{"id":1956,"date":"2013-09-29T15:53:40","date_gmt":"2013-09-29T14:53:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/?p=1956"},"modified":"2013-09-29T15:53:40","modified_gmt":"2013-09-29T14:53:40","slug":"sommerfest-esperantoplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/sommerfest-esperantoplatz\/","title":{"rendered":"(Deutsch) Sommerfest am 18. August, das \u00f6ffentliche Interesse und unsere Spendensammlung"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_1957\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/zamenhofeiche.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1957\" class=\"size-medium wp-image-1957\" alt=\"Unter der Zamenhofeiche \u00e4u\u00dferten sich (siehe Fotos v.l.n.r.) Nadine Lorenz f\u00fcr die Stadtagenten , Christoph agi B\u00f6hm, K\u00fcnstler und Leiter der Galerie bauchhund, Marco Schulze Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von A-Z Hilfen Berlin, Henning Vierck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Comeniusgarten, Dr. Fritz Felgentreu, Bezirksvorsitzender der SPD in Berlin-Neuk\u00f6lln, Adler A.F., M\u00fcnchner K\u00fcnstlerin, Sebastian Kirf, Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bundes, Stephan Schneider, Esperanto-Liedermacher und S\u00e4nger, Alessandra, italienische Esperanto-Sprecherin, Ronald Schindler, stellvertretender Vorsitzender des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg, Pater Alois Hofmann Pfarrer an der Katholischen Kirche St. Richard, Peter B\u00e4\u00df, emeritierter evangelischer Pfarrer und Esperanto-Lehrer in Neuk\u00f6lln.\" src=\"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/zamenhofeiche-300x55.png\" width=\"300\" height=\"55\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1957\" class=\"wp-caption-text\">Unter der Zamenhofeiche \u00e4u\u00dferten sich (siehe Fotos v.l.n.r.) Nadine Lorenz f\u00fcr die Stadtagenten , Christoph agi B\u00f6hm, K\u00fcnstler und Leiter der Galerie bauchhund, Marco Schulze Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von A-Z Hilfen Berlin, Henning Vierck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Comeniusgarten, Dr. Fritz Felgentreu, Bezirksvorsitzender der SPD in Berlin-Neuk\u00f6lln, Adler A.F., M\u00fcnchner K\u00fcnstlerin, Sebastian Kirf, Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bundes, Stephan Schneider, Esperanto-Liedermacher und S\u00e4nger, Alessandra, italienische Esperanto-Sprecherin, Ronald Schindler, stellvertretender Vorsitzender des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg, Pater Alois Hofmann Pfarrer an der Katholischen Kirche St. Richard, Peter B\u00e4\u00df, emeritierter evangelischer Pfarrer und Esperanto-Lehrer in Neuk\u00f6lln.<\/p><\/div><\/p>\n<p>Der Esperantoplatz in Berlin-Neuk\u00f6lln hat seit seiner Namensgebung im Dezember 1991 schon einige Veranstaltungen, auch Feste erlebt. Das gr\u00f6\u00dfte war wohl das Drei-Pl\u00e4tze-Fest im Jahr 2007, als der mit EU-Mitteln neu gestaltete Platz der \u00d6ffentlichkeit \u00fcbergeben wurde. Damals war ein Weg angelegt worden, wodurch in der Mitte des Platzes eine Kreuzung entstand an deren Rand die Zamenhofeiche mit der Gedenktafel steht und auf der im Stra\u00dfenpflaster ein hellerer Kreis mit dem Esperantostern darin gestaltet wurde.<br \/>\nDass verschiedene am Esperantoplatz Interessierte sich zu einer Aktion wie der am 18 August dieses Jahres zusammenfanden: \u201eRede Klartext unter der Zamenhofeiche!\u201c, das ist neu.<br \/>\n13 \u00f6ffentliche Auftritte gab es unter der Zamenhofeiche und viele Gespr\u00e4che, die es erm\u00f6glichten, Leute und Gruppierungen mit ihren Auffassungen kennen zu lernen. Anwohner, Passanten, Vertreter von Vereinen und Institutionen rund um den Platz, Esperantosprecher, K\u00fcnstler, Politiker und andere kamen ins Gespr\u00e4ch, insgesamt beteiligten sich fast 70 Menschen, machten auf den miserablen Zustand des Platzes aufmerksam, suchten gemeinsam nach L\u00f6sungen und Ideen und packten zu, um den Platz zu gestalten .<br \/>\nErstes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die unterschiedlichen Ans\u00e4tze und Sichtweisen zu entwickeln und Gemeinsamkeiten zu entdecken, das erm\u00f6glichte diese Veranstaltung.<\/p>\n<p>Unter der Zamenhofeiche \u00e4u\u00dferten sich (siehe Fotos v.l.n.r.) Nadine Lorenz f\u00fcr die Stadtagenten , Christoph agi B\u00f6hm, K\u00fcnstler und Leiter der Galerie bauchhund, Marco Schulze Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von A-Z Hilfen Berlin, Henning Vierck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Comeniusgarten, Dr. Fritz Felgentreu, Bezirksvorsitzender der SPD in Berlin-Neuk\u00f6lln, Adler A.F., M\u00fcnchner K\u00fcnstlerin, Sebastian Kirf, Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bundes, Stephan Schneider, Esperanto-Liedermacher und S\u00e4nger, Alessandra, italienische Esperanto-Sprecherin, Ronald Schindler, stellvertretender Vorsitzender des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg, Pater Alois Hofmann Pfarrer an der Katholischen Kirche St. Richard, Peter B\u00e4\u00df, emeritierter evangelischer Pfarrer und Esperanto-Lehrer in Neuk\u00f6lln.<br \/>\nOrganisiert hatten das Fest die Esperanto-Liga Berlin und A-Z Hilfen Berlin, unterst\u00fctzt durch die Galerie bauchhund, die Katholische Kirchengemeinde St. Richard, die Stadtagenten und das Quartiersmanagement Richardplatz S\u00fcd.<br \/>\nDie Performance der M\u00fcnchner K\u00fcnstlerin Adler A.F. er\u00f6ffnete das Programm. Sie zog alle sofort in ihren Bann. Ausdrucksvolle Tanzbewegungen, ein wohlinszeniertes Schreien und Pfeifen und die sich steigernden Ausrufe: Wem geh\u00f6rt die Stadt? Uns geh\u00f6rt die Stadt! Die Zuschauer stimmten mit immer st\u00e4rkerem Engagement ein, bis es gemeinsam \u00fcber den Platz schallte: \u201eUns geh\u00f6rt die Stadt.\u201c<br \/>\nPfarrer Alois Hofmann, dessen katholische Kirche St. Richard eine Sehensw\u00fcrdigkeit am Esperantoplatz darstellt, hatte gerade die Heilige Messe zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Peter B\u00e4\u00df teils auf Deutsch, teils auf Esperanto zelebriert. Eine \u00f6ffentliche F\u00fchrung durch seine 1975 geweihte mit Kunstwerken reich ausgestattete Kirche hatte auch schon stattgefunden.<br \/>\nJetzt sprach der Pfarrer als erster seine Gedanken aus und meinte, dass \u201eein Komitee entstehen k\u00f6nnte, das sich um diesen Platz k\u00fcmmert, und vor allem kommunikativ irgendwo nach au\u00dfen tritt\u201c Er w\u00fcnscht sich gepflegtere Gr\u00fcnanlagen und R\u00fccksicht von Seiten derjenigen \u201edie diesen Platz auch ein St\u00fcck bewohnen\u201c, auch nachts. \u201eAb und zu eine Performance\u201c h\u00e4tte er gern. \u201eAls ich meinen 60. Geburtstag feierte, hatte ich nat\u00fcrlich eine Musikkapelle aus meiner Heimat (Franken). Es war im Februar, aber hier auf dem Platz war dann Platzkonzert.\u201c, erz\u00e4hlte er begeistert.<br \/>\nMarco Schulze, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von A-Z Hilfen Berlin informierte: \u201eUnser Tr\u00e4ger hat hier bereits seit 2006 diesen Standort und ist dadurch mit dem Esperantoplatz schon lange verbunden.\u201c Marco Schulze kennt die Ecke erst seit Januar und stellte fest: \u201eDeswegen habe ich jetzt die Chance, mit relativ frischen Augen diesen Kiez, die Stra\u00dfe, den Platz anzuschauen, und war erst mal schockiert\u2026<br \/>\nUnser Tr\u00e4ger k\u00fcmmert sich in erster Linie hier um Mietnotf\u00e4lle, um Wohnungsnotf\u00e4lle, um Menschen, die ihre Wohnung verlieren, die in soziale Schieflage geraten, die in Berlin auf der Stra\u00dfe landen oder in Gefahr sind, auf der Stra\u00dfe zu landen. Davon gibt es in Berlin eine ganze Menge\u2026 wir von A-Z Hilfen m\u00fcssen die Entwicklung nat\u00fcrlich mit Sorge betrachten,\u2026<br \/>\nWir haben gerade ein neues Projekt er\u00f6ffnet zum 1.7.: Wohngemeinschaften f\u00fcr junge Leute, 18 Jahre bis 28 Jahre ist unsere Zielgruppe\u2026 21 Pl\u00e4tze in Wohngemeinschaften, wo wir junge Leute aufnehmen k\u00f6nnen.\u201c<br \/>\nRonald Schindler, der stellv. Vorsitzende des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg, hatte mit einigen anderen schon seit 9 Uhr morgens Unkraut gej\u00e4tet und M\u00fcll aufgesammelt und thematisierte das nun in seinem Beitrag, erstaunte dann aber die Zuh\u00f6rer mit der Information wo \u00fcberall in der Welt es Esperantopl\u00e4tze gibt: u. a. in \u00d6sterreich, Gro\u00dfbritannien, Schweden, der Schweiz, in Bulgarien und Frankreich. In Deutschland gibt es 5 und in Brasilien sogar 9. Auch in Spanien, in Italien und Holland gibt es Esperantopl\u00e4tze. \u201eManche sind nur klein. Dieser hier geh\u00f6rt schon zu den gro\u00dfen wie auch der in Graz, der leider Gottes viel sch\u00f6ner aussieht.\u201c<br \/>\nDer Neuk\u00f6llner SPD-Vorsitzende Dr. Fritz Felgentreu meinte: \u201eIch finde es \u2026 ganz toll, dass diese Veranstaltung hier stattfindet und mal wieder das \u00f6ffentliche Bewusstsein gelenkt wird auf diesen Platz und dass es verbunden wird von der Esperanto-Liga und von A-Z Hilfen mit so einem b\u00fcrgerschaftlichen Ansatz, dass man sagt: Wir m\u00fcssen das hier alle zusammen machen, m\u00fcssen uns alle zusammen darum k\u00fcmmern,\u2026\u201c Besonderen Respekt zollte er der Arbeit von A-Z Hilfen Berlin und bekr\u00e4ftigte: \u201e\u2026 dieser gesellschaftspolitische Ansatz, den Sie da verfolgen, \u2026 passt eben auch mit zu dem Konzept dieses Platzes.\u201c<br \/>\nSeine guten W\u00fcnsche zum Gelingen des Festes sprach der Altphilologe Dr. Felgentreu in Latein, dazu bemerkend: \u201eIch denke, dass man den Gedanken der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, der sich da im Esperanto ausdr\u00fcckt, in allen Sprachen versteht.\u201c<br \/>\nIhre Freude, auf dem Esperantoplatz in Berlin zu sein und ihre guten W\u00fcnsche f\u00fcr das Fest, brachte die italienische Esperantosprecherin Alessandra aus Vercelli zum Ausdruck.<br \/>\nHenning Vierck , der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Comeniusgartens, ist den Berliner Esperantofreunden gut bekannt. Er war 1992 bei der Pflanzung der Zamenhofeiche mit dabei und hatte uns durch den damals gerade entstehenden benachbarten Comeniusgarten gef\u00fchrt. Ankn\u00fcpfend daran dass so wie Zamenhof sein Esperanto auch Comenius eine Universalsprache geschaffen hatte, nannte er als Kernsatz von Comenius: \u201eDie Rede ist die Substanz des Friedens.\u201c und setzte erl\u00e4uternd fort: \u201ePl\u00e4tze sind die Orte in einer Stadt, an denen gesprochen wird, das hei\u00dft: Es sind eigentlich immer die Orte des Friedens. Dort, wo gesprochen wird, ist Frieden.\u201c<br \/>\nDer K\u00fcnstler Christoph agi B\u00f6hm, seit 7 Jahren Leiter der Galerie bauchhund nahe dem Esperantoplatz, charakterisierte den Platz als \u201eDurchgangsplatz\u201c, als \u201eLebensader in den Stadtteil und aus dem Stadtteil heraus\u201c. Sein Eindruck: Der M\u00fcll wird eher von den Vor\u00fcbergehenden hinterlassen. \u201eDie hier mit dem Bier sitzen, die kommen morgens mit dem M\u00fclleimer und sammeln den M\u00fcll weg und richten sich hier gem\u00fctlich ein.\u201c F\u00fcr die Pflege des Platzes ist seiner Meinung nach die \u00f6ffentliche Hand zust\u00e4ndig. Die Vitrine mit dem Informationsplakat zum Esperantoplatz hat er schon gereinigt und repariert.<br \/>\nWichtig ist ihm: \u201eDer Name Esperanto ist eigentlich die Idee dieses Platzes.\u201c Das bedeutet, \u201evon V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung zu tr\u00e4umen und von Sprache als M\u00f6glichkeit des Zusammenlebens.\u201c Und er erinnerte daran:\u201e\u2026wir K\u00fcnstler bieten uns seit langem an, durch ein sichtbares, ein optisches Zeichen diesen Platz auch noch aufzuwerten.\u201c<br \/>\nNadine Lorenz sprach f\u00fcr die Stadtagenten: \u201eWir sind ein Umweltprojekt zur St\u00e4rkung des Umweltbewusstseins mittels praktischer Ma\u00dfnahmen. Dieses Projekt startete im Mai, und wir arbeiten eng mit dem Quartiersmanagement zusammen und werden gef\u00f6rdert vom Programm Soziale Stadt.\u201c Schon im Vorfeld der Veranstaltung hatten sie Pflanzen besorgt, sich um Patenschaften bem\u00fcht und sich mit dem Gr\u00fcnfl\u00e4chenamt in Verbindung gesetzt, um den Antransport von frischer Erde und den Abtransport der Abf\u00e4lle zu organisieren.<br \/>\nSie fanden viele Helfer, so dass am Ende des Festes ein gro\u00dfer Teil der Gr\u00fcnfl\u00e4chen gepflegt und ein Teil neu bepflanzt war.<br \/>\n\u201eWir sind immer ein ganz guter Ansprechpartner, wenn es darum geht: Ich w\u00fcrde gern aktiv werden im \u00f6ffentlichen Raum. Wer kann mir da helfen? Wer kann mich da unterst\u00fctzen?\u201c so warb sie.<br \/>\nAus Emden war der Vorsitzende des Deutschen Esperanto-Bundes auf den Berliner Esperantoplatz gekommen. Er verwies auf das Thema des Esperanto-Weltkongresses in Reykjavik: \u201cInseln, die sich nicht isolieren\u201c und kn\u00fcpfte da an: \u201eHier am Esperantoplatz geht es jetzt nicht darum, dass ihr alle Esperanto lernt, es geht weiter darum, sich nicht voneinander zu isolieren, sondern sich mit den anderen, die an diesem Lebensraum interessiert sind, zu verst\u00e4ndigen \u00fcber die Probleme, \u00fcber die W\u00fcnsche und damit an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen, so wie es heute hier auch geschieht.\u201c<br \/>\nMit der Idee, \u201evon den Esperanto-Stunden, die ich ab und zu erteile\u2026 die eine oder andere auf diesem Platz unter freiem Himmel durchzuf\u00fchren und bei der Gelegenheit die Esperanto-Erfahrung der Mitwelt zu erweitern\u201c, schloss Peter B\u00e4\u00df den Reigen der Reden unter der Zamenhofeiche ab.<br \/>\nViel Beifall erhielten der Esperanto-Liedermacher und S\u00e4nger Stephan Schneider f\u00fcr seine Lieder mit Gitarrenbegleitung \u201eNe Multe Pli (Kaj Tiel Plu)\u201c \u2013 \u201eNicht viel mehr (Und so weiter)\u201c und \u201eMi estas nur hom\u2018\u201c \u2013 \u201eIch bin nur ein Mensch\u201c und die Musikgruppe QUERBEET (KLEZMER &amp; MEHR), die die Pflanzaktion auf dem Platz musikalisch begleitete.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/klezmer.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1958\" alt=\"Klezmermusik\" src=\"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/klezmer-300x225.png\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alle K\u00fcnstler traten ohne Honorar auf und unterst\u00fctzten damit das Anliegen der Aktion.<br \/>\nVielerorts in Berlin fallen derzeit Litfa\u00dfs\u00e4ulen mit dem Logo der Aktion \u201eZerst\u00f6rte Vielfalt\u201c auf. Eine Ausstellung auf dem Esperantoplatz im Rahmen dieser Aktion erinnerte w\u00e4hrend des Festes an den Neuk\u00f6llner Reformp\u00e4dagogen und Esperanto-Lehrer Wilhelm Wittbrodt, dessen Reformschulprojekt und Esperantounterricht 1933 beendet wurden.<br \/>\nWir konnten diese Ausstellung mit Unterst\u00fctzung des Heimatmuseums Neuk\u00f6lln, des Bundesarchivs und der Enkeltochter Wilhelm Wittbrodts, Frau Dr. Hella Wieland gestalten.<br \/>\nEiniges ist im Zusammenhang mit dem Fest bereits geschehen. Die Vitrine wurde repariert und das Informationsplakat zum Esperantoplatz darin erneuert.<br \/>\nDas Natur- und Gr\u00fcnfl\u00e4chenamt des Bezirks hat das Aufstellen neuer B\u00e4nke und die Erneuerung der Barrieren um die Gr\u00fcnfl\u00e4chen veranlasst.<br \/>\nDas freute nat\u00fcrlich auch unseren herzlich begr\u00fc\u00dften Ehrengast Frau Eva P. Schmidt, die Tochter von Eva Hoffmann, der Initiatorin der Namensgebung des Esperantoplatzes.<br \/>\nDie K\u00fcnstlerin Adler A.F. und der K\u00fcnstler Christoph agi B\u00f6hm haben Erfahrung und Ideen und k\u00f6nnten eine k\u00fcnstlerische Aufwertung des Platzes beginnen, wenn unsere Spendenaktion Erfolg hat. Das originelle Jubil\u00e4um \u201e111 Jahre Esperanto in Berlin\u201c w\u00e4re 2014 ein guter Rahmen f\u00fcr ein Fest auf dem k\u00fcnstlerisch aufgewerteten Esperantoplatz.<br \/>\nUnterst\u00fctzen Sie unsere Spendenaktion f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Aufwertung des Esperantoplatzes!<br \/>\nEmpf\u00e4nger: Esperanto-Liga Berlin \/ Verwendungszweck: \u201cSpende Esperantoplatz\u201d<br \/>\nIBAN: DE38100100100070550102 \/ BIC: PBNKDEFF100 (Berlin)<br \/>\nBank: Postbank Kontonummer: 70550102 (Postbank Berlin) 7 BLZ: 10010010<\/p>\n<p>Schauen Sie auch auf die Seiten des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg mit den Informationen zu den Aktionen rund um den Esperantoplatz: http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/esperantoplatz-aufwerten\/ !<\/p>\n<p>Fritz Wollenberg<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Esperantoplatz in Berlin-Neuk\u00f6lln hat seit seiner Namensgebung im Dezember 1991 schon einige Veranstaltungen, auch Feste erlebt. 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