{"id":239,"date":"2011-06-07T07:17:01","date_gmt":"2011-06-07T06:17:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/?p=239"},"modified":"2019-01-16T21:59:00","modified_gmt":"2019-01-16T20:59:00","slug":"stimmenthaltungen-schatze-ich-nicht-das-leben-von-adolf-sproeck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/stimmenthaltungen-schatze-ich-nicht-das-leben-von-adolf-sproeck\/","title":{"rendered":"&quot;Stimmenthaltungen sch\u00e4tze ich nicht&quot; &#8211; das Leben von Adolf Sproeck"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eStimmenthaltungen sch\u00e4tze ich nicht.\u201c <\/em>Dieses gefl\u00fcgelte Wort von Adolf Sproeck war wohl auch sein Lebensmotto.<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/60SproeckLKKprez-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-300  alignleft\" title=\"60SproeckLKKprez Kopie\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/60SproeckLKKprez-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"319\" \/><\/a><\/em>Die Fachgruppe Esperanto im Kultuverein Prenzlauer Berg <a href=\"http:\/\/www.danziger50.de\/index.php?view=details&amp;id=503%3Afachgruppe-esperanto-festakt-adolf-sproeck&amp;option=com_eventlist&amp;Itemid=6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">veranstaltet<\/a> am 26.6. einen historisch-biografischen Nachmittag \u00fcber Adolf Sproeck, Berliner SPD-Mitglied, Esperanto-Aktivist und Autor.<\/p>\n<p>14.00 Uhr \u201eSozialdemokrat und Arbeiter-Esperantist\u201c<br \/>\nDer erste Veranstaltungsteil enth\u00e4lt Beitr\u00e4ge zu Sproeck als Gr\u00fcnder und Organisator von Arbeiter-Esperanto-Organisationen, als Redakteur und Publizist zwischen 1911 und 1933<\/p>\n<p>15.45 Uhr \u201eBezirksparlamentarier und Esperanto-Poet\u201c<br \/>\nIm zweiten Veranstaltungsteil geht es um Sproecks Wirken als SPD-Bezirksverordneter nach 1945 und sein belletristisches Werk.<\/p>\n<p>Vorgesehen sind au\u00dferdem: Er\u00f6ffnung durch den Vorsitzenden des Kulturvereins, Gru\u00dfworte, ein Einf\u00fchrungsvortrag und musikalisch-literarische Beitr\u00e4ge, eine Pause mit Kaffee, Tee und Geb\u00e4ck. Ende gegen 17.00 Uhr<br \/>\nAnmeldungen bitte bis 24. Juni 2011.<br \/>\nZENTRUM Danziger 50, 10435 Berlin, Danziger Str. 50 (presse@danziger50.de).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Kommentar von Thilo Schwarz-Schl\u00fc\u00dfler zu der Veranstaltung in der Website des Kulturvereins Prenzlauer Berg e.V.:<\/p>\n<p>Es war ein \u00fcberraschendes, aber doch wunderbares Erlebnis der Festveranstaltung am 26.6.2011\u00a0 f\u00fcr Adolf Spr\u00f6ck beizuwohnen. \u00dcberraschend vor allem, weil ich mit Spr\u00f6ck einen Menschen kennengelernt habe, dessen Nachlass in einem Koffer gefunden wurde und der f\u00fcr die Geschichte von Prenzlauer Berg, nicht nur aus Sicht von Esperantokennern, nicht unbedeutet war. \u00dcberraschend auch, weil ich gelernt habe, dass es bis 1961 eine SPD in der DDR gab, ganz nebenbei. Und ich habe sehr viel \u00fcber die Hingabe eines Menschen zu einer erfundenen Sprache gelernt. Eine Hingabe, die sein ganzes Leben pr\u00e4gte.<\/p>\n<p>Wunderbar an diesem Nachmittag war, dass ich Menschen aus unterschiedlichsten L\u00e4ndern kennenlernte, die alle eine Sprache verbindet. Und weil wenige G\u00e4ste kein Wort Esperanto verstehen, wurde die Veranstaltung auf Deutsch durchgef\u00fchrt. Auch wenn es nicht f\u00fcr alle Anwesenden die Muttersprache ist. Danke daf\u00fcr. Und so zog in das Dach des Zentrums sehr schnell internationales Flair.<\/p>\n<p>Mich begeistete der M\u00e4nnerchor, die Lyrik und die Hingabe aller Anwesenden zu Esperanto und ich f\u00fchlte, wie diese Sprache lebt. Durch die Menschen.<\/p>\n<p>Und spannen war auch, dass der aktuelle Vorsitzende des Esperantobundes, also ein Nachfolger Spr\u00f6cks, \u00fcber die HipHopgruppe Freundeskreis zu Esperanto fand. Ich denke, dass in unseren Schulen wenigsten eine Stunde zu dieser Sprache gehalten werden sollte. Denn wie ich es selbst erfahren durfte, sie verbindet Menschen auf der ganzen Welt auf einfache Weise.<\/p>\n<p>Eingeladen waren auch die \u00f6rtlichen Politiker. Diese erschienen leider nicht, trotz Zusage. Danke f\u00fcr das Desinteresse.<\/p>\n<p>Und wer sich jetzt ein wenig mehr f\u00fcr diese Sprache interessiert, folge dem Suchlink bei <a href=\"http:\/\/www.google.de\/search?q=Esperanto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Google<\/a> oder gehe direkt zur den Seiten des <a href=\"..\/..\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Esperantobundes.<\/a><\/p>\n<p>Ich danke Fritz Wollenberg f\u00fcr die Organisation und freue mich auf mehr solcher Vorstandsaufgaben.<\/p>\n<p>Die Fachgruppe Esperanto trifft sich 14-t\u00e4gig Montags im <a href=\"http:\/\/www.danziger50.de\/\">ZENTRUM danziger50.<\/a><\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Thilo Schwarz-Schl\u00fc\u00dfler<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eStimmenthaltungen sch\u00e4tze ich nicht.\u201c Dieses gefl\u00fcgelte Wort von Adolf Sproeck war wohl auch sein Lebensmotto. Die Fachgruppe Esperanto im Kultuverein Prenzlauer Berg veranstaltet am 26.6. einen historisch-biografischen Nachmittag \u00fcber Adolf Sproeck, Berliner SPD-Mitglied, Esperanto-Aktivist und Autor. 14.00 Uhr \u201eSozialdemokrat und &hellip; <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/stimmenthaltungen-schatze-ich-nicht-das-leben-von-adolf-sproeck\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,19,4,7],"tags":[86,101,113,119,121],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/par8jA-3R","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/239"}],"collection":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=239"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/239\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6473,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/239\/revisions\/6473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}