihnen, den ein Arzt zur Ader lassen wollte, glaubte, man wolle ihm den Arm abschneiden, und f\u00fcgte sich durch seinen heftigen Widerstand gro\u00dfes Leid zu.&#8221; Wenn man einmal die geringe Anstrengung betrachtet, die man machen m\u00fc\u00dfte, um in diesem Gebiete einen m\u00e4chtigen Fortschritt zu erreichen, sollte Man da nicht mit Tolstoi ausrufen: \u201eDie Opfer, die jedermann in unsrer europ\u00e4ischenWelt bringen wird, um einige Zeit dem Studium des Esperanto zu widmen, sind so gering, und die Ergebnisse, die daraus flie\u00dfen k\u00f6nnen, so ungeheuer, da\u00df man sich nicht weigern darf, den Versuch zu machen.&#8221; Das zweckm\u00e4\u00dfigsteMittel, die Esperantosprache zu lernen, bietet die Brosch\u00fcre des Leutnants Bayol \u201eEsperanto und Croix-Rouge&#8221;, die in Paris 33, Rue Lacepede und in Br\u00fcssel, Librairie Spineux zu haben ist. Das kleine Werk bietet eine durchaus vollst\u00e4ndige Angabe aller unumg\u00e4nglich n\u00f6tigen Notizen. Der Verfasser verbreitet das Esperanto \u00fcber das milit\u00e4rische Gebiet zu Wasser und zu Lande, \u00fcber Krankenpflege, Notes Kreuz usw. und erm\u00f6glicht jedermann, sich innerhalb von vierzehn Tagen mit der Sprache vertraut zu machen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die internationalen Beziehungen zwischen den verschiednen Gesellschaften des Roten Kreuzes in den Friedenszeiten zn erleichtern und zu Kriegszeiteu die oben erw\u00e4hnten unz\u00e4hligen und traurigen Schwierigkeiten verschwinden zu lassen.<\/p>\n<p>Das erste Kapitel behandelt die Notwendigkeit einer internationalen, einer Weltsprache in den schon obenerw\u00e4hnten verschiednen Punkten sowie die L\u00f6sung, die das Esperantosystem bietet. Dann kommt ein \u201eSchl\u00fcssel des Esperanto&#8221;, worin sich die ganze Grammatik der Sprache mit einigen Beispielen in Gestalt von Briefen und Zwiegespr\u00e4chen auf wenig Seiten zusammengedr\u00e4ngt findet. Ein drittes Kapitel bietet eine vollst\u00e4ndige Sammlung aller im Kriege \u00fcblichen Ausdr\u00fccke. Man findet da die genaue Benennung von allem, was sich auf den menschlichen K\u00f6rper, auf dessen Ern\u00e4hrung und Bekleidung, auf den \u00e4rztlichen und auf den Verwaltungsdienst, auf Verwundungen und Krankheiten bezieht, sowie eine Reihe von Unterredungen und endlich s\u00e4mtliche milit\u00e4rischen Ausdr\u00fccke. Als Anhang ist der Text der Genfer Konvention, eine Reihe vortrefflicher Ratschl\u00e4ge f\u00fcr das Erlernen des Esperanto und schlie\u00dflichein W\u00f6rterbuch \u201eEsperanto-Franz\u00f6sisch&#8221; beigegeben. Der Verfasser hat die Absicht, sein Buch auch in den verschiednen andern Hauptsprachen herauszugeben. Die verschiednen Abteilungen des Roten Kreuzes sollten nun ihrem Programm das Studium der Esperantosprache nach der Methode von Bayol hinzuf\u00fcgen, eine internationale Zeitschrift dar\u00fcber begr\u00fcnden und einen Schriftwechsel unter den Lazarettpflegern und Pflegerinnen der verschiednen L\u00e4nder einf\u00fchren. Dieses Programm ist in Belgien nicht ganz neu; schon vor drei Jahren hat die Antwerpner Abteilung des Roten Kreuzes Lehrkurse in Esperanto mit gro\u00dfem Erfolg abgehalten. Auch f\u00fcr alle belgischen Garnisonen w\u00fcnschen die beiden Verfasser dieses Aufsatzes, da\u00df Offiziere, geeignete Unteroffiziere, Professoren derartige Lehrkurse einrichteten, die durch die Beh\u00f6rden obligatorisch gemacht werden m\u00fc\u00dften. Man k\u00f6nnte da den Soldaten schon hinreichende Kenntnisse der Weltsprache einpr\u00e4gen, die durch m\u00fcndliche Unterhaltungen, Briefwechsel, Bibliotheken usw. festzuhalten w\u00e4ren. In zahlreichen franz\u00f6sischen Garnisonen bestehn schon derartige Lehrkurse. Sogar den Analphabeten in der Armee lie\u00dfen sich durch Auswendiglernen die gew\u00f6hnlichsten Ausdr\u00fccke beibringen, die unter Umst\u00fcnden ihnen gro\u00dfe Dienste zu leisten imstande w\u00e4ren: man tut das \u00fcbrigens nach Angabe der beiden Verfasser dieses Aufsatzes schon mit der franz\u00f6sischen Sprache in der deutschen Armee und mit der deutschen Sprache in der franz\u00f6sischen Armee, und nicht ohne Erfolg. Von dieser Angabe der Verfasser ist mir aber bis jetzt nichts bekannt geworden. Jeder Soldat sollte als notwendige Erg\u00e4nzung zu seinemVerbandp\u00e4ckchen ein leichtes Buch der Weltsprache mitf\u00fchren, das im Falle von Krankheit oder Verwundung auf dem Schlachtfelde seine Leiden au\u00dferordentlich mildern k\u00f6nnte. Es kommt indessen auch darauf an, da\u00df sich die Milit\u00e4rbeh\u00f6rden dieser Bewegung nach einer Weltsprache annehmen und die Anstrengungen, die von verschiednen Seiten in dieserRichtung gemacht werden, anerkennen und unterst\u00fctzen. Dann wird sich dieses Werk der Menschlichkeit gewi\u00df verwirklichen.<\/p>\n<p>Man nehme sich nur Frankreich als Beispiel. Dort hat die Milit\u00e4rbeh\u00f6rde schon angeordnet, auf den Personalberichten \u00fcber die Offiziere neben der Kenntnis fremder Sprachen auch anzugeben, ob der Offizier die Weltsprache kennt, und zwar geschieht das, indem man schreibt: lit et parle l&#8217;Esperanto. Durch ein geordnetes Zusammenwirken lie\u00dfe sich also ohne gro\u00dfe M\u00fche ein Werk von unsch\u00e4tzbarem Wert schaffen, und man wurde, wie Dr. Zamenhof in dem obenerw\u00e4hnten Briefe auch schreibt, sich r\u00fchmen k\u00f6nnen, da\u00df man eine gro\u00dfe Menge von Tr\u00fcbsal vom Schlachtfelde weggeschafftund die Mitglieder des Roten Kreuzes in ihrem menschenfreundlichen Wirken wesentlich unterst\u00fctzt habe. Soweit die Belgique militaire. Sicher w\u00e4re eine Sprache, in der sich wenigstens alle Kulturv\u00f6lker verst\u00e4ndigen k\u00f6nnten, von unerme\u00dflichem Werte. Es fragt sich nur, ob es nicht mehr zu empfehlen und leichter durchzuf\u00fchren ist, eine der bestehenden europ\u00e4ischen Sprachen, etwa die schon so weit auf der Erde verbreitete englische Sprache zur Weltsprache und deshalb obligatorisch in allen L\u00e4ndern zu machen, als eine ganz neue Sprache wie Esperanto oder Volap\u00fck zu konstruieren. Die Einf\u00fchrung einer bestehenden Sprache scheint mir leichter durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>C. v. H.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00bbZeitschrift f\u00fcr Politik, Literatur und Kunst\u00ab mit dem Titel \u00bbDie Grenzboten\u00ab enthielt 1907 auf Seite 514-517 einen Beitrag \u00fcber \u00bbEsperanto und das Rote Kreuz\u00ab mit \u00bbC. v. H.\u00ab signiert. 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