{"id":5076,"date":"2017-07-13T19:52:53","date_gmt":"2017-07-13T18:52:53","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?p=5076"},"modified":"2017-07-21T22:40:53","modified_gmt":"2017-07-21T21:40:53","slug":"eo-geburtstag-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/eo-geburtstag-2017\/","title":{"rendered":"Esperanto-Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2 style=\"text-align: right;\">Pressemitteilung<\/h2>\n<p style=\"text-align: right;\">Esperanto-Liga Berlin, 13. Juli 2017<\/p>\n<h1>Esperanto-Geburtstag am 26. Juli 2017,<\/h1>\n<p>Vortrag im Kulturzentrum Danziger50 von Johann Pachter zu Leben und Werk am 24. Juli 2017 um 19:30 Uhr.<\/p>\n<p>Es gibt nicht viele Sprachen, bei denen man weiss, wann Sie entstanden sind. Bei der deutschen Sprache geben die biografischen Daten von Martin Luther einen Anhaltspunkt. Aber ganz genau weiss man es bei internationalen Sprache Esperanto.<\/p>\n<p>Als Esperanto-Geburtstag wird weltweit der 26. Juli gefeiert. An diesem Tag konnte im Jahr 1887 der angehende Augenarzt Ludwig Zamenhof in Warschau die ersten 3.000 Exemplare seiner Brosch\u00fcre in der Druckerei von Chaim Kelter abholen. Die schmale Brosch\u00fcre, die sp\u00e4ter als &#8220;Unua Libro&#8221; (Erstes Buch) bezeichnet wurde, beschrieb die Grundz\u00fcge einer Sprache, die der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung dienen sollte. Zamenhof hatte die Grammatik auf das Notwendigste reduziert und alle Ungeregelm\u00e4ssigkeiten, die das Erlernen vieler nat\u00fcrlicher Sprachen so schwierig machen, ausgeschaltet.<\/p>\n<p>Eigentlich hatte Zamenhof die Leser lediglich gebeten, ihm auf einem Abschnitt zu signalisieren, dass man willens sei die Sprache zu lernen, wenn sich 10.000 andere auch dazu bereit erkl\u00e4rt h\u00e4tten. Aber die meisten warteten nicht solange, sondern lernten und nutzten die neue Sprache. Bald kamen in Warschau Briefe bei &#8220;Dr. Esperanto&#8221; an, denn Zamenhof hatte seinen Ruf als Mediziner nicht riskieren wollen. Er hatte ein Pseudonym gew\u00e4hlt, das dann zum Namen f\u00fcr die Sprache selbst wurde.<\/p>\n<p>Ohne die Unterst\u00fctzung seiner Verlobten und sp\u00e4teren Ehefrau Klara w\u00e4re das Projekt wie die ganzen Jahre seit seiner Schulzeit ein sch\u00f6ner Traum geblieben. Die beiden investierten Klaras Aussteuer in das Projekt und bekamen weitere finanzielle Unterst\u00fctzung von Schwiegervater. Klara geh\u00f6rte zu den ersten, die Esperanto nicht nur schreiben, sondern auch sprechen konnten. Viele Jahre begleiteten sie und meist auch einige der zahlreichen Kinder den als genialer Sprachsch\u00f6pfer gefeierten Zamenhof zu den ab 1905 stattfindenen Esperanto-Weltkongressen.<\/p>\n<p>In einem Blogbeitrag wurde versucht, die Entstehung von Esperanto vom Autor selbst in moderner Sprache zu schildern:<\/p>\n<p>https:\/\/informilo.wordpress.com<\/p>\n<p>Am Montag vor dem eigentlichen Esperanto-Geburtstag spricht Johann Pachter im Kulturverein Prenzlauer Berg \u00fcber das Leben und Werk von Ludwig Zamenhof. Er wird auch von den Feierlichkeiten in Polen berichten, die 2017 dort anl\u00e4sslich des 100. Todestages von Zamenhof stattfanden<\/p>\n<p>Kulturzentrum danziger50, Danziger Str. 50, 10435 Berlin (Karte)<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"VzR6szq82v\"><p><a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/grupoj\/danziger-50\/\">Danziger 50<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Danziger 50&#8220; &#8212; \" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/grupoj\/danziger-50\/embed\/#?secret=3n3TcMD9Si#?secret=VzR6szq82v\" data-secret=\"VzR6szq82v\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Kontakt<br \/>\nRoland Schnell \/ Mobil 0 176 \/ 53 79 14 51<\/p>\n<p>Beauftragter f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit der Esperanto-Liga Berlin<\/p>\n<p>Esperanto@berlin.de<\/p>\n<p>esperanto.berlin<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung Esperanto-Liga Berlin, 13. 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