{"id":492,"date":"2011-06-18T09:47:48","date_gmt":"2011-06-18T08:47:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/?p=492"},"modified":"2011-06-18T09:47:48","modified_gmt":"2011-06-18T08:47:48","slug":"informilo-652","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/informilo-652\/","title":{"rendered":"(Deutsch) Informilo 652 : Kompakte Informationen zu Esperanto in Berlin und Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div>\n<h3>PM Juni 2011 : Informilo 652<\/h3>\n<div>\n<h2>Pressemitteilung<\/h2>\n<h2>Berlin 3. Juni 2011<\/h2>\n<h3>Kompakte Informationen zu Esperanto in Berlin und Brandenburg<\/h3>\n<p>Anfang Juni 2011 ist die 652. Ausgabe des &#8220;Esperanto-Informilo&#8221;  erschienen, das  seit mehr als sechs Jahrzehnten ununterbrochen \u00fcber das  Esperanto-Leben in  Berlin und Brandenburg informiert.<\/p>\n<p>Schwerpunkte der Ausgabe sind die Neugestaltung der Web-Site und die  Einladung  zu einer Ausstellung \u00fcber den Sozialdemokraten und  Esperanto-Poeten Adolf  Sproeck aus dem Prenzlauer Berg am 26. Juni  2011.<\/p>\n<p>Dazu gibt es die Ank\u00fcndigung weiterer Veranstaltungen, wie ein  internationales  Treffen in Prenzlau Anfang Juni, das Sommerfest in  J\u00fcterbog am 27. August und  das 10-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um im Esperanto-Haus  Lichtenberg Ende August.  Die Web-Site wurde von einem jungen Team  komplett umgestaltet und wirkt jetzt  frischer und \u00fcbersichtlicher.<\/p>\n<p>Die Informationen zu Esperanto in Berlin und  Brandenburg finden sich nun geb\u00fcndelt unter einer leicht zu merkenden Adresse:<\/p>\n<p>http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/<\/p>\n<p>Am 26. Juni wird im Kulturzentrum Danziger 50 (Prenzlauer Berg) der   Sozialdemokrat Adolf Sproeck vorgestellt, der nach dem Krieg  Bezirksverordneter  der SPD war, bis er aus politischen Gr\u00fcnden nach  Wilmersdorf umsiedeln und sich  eine neue Existenz aufbauen mu\u00dfte.  Er  hatte schon zur Kaiserzeit Esperanto gelernt und sich in der   Arbeiter-Esperanto-Bewegung engagiert. Bis 1933 war er Redakteur  verschiedener,  international verbreiteter Esperanto-Zeitschriften, die  in Berlin produziert wurden.  Lange Jahre war er Vorsitzender der  Esperanto-Liga Berlin und leitete die  Organisation des Deutschen  Esperanto-Kongresses im Jahr 1960 in Berlin. Daneben  fand er immer Zeit  f\u00fcr die \u00dcbersetzung sch\u00f6ngeistiger Literatur und schreckte  auch vor  einer \u00dcbertragung von Goethes &#8220;Faust&#8221; in Esperanto nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Bekannter sind allerdings seine \u00dcbersetzungen von Volksliedern, die  in vielen  Liederb\u00fcchern nachgedruckt wurden.  Einzigartige  Orginaldokumente aus dem Nachla\u00df dieser schillernden Gestalt werden  am  26. Juni 2011 im Kulturzentrum Danziger 50 vorgestellt. Einla\u00df ab 14:00  Uhr.<\/p>\n<p>Bericht von einer <a href=\"http:\/\/www.ipernity.com\/blog\/87320\/294179\" target=\"_blank\">Vorveranstaltung im Dezember 2010<\/a><\/p>\n<p>Ein kostenloses Probeexemplar des &#8220;Esperanto-Informilo&#8221; kann angefordert werden bei:<\/p>\n<dl>\n<dd>Esperanto-Vereinigung Berlin-Brandenburg e.V.<\/dd>\n<dd>Esperanto-Haus <\/dd>\n<dd>Einbecker Str. 36 <\/dd>\n<dd>10317 Berlin<\/dd>\n<dd>Tel.: 030 \/ 81 80 91 12 <\/dd>\n<\/dl>\n<p>oder per Mail an <a href=\"mailto:esperanto@berlin.de\">esperanto@berlin.de<\/a><\/p>\n<p>Verantwortlich<\/p>\n<p>Roland Schnell Pressesprecher Esperanto-Vereinigung Berlin-Brandenburg e.V.<\/p>\n<p>0 160 \/ 71 12 247<\/p>\n<p>aktuelles unter <a href=\"http:\/\/esperanto-berlin.blog.de\/\">http:\/\/esperanto-berlin.blog.de\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PM Juni 2011 : Informilo 652<br \/>\nPressemitteilung<br \/>\nBerlin 3. 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Die Web-Site wurde von einem jungen Team komplett umgestaltet und wirkt jetzt frischer und \u00fcbersichtlicher.<\/p>\n<p>Die Informationen zu Esperanto in Berlin und Brandenburg finden sich nun geb\u00fcndelt unter einer leicht zu merkenden Adresse:<\/p>\n<p>http:\/\/www.esperanto.de\/bb\/<\/p>\n<p>Am 26. Juni wird im Kulturzentrum Danziger 50 (Prenzlauer Berg) der Sozialdemokrat Adolf Sproeck vorgestellt, der nach dem Krieg Bezirksverordneter der SPD war, bis er aus politischen Gr\u00fcnden nach Wilmersdorf umsiedeln und sich eine neue Existenz aufbauen mu\u00dfte. Er hatte schon zur Kaiserzeit Esperanto gelernt und sich in der Arbeiter-Esperanto-Bewegung engagiert. Bis 1933 war er Redakteur verschiedener, international verbreiteter Esperanto-Zeitschriften, die in Berlin produziert wurden. Lange Jahre war er Vorsitzender der Esperanto-Liga Berlin und leitete die Organisation des Deutschen Esperanto-Kongresses im Jahr 1960 in Berlin. Daneben fand er immer Zeit f\u00fcr die \u00dcbersetzung sch\u00f6ngeistiger Literatur und schreckte auch vor einer \u00dcbertragung von Goethes &#8220;Faust&#8221; in Esperanto nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Bekannter sind allerdings seine \u00dcbersetzungen von Volksliedern, die in vielen Liederb\u00fcchern nachgedruckt wurden. Einzigartige Orginaldokumente aus dem Nachla\u00df dieser schillernden Gestalt werden am 26. Juni 2011 im Kulturzentrum Danziger 50 vorgestellt. Einla\u00df ab 14:00 Uhr.<\/p>\n<p>Bericht von einer Vorveranstaltung im Dezember 2010<\/p>\n<p>Ein kostenloses Probeexemplar des &#8220;Esperanto-Informilo&#8221; kann angefordert werden bei:<\/p>\n<p>    Esperanto-Vereinigung Berlin-Brandenburg e.V.<br \/>\n    Esperanto-Haus<br \/>\n    Einbecker Str. 36<br \/>\n    10317 Berlin<br \/>\n    Tel.: 030 \/ 81 80 91 12<\/p>\n<p>oder per Mail an esperanto@berlin.de<\/p>\n<p>Verantwortlich<\/p>\n<p>Roland Schnell Pressesprecher Esperanto-Vereinigung Berlin-Brandenburg e.V.<\/p>\n<p>0 160 \/ 71 12 247<\/p>\n<p>aktuelles unter http:\/\/esperanto-berlin.blog.de\/<br \/>\n <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/informilo-652\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30,4,24],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/par8jA-7W","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/492"}],"collection":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/492\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}