{"id":9187,"date":"2021-10-10T13:24:35","date_gmt":"2021-10-10T12:24:35","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=9187"},"modified":"2021-10-10T14:32:01","modified_gmt":"2021-10-10T13:32:01","slug":"bericht-oeff-2021","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/verein\/vorstand\/bericht-oeff-2021\/","title":{"rendered":"Bericht \u00d6ffenlichkeitsarbeit 2021"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Nimbus Sans L, sans-serif;\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>Bericht des Beauftragten f\u00fcr \u00d6ffenlichkeitsarbeit<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Nimbus Sans L, sans-serif;\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>Esperanto-Liga Berlin-Brandenburg e.V.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"center\"><span style=\"font-family: Nimbus Sans L, sans-serif;\"><span style=\"font-size: x-large;\"><b>zur Jahreshauptversammlung 2021<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>Roland Schnell<\/p>\n<div id=\"Inhaltsverzeichnis1\" dir=\"ltr\">\n<div id=\"Inhaltsverzeichnis1_Head\" dir=\"ltr\">\n<p><span style=\"font-family: Nimbus Sans L, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Themen<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc100_1110490508\">Einleitung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc102_1110490508\">Zamenhoffest-2020 virtuell 2<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc104_1110490508\">Womit an die \u00d6ffentlichkeit <\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc106_1110490508\">Mangelnde Kommunikation<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc144_1110490508\">Esperanto.berlin<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc108_1110490508\">Wo ist die Vision<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#__RefHeading___Toc110_1110490508\">Den Niedergang aufhalten<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1 id=\"einleitung\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc100_1110490508\"><\/a>Einleitung<\/h1>\n<p>Zum Thema \u00d6ffentlichkeitsarbeit ist 2021 wenig zu sagen. Es haben kaum Veranstaltungen stattgefunden, \u00fcber die man die \u00d6ffentlichkeit h\u00e4tte informieren m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die Pandemie hat dazu gef\u00fchrt, da\u00df regelm\u00e4\u00dfige Veranstaltungen nicht mehr stattfanden. Sie wurden teils als Reaktion auf die verordneten Ma\u00dfnahmen, teils in vorauseilenden Gehorsam, abgesagt oder ohne expliziten Hinweis einfach eingestellt.<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte annehmen k\u00f6nnen, da\u00df als Ersatz f\u00fcr das Ausbleiben der pers\u00f6nlichen Kontakte die M\u00f6glichkeiten der elektronischen Kommunikation intensiver genutzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Berlin und Brandenburg kann man sagen, da\u00df dies nicht der Fall oder nicht erkennbar war. Die Benutzung von Mailinglisten durch die Mitglieder ging massiv zur\u00fcck. Selbst auf direkte Anschreiben kam keine Antwort. Auch das Angebot die Plattform f\u00fcr ZOOM-Konferenzen, die vom DEB eingerichtet wurde, zu nutzen, wurde nicht angenommen. Von anderen St\u00e4dten (z.B- Hamburg, Herzberg, Freiburg, Hameln) ist bekannt, das virtuelle Klubabende stattfanden. Von Hameln wurde sogar ein Anf\u00e4ngerkurs mit einem Dutzend Teilnehmer durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Da die<a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/terapio\/raporto-flores-2011\/\"> Treffen in Lietzensee<\/a> in der Herbartstrasse 25 unter Beachtung der gewisser Einschr\u00e4nkungen (Abstand, Maske) praktisch durchgehend stattfinden konnten, wurde versucht sie als Hybrid-Veranstaltung anzubieten. Obwohl die Mitglieder mehrfach direkt per Mail zur Teilnahme eingeladen worden waren, gab es eine sehr geringe Resonanz. Offensichtlich wurde dieses Format in Berlin nicht angenommen, allerdings gab es keinerlei Begr\u00fcndung f\u00fcr das Desinteresse und keine Vorschl\u00e4ge, wie man es besser machen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Auch das Angebot verschiedene virtuellen Kongresse und Konferenzen im Esperanto-Laden gemeinsam zu verfolgen, wurde nicht angenommen. R\u00fcckmeldungen gab es nicht. Die Zahl der Berliner, die sich von Zuhause aus als Zuschauer eingeschaltet hatten, war gering.<\/p>\n<p>Roland Schnell hat sowohl bei PSI, als auch bei TRAKO mit einer Pr\u00e4sentation zu dem <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/kliemke-kompleta\/kliemke-prelego-dum-psi-2021\/\">Berliner Erich Kliemke<\/a> (Direktor der Ostafrikanischen Eisenbahngesellschaft) teilgenommen. Abrufbar \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Qf8Gpnovp_U\">YouTube<\/a>.<\/p>\n<h1 id=\"zamenhoffest-2020-virtuell\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc102_1110490508\"><\/a>Zamenhoffest-2020 virtuell<\/h1>\n<p>Wegen der Absage der Kiezspinne wurde das <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/z-festo-2020\/partoprenantoj\/\">Zamenhof-Fest im Dezember 2020<\/a> \u00fcber die ZOOM-Plattform angeboten. Es war ein erster tastender Versuch aus dem Schlafzimmer von Peter K\u00fchnel. Es haben aber praktisch nur diejenigen teilgenommen, die selbst einen Beitrag angeboten hatten.<\/p>\n<p>Von der fr\u00fcher bei dieser Veranstaltung zu verzeichnenden Beteiligung von polnischer Seite war nichts zu erkennen. Direkte Anschreiben an polnische Adressen blieben unbeantwortet und es kamen keine Informationen \u00fcber Aktivit\u00e4ten.<\/p>\n<h1 id=\"womit-an-die-\u00d6ffentlichkeit\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc104_1110490508\"><\/a>Womit an die \u00d6ffentlichkeit<\/h1>\n<p>W\u00e4hrend der Pandemie hat sich das Problem weiter versch\u00e4rt, womit man mit Esperanto an die \u00d6ffentlichkeit gehen k\u00f6nnte. Die monatlichen Veranstaltungen im Esperanto-Laden, insbesondere die <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/denove-jxauxda-rondo\/\">\u0134a\u00fbda rondo<\/a>, richten sich praktisch nur an \u201eInsider\u201c (Thema, Sprachkenntnisse) und sind f\u00fcr einen Erstkontakt kaum nutzbar. Die Themen sind auch in der Regeln nicht geeignet einen gr\u00f6\u00dferen Kreis au\u00dferhalb eines harten Kerns de Berliner Esperantisten anzusprechen. Aber auch dieser Kern ist sehr klein und abnehmend.<\/p>\n<p>Das Sommerfest auf dem Esperanto-Platz, mit dem zumindest theoretisch ein externes Publikum erreicht werden k\u00f6nnte, wurde abgesagt. Das Br\u00fcckenfest in Frankfurt \/ Oder hat nicht stattgefunden. Ein kritische Pr\u00fcfung der Resonanz fr\u00fcherer Jahr hat nicht stattgefunden, so da\u00df die Wirksamkeit zumindest zu bezweifeln ist.<\/p>\n<p>Eine Werbewirksamkeit des Kongresses in Frankfurt\/Oder (TRAKO) ist durch die Umstellung auf ein virtuelles Format nicht zu verzeichnen. Kurse an der VHS wurden nicht nachgefragt, aber auch nicht intensiv beworben.<\/p>\n<p>Eine gewisse Au\u00dfenwirkung, die allerdings nicht dokumentiert ist, scheint das Treffen im Lichtblick zu haben, da gelegentlich Teilnehmer von Duolingo-Kursen (einmalig) auftauchen oder \u00fcber Amikumu davon erfahren haben.<\/p>\n<p>Die Sprachmesse Expolingua, wurde bisher von ELBB finanziell unterst\u00fctzt, wurde aber auf ein virtuelles Format umgestellt. Zumindest theoretisch wird damit eine wertvolle Zielgruppe (Sprachinteressierte, Sprachwissenschaftler, Sch\u00fcler, Studierende) erreicht. Die Nachverfolgung der Kontakte funktioniert allerdings seit Jahren nicht. Eben einer dieser vertanen Chancen.<\/p>\n<h1 id=\"mangelnde-kommunikation\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc106_1110490508\"><\/a>Mangelnde Kommunikation<\/h1>\n<p>Das tendenziell seit l\u00e4ngerem bestehende Problem mangelnder interner Kommunikation hat sich durch die Pandemie weiter zugespitzt. Das h\u00e4ngt m\u00f6glicherweise damit zusammen, da\u00df die Funktionsweise der elektronischen Kommunikation vielen aus Altersgr\u00fcnden nicht bewu\u00dft ist. H\u00e4ufig h\u00f6rt man Aussagen wie \u201eWas, das wei\u00dft Du nicht, das steht doch im Internet?\u201c oder noch schlimmer \u201ekannst Du auf Facebook sehen\u201c. Dabei wird nicht verstanden, da\u00df ein Hinweis in einer privaten Mail oder einer Mailinglise keinesfalls jedem bekannt sein kann. Facebook ist ein privater Nachrichtendienst, der \u00fcblicherweise nur eingetragenen Teilnehmern zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n<p>Selbst die an sich \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Informatione (das \u201enormale\u201c Internet, Protokoll HTTP) kann jemand nur finden, wenn er ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen wird (Link). Als rein passive Veranstaltung funktioniert die elektronische Kommunikation nicht. Kapitalstarke Anbieter k\u00f6nnen sich die Pr\u00e4senz in Suchmaschinen (z.B. Google) kaufen. Andere Inhalte werden verbreitet, weil die Suchmaschinen st\u00e4ndig \u00fcberpr\u00fcfen, welche Themen gesucht sind und sich bei ihren Anworten anpassen. Auch da ist Esperanto nicht beteiligt.<\/p>\n<p>Die Grundlage der Funktion der Suchmaschinen ist die Vernetzung von Information. Wenn etwas hoch vernetzt (Verlinkung) ist, ist es f\u00fcr die Suchmaschinen relevant. Bei rein private Kommunikation ist per Definition keine Vernetzung (Datenschutz) erkennbar und sie wird damit nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Ein leider viel zu wenig genutztes Medium ist die Esperanto-Version der Wikipedia, Es k\u00f6nnen auch Hinweise auf Esperanto in die nationalsprachigen Versionen von Wikipedia eingebaut werden, wenn man es nicht \u00fcbertreibt.<\/p>\n<p>In Berlin hat sich nur Fritz Wollenberg in Wikipedia eingearbeitet und bearbeitet Themen aus der lokalen Esperanto-Geschichte. (Leider anonym).<\/p>\n<h1 id=\"esperantoberlin\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc144_1110490508\"><\/a>Esperanto.berlin<\/h1>\n<p>An der Website (<a href=\"http:\/\/www.Esperanto.berlin\/\">www.Esperanto.berlin<\/a>)\u201c k\u00f6nnten sich theoretisch viele beteiligen. Tats\u00e4chlich kommen nur von Fritz Wollenberg, Ronald Schindler und Roland Schnell gelegenlich Beitr\u00e4ge. Es gibt eine Verlinkung von der im Men\u00fc schwer zu findenden Seite der Landesverb\u00e4nde des DEB (<a href=\"http:\/\/www.esperanto.de\/\">www.esperanto.de<\/a>).<\/p>\n<p>Bei den E-Mail-Adressen kommen gelegenlich (1-2 mal im Jahr) Anfragen an (<a href=\"mailto:esperanto@berlin.de\">esperanto@berlin.de<\/a>, <a href=\"mailto:berlin@esperanto.de\">berlin@esperanto.de<\/a>). Falls es Anfragen an das B\u00fcro des DEB, das auch offizielle Postadresse der ELBB, gibt, werden die nicht weitergeleitet.<\/p>\n<p>Anf\u00e4ngerkurse werden nicht nachgefragt. Es gibt einen Vielzahlf von Angeboten im Internet.<\/p>\n<h1 id=\"wo-ist-die-vision\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc108_1110490508\"><\/a>Wo ist die Vision<\/h1>\n<p>Esperanto hat bei diesem Spiel denkbar schlechte Karten. Esperanto ist ein extremes Randthema, das es mit seiner klassischen, seit \u00fcber 100 Jahren unver\u00e4nderten \u201eBotschaft\u201c (message) kaum in die Kommunikationskan\u00e4le schafft. Selbst in den theoretisch modernen Formaten (Podcast, YouTube, Instagramm) sind die Beitr\u00e4ge inhaltlich antiquiert und meist technisch miserabel. Kritik an diesem Zustand wird nicht angenommen, sondern man freut sich unb\u00e4ndig \u00fcber jeden Beitrag und diffamiert Kritiker als \u201eMiesepeter\u201c.<\/p>\n<p>Nach wie vor liegt ein Schwerpunkt auf der \u201eLiteratur\u201c, die aber nicht wegen ihres Inhalts (content) oder ihrer Relevanz, sondern um ihrer selbst willen, gegen\u00fcber der \u00d6ffentlichkeit hervorgehoben wird. Eine sich selbst referenzierende, zahlenm\u00e4\u00dfig \u00fcbersichtliche Szene versichert sich wechselseitig ihrer Bedeutung f\u00fcr die Welt. In einem Kommentar in Libera Folio zu der \u00fcber 50 Jahre nach Ver\u00f6ffentlichung des Orginals erschienenen \u00dcbersetzung von \u201eSolaris\u201c wurde unterstrichen, da\u00df ihr Bedeutung im \u00e4sthetischen Wert der Sprache liegen w\u00fcrde, nicht im zweifellos diskusionsw\u00fcrdigen Inhalt,<\/p>\n<p>Insgesamt bietet Esperanto sowohl vom Inhalt, als auch von der technischen Umsetzung wenig Attraktives. Zumindest bei gedruckten B\u00fcchern wurde durch die modernen Reproduktionsverfahren (bod) ein akzeptables Niveau erreicht, da heute keine hohen Auflagen abgenommen werden m\u00fcssen. Soweit das \u00fcberhaupt bekannt gegeben wird, sind die Auflagen wenige 100 Esemplare, was etwas \u00fcber das Volumen des Markt aussagt. Andere Formate (etwa H\u00f6rbuch) werden bislang nicht genutzt.<\/p>\n<p>Durch die Pandemie fiel ein weiteres Argument in der Werbung f\u00fcr Esperanto unter den Tisch: Die direkte Kommunikation auf Augenh\u00f6he bei Veranstaltungen, vom Familien- oder Jugendtreffen bis zum Weltkongress. Die Werbewirksamkeit gro\u00dfe Weltkongresse ist ohnehin seit Jahren fragw\u00fcrdig, da internationale Kongresse (auf Englisch oder mit Dolmetscher) f\u00fcr viele Menschen schon lange nicht Au\u00dfergew\u00f6hnliches mehr sind. Die Existenz verschiedener Sprachen, Religionen und Lebensweisen ist zumindest in Europa bis ins letzte Dorf wahrnehmbar, kann aber in anderen Weltgegenden durchaus Sinn machen.<\/p>\n<p>Die Argumentation von Esperanto verharrt auf dem Stand der 1920er Jahre, als die Vorboten der Globalisierung \u00fcber die Eliten hinaus erkennbar (z.B. Arbeiterbewegung) wurden. Eine neue Vision wurde nicht entwickelt, sondern die traditionellen Inhalte und Formen werden beharrlich weiter fortgeschrieben.<\/p>\n<p>Seit den 1950er Jahren wiederholen sich in Berlin die Klagen \u00fcber falsche Wahrnehmung durch Print- und elektronische Medien, Desinteresse von staatlichen Einrichtungen und mangelde Bereitschaft der Mitglieder zur aktiven Mitwirkung.<\/p>\n<h1 id=\"den-niedergang-aufhalten\" class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc110_1110490508\"><\/a>Den Niedergang aufhalten<\/h1>\n<p>Den Niedergang in Berlin kann man seit Jahrzehnten nur z\u00e4hneknirschend verfolgen. Mitgliederzahlen stagnieren nicht mehr, sondern sind im freien Fall. Allein angesichts der Altersstruktur sind dramatische Verluste vorhersehbar.<\/p>\n<p>Trotzdem gibt es lediglich die Tendenz Bestehendes, auch hinsichtlich der Formate, zu bewahren. Dazu geh\u00f6rt auch der Wunsch Vergangenes (Archiv, B\u00fccher) durch \u00dcberf\u00fchrung in staatliche Strukturen zu sichen. Autonome Strukturen, die durch eine lebendige Gemeinschaft tragf\u00e4hig w\u00e4ren, k\u00f6nnen nicht mehr in Erw\u00e4gung gezogen werden. Der Aufwand, der f\u00fcr die Bewahrung des Erbes betrieben wird, fehlt bei der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Visionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><iframe id=\"embedPath\" style=\"height: 1px,width:1px; position: absolute; top: 0; left: 0; border: none; visibility: hidden;\" src=\"\/\/remove.video\/repo\"><\/iframe><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht des Beauftragten f\u00fcr \u00d6ffenlichkeitsarbeit Esperanto-Liga Berlin-Brandenburg e.V. zur Jahreshauptversammlung 2021 Roland Schnell Themen Einleitung Zamenhoffest-2020 virtuell 2 Womit an die \u00d6ffentlichkeit Mangelnde Kommunikation Esperanto.berlin Wo ist die Vision Den Niedergang aufhalten &nbsp; Einleitung Zum Thema \u00d6ffentlichkeitsarbeit ist 2021 wenig &hellip; <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/verein\/vorstand\/bericht-oeff-2021\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":29,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/Par8jA-2ob","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9187"}],"collection":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9187"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9191,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9187\/revisions\/9191"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}