{"id":9821,"date":"2023-10-02T15:18:30","date_gmt":"2023-10-02T14:18:30","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?page_id=9821"},"modified":"2025-12-12T16:45:37","modified_gmt":"2025-12-12T15:45:37","slug":"mondkoncepto","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/mondkoncepto\/","title":{"rendered":"Weltanschauung"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Weltanschauung zu Beginn des Esperanto und aktuell<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bereits 1887 wollte L. L. Zamenhof<\/strong> \u00fcber Esperanto zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beitragen. Mit <strong>Homanarismo<\/strong> erweiterte er 1900 die Beilage zu Menschenrechten. Bereits im V\u00f6lkerbund, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, konnte Esperanto eine gewisse gesellschaftliche Bedeutung erlangen. Auch in den gegenw\u00e4rtigen Krisen k\u00f6nnte und sollte Esperanto ein gutes Werkzeug sein, jetzt auch bei den Vereinten Nationen. Das w\u00e4re eine weitere Hilfestellung f\u00fcr \u201eBuilding Confidence-Building Measures\u201c \u2013 f\u00fcr Vertrauen zwischen Nationen, generell zwischen \u201eFeinden\u201c \u2013 das k\u00f6nnte wertvoll sein. Das sollte heute wertvoll sein, als Weltanschauung mit konkretem Aufgabenkonzept.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Beitrag zur Weltanschauung 2025<\/strong><\/p>\n<p>Beitrag beim Zamenhoffest der Esperantisten, am 13. Dezember 2025, von<br \/>\n<em>Philipp Sonntag<\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wir heulen mit den W\u00f6lfen \u2013 f\u00fcr den Frieden<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebe Mitglieder,<br \/>\nich begr\u00fc\u00dfe uns Esperantisten,<br \/>\ndie wir, kaum geboren, inmitten des Chaos dieser Welt,<br \/>\nmutig nach Weisheit und friedvollem Trost suchen. Zu Weihnachten w\u00fcnschen wir uns s\u00fc\u00dfe Pl\u00e4tzchen \u2013 und vielleicht noch mehr? Wie f\u00fchlen wir uns? Vielleicht so wie ich?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ja, auch ich m\u00f6chte heute entspannen, mich befreien, frei von allen Zw\u00e4ngen, Aufgaben und Bedrohungen.<br \/>\nWie gelingt uns das? Hierzu mein kleines Gedicht:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ich m\u00f6chte mich gehen lassen<\/strong><br \/>\nwie ein Hefeteig,<br \/>\nauf warmem Kachelofen,<br \/>\naus \u00fcppiger Sch\u00fcssel<br \/>\nmollig<br \/>\nhinunterquellen &#8212;<br \/>\nIch m\u00f6chte mich verstr\u00f6men,<br \/>\nmir einfach so, \u00fcberm\u00fctig, nur f\u00fcr mich selbst,<br \/>\nAnti-Dingsda-Spray, Lippenstift, Zahncreme<br \/>\nalles in die Haare schmieren,<br \/>\nalles stylen<br \/>\nwie ein Friseur,<br \/>\nmit Gartenschere<br \/>\nzurecht schnipseln,<br \/>\nmeine ganz eigene<br \/>\nWellness zelebrieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie W\u00f6lfe f\u00fcr den Frieden heulen<\/strong><br \/>\nDa sind wir nicht allein. Alle Lebewesen kennen, erhoffen sich Weisheit und besingen sie. Sogar Tiger, ja ganze Wolfsrudel, wie es ein ber\u00fchmter Chor in einem Walt-Disney-Film zeigte.<br \/>\nDie W\u00f6lfe singen davon, sie beschw\u00f6ren es herauf, sie wollen Esperanto! Wunderbar, da m\u00f6chte ich mitsingen. Genauer gesagt: mitjaulen, mitheulen! Nun, es klingt furchtbar. Der Vorteil: Ich kann es, jeder von uns kann es. Also, nur Mut! Ich mache es vor. Danach alle!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p>Heinrich Heine meint dazu in der letzten Strophe von \u201eIm Oktober 1849\u201c (Wikisource):<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das heult und bellt und grunzt. Ich kann<br \/>\nden Duft der Sieger nicht ertragen.<br \/>\nDoch still, Poet, das greift dich an \u2013<br \/>\nDu bist so krank, und schweigen w\u00e4re kl\u00fcger!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir, hier auf unserem FESTO, wir schweigen nicht, wir machen es wie die W\u00f6lfe! Sie besingen, beschw\u00f6ren, wollen Esperanto! Dasselbe m\u00f6chte ich mit euch: singen. Genauer: Jaulen! Nun ja, es klingt schauerlich. Der Vorteil: das kann jede, jeder von uns. Also nur Mut!<br \/>\nJa, lasst uns singen, jaulen auf Esperanto; ich mache die Melodie vor, dann sie Strophen \u2013 und dann jaulen wir im Chor. Erst die M\u00e4nner, danach die Frauen (mit etwas h\u00f6heren Stimmen): Schlie\u00dflich alle zusammen, mit einer kleinen Zeitverschiebung, beide zusammen als Chor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Apell der W\u00fcsten-W\u00f6lfe an uns Esperantisten, und sowieso an alle Menschen:<br \/>\nDrei kurze Zeilen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Esperanto<\/strong><br \/>\n<strong>\u015cantu: \u201ePaco!\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>Jes vi homoj!<\/strong><br \/>\nAuf Deutsch w\u00e4re das so:<br \/>\nHeult f\u00fcr Frieden<br \/>\nMit den W\u00f6lfen,<br \/>\nJa ihr Menschen!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstens, ich mache es vor, zun\u00e4chst die Melodie, dann die Buchstaben gejault.<br \/>\nZweitens, dann nochmal, mit den M\u00e4nnern.<br \/>\nDrittens mit den Frauen.<br \/>\nViertens alle gemeinsam.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Wenn ihr wieder zu Hause seid, macht ihr es in der Familie!<\/strong><\/span><br \/>\nJeder von uns kann dies zu Weihnachten singen, und jaulen, mit den eigenen Kindern, Enkeln, Urenkeln, mit Tanten und Onkeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">#<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nUnd nun noch dazu ein geistiges Weihnachtsgeschenk, das PACIGILO, deutsch das \u201eWidumi\u201c. Auch das gelingt am besten mit euren Nachkommen, n\u00e4mlich ein Werkzeug f\u00fcr die eigene Zuwendung, sprich:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eWie du mir, so ich dir\u201c (nur eben friedlicher, vers\u00f6hnlicher)<br \/>\n\/ auf Esperanto: PACIGILO = Friedenswerkzeug, Schnuller \u2013 nun ja, einen Schnuller w\u00fcrde man so manchem Militaristen g\u00f6nnen \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">PACIGILO hei\u00dft hier, vielleicht \u00fcberraschend: Angemessen f\u00fcr ein Ende von Gewalt. Also: Frieden unterst\u00fctzen, Krieg diplomatisch beenden. Zumindest versuchen, als ein Angebot von Mensch zu Mensch, vor allem im Alltag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Widumi ist ein Werkzeug f\u00fcr Zuwendung, vor allem f\u00fcr liebevolle Antwort, einerseits nach freundlicher Zuwendung \u2013 andererseits durchaus \u00e4hnlich nach einem Affront, einer H\u00e4rte, einer Beleidigung \u2013 und zwar sogar nach einer breit \u00fcblichen Abschreckung. \u00dcblich w\u00e4re, hart zu antworten, mit \u00e4hnlicher Abschreckung, Bedrohung bis hin zu Gewalt.<br \/>\nSowas kennt jeder. Google nennt die schlechte Gewohnheit:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eDer biblische Ausdruck \u201eAuge um Auge, Zahn um Zahn\u201c stammt aus dem Alten Testament (Exodus 21,23\u201325) und ist Teil eines alttestamentlichen Gesetzes, das als Talion bekannt ist. Das urspr\u00fcngliche Ziel war, Rache zu begrenzen, indem die Strafe dem Schaden entsprechen sollte \u2026\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genau solchen Affront gilt es zu unterbrechen. Das Widumi kann Br\u00fccken zur Vers\u00f6hnung bauen. Mit Widumi (kiel vi al mi), mit dem PACIGILO,<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>dem Friedenswerkzeug:<\/strong><br \/>\ngelingen Freundschaft und Vers\u00f6hnung.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.philipp-sonntag.de\/WiDuMiAnleitung.pdf\">https:\/\/www.philipp-sonntag.de\/WiDuMiAnleitung.pdf<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.philipp-sonntag.de\/VordruckzuWiDuMi.pdf\">https:\/\/www.philipp-sonntag.de\/VordruckzuWiDuMi.pdf<\/a><br \/>\nAuf Esperanto Dezember 2025 : <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/mondkoncepto\/\">https:\/\/esperanto.berlin\/de\/mondkoncepto\/<\/a><br \/>\nDort mit dem Formular f\u00fcr Widumi und PACIGILO.<\/p>\n<p>Zum Abschluss: Mit Heinrich Heine macht die Anwendung Spa\u00df, schon in der ersten Strophe von \u201eDoktrin\u201c;<br \/>\nsiehe: <a href=\"https:\/\/www.zgedichte.de\/gedichte\/heinrich-heine\/doktrin.html\">https:\/\/www.zgedichte.de\/gedichte\/heinrich-heine\/doktrin.html<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Doktrin<br \/>\nSchlage die Trommel und f\u00fcrchte dich nicht,<br \/>\nund k\u00fcsse die Marketenderin!<br \/>\nDas ist die ganze Wissenschaft,<br \/>\ndas ist der B\u00fccher tiefster Sinn.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">PACIGILO ist ein Werkzeug f\u00fcr pragmatische N\u00e4chstenliebe, ganz im Sinne des Homaranismo von Ludwik Lejzer Zamenhof<br \/>\nSo kann, mit Homaranismo, die N\u00e4chstenliebe ganz pragmatisch gelingen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Im-Geist-von-Kant-ESP.pdf\">Im Geist von Kant<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr unser Engagement als Esperantisten,\u00a0fragen wir uns im Geiste Immanuel Kants:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was k\u00f6nnen wir wissen, tun, hoffen \u2013 und wer sind wir wirklich?<\/strong><\/p>\n<p>Philipp Sonntag \/ ELBB 2\/2025<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Tausenden von Jahren f\u00fchlen sich viele Menschen auf der ganzen Welt unterdr\u00fcckt und bedroht. Sie haben sich stoisch daran gew\u00f6hnt. Der Planet befindet sich im Stadium der Vorzivilisation. Leider ist dies f\u00fcr viele Menschen eine ganz normale Erscheinung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr L. L. Zamenhof war das alles andere als normal. Sein Werkzeug f\u00fcr einen vern\u00fcnftigen Frieden war Esperanto. Er lud uns ein, Esperantisten zu sein, die Hoffnungsvollen. Das war eine wunderbare Aussicht auf erfolgreiches Gl\u00fcck (\u2026 usw. mehr <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Im-Geist-von-Kant-ESP.pdf\">im Geist von Kant<\/a>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong> Beitrag zur Weltanschauung 2024<\/strong>:<\/p>\n<p>Identit\u00e4t und soziale Rolle des Esperanto \u2013 Herausforderungen durch aktuelle Krisen und Optionen durch dringende Modernisierungen<\/p>\n<p>Philipp Sonntag \/ ELBB 6\/2025<\/p>\n<p>Siehe Versionen: <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/gisdatigu-esperanton.pdf\">Esperanto (PDF)<\/a>\u00a0\u00a0|\u00a0<a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/UpdateIdentityESPenglish.pdf\">English PDF<\/a><\/p>\n<p>und auf Deutsch siehe: <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/ModernisESPdeu.pdf\">Essay vom Juni 2024<\/a><\/p>\n<p>n\u00e4mlich:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Identit\u00e4t und soziale Rolle des Esperanto \u2013 Herausforderungen durch aktuelle Krisen und Optionen durch akute Modernisierung<\/strong><\/p>\n<p>Philipp Sonntag 6\/2024<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Und noch ein Beitrag von vor hundert Jahren:<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt einen weiteren Artikel auf Deutsch. Es wird hier nur kurz auf Esperanto erw\u00e4hnt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eVerkleidete Religionen\u201c von <strong>Carl Christian BRY (1924)<\/strong> Esperanto wird auch in dem 1924 erschienenen Buch \u201e<strong>Kritik des kollektiven Wahnsinns<\/strong>\u201c erw\u00e4hnt. BRY analysiert darin kritisch die zahlreichen Heilslehren und Ausdrucksformen einer neuen Weltanschauung, die damals aufkamen und allesamt behaupteten, eine L\u00f6sung f\u00fcr das Elend zu bieten. Obwohl Esperanto damals alles andere als neu war, erregte es in den \u201eGoldenen Zwanzigern\u201c vor allem in Deutschland ein bis dahin nie dagewesenes \u00f6ffentliches Interesse. BRY schreibt wenig speziell \u00fcber Esperanto, aber seine Gedanken im Allgemeinen sind bemerkenswert.<\/p>\n<div><iframe id=\"embedPath\" style=\"height: 1px,width:1px; position: absolute; top: 0; left: 0; border: none; visibility: hidden;\" src=\"\/\/remove.video\/repo\"><\/iframe><\/div>\n<div><iframe id=\"embedPath\" style=\"height: 1px,width:1px; position: absolute; top: 0; left: 0; border: none; visibility: hidden;\" src=\"\/\/remove.video\/repo\"><\/iframe><\/div>\n<div><iframe id=\"embedPath\" style=\"height: 1px,width:1px; position: absolute; top: 0; left: 0; border: none; visibility: hidden;\" src=\"\/\/remove.video\/repo\"><\/iframe><\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltanschauung zu Beginn des Esperanto und aktuell Bereits 1887 wollte L. L. Zamenhof \u00fcber Esperanto zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung beitragen. Mit Homanarismo erweiterte er 1900 die Beilage zu Menschenrechten. Bereits im V\u00f6lkerbund, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges, konnte Esperanto eine &hellip; <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/mondkoncepto\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/Par8jA-2yp","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9821"}],"collection":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9821"}],"version-history":[{"count":54,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10350,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9821\/revisions\/10350"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}