{"id":9486,"date":"2022-09-12T19:43:23","date_gmt":"2022-09-12T18:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?p=9486"},"modified":"2022-10-01T18:05:43","modified_gmt":"2022-10-01T17:05:43","slug":"berliner-woche-36-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/berliner-woche-36-2022\/","title":{"rendered":"Esperanto in der Berliner Woche"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9487 alignleft\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Berliner-Woche-Eo-2022-September.jpg\" alt=\"\" width=\"378\" height=\"259\" \/>Jeder Haushalt in Berlin sollte eine Nummer des Anzeigeblattes &#8220;Berliner Woche&#8221; bekommen. In der Lokalausgabe f\u00fcr Kreuzberg vom 10. September (Woche 36) auf Seite 3 war ein halbseitiger Beitrag \u00fcber Michael Vrazitulis, als Vorsitzenden der Deutschen Esperanto-Jugend (DEJ) mit Kontaktadresse im <a href=\"https:\/\/www.esperanto.de\/de\/enhavo\/der-esperanto-laden-berlin\">Esperanto-Laden<\/a> in der Katzbachstrasse 25 in Kreuzberg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.berliner-woche.de\/kreuzberg\/c-bildung\/michael-vrazitulis-ist-vorsitzender-der-deutschen-esperanto-jugend_a356852#gallery=null\">Text im Internetangebot<\/a> der Berliner Woche<\/p>\n<p>Michael wird mit den Worten zitiert: \u201eEsperanto ist kein Wundermittel, um alle politischen oder sonstigen Konflikte weltweit zu l\u00f6sen, aber ein wichtiger Beitrag zur<br \/>\nV\u00f6lkerverst\u00e4ndigung.&#8221;. So \u00e4hnlich hat schon der Berliner Arbeiter-Esperantist Adolf <a href=\"https:\/\/esperanto.berlin\/paco\/sproeck1932\/\">Sproeck 1932<\/a> formuliert.<\/p>\n<p>Der Beitrag von Ulrike Martin schildert den Werdegang von Michael: Der 23-j\u00e4hrige Student mit deutscher Mutter und griechischem Vater wuchs mit beiden Kulturen auf &#8211; eine Motivation, sich f\u00fcr Sprachen zu interessieren. 2014, zwei Jahre<br \/>\nvor dem Abitur, begann er neben Italienisch auch Esperanto zu lernen, \u201ewas wesentlich einfacher war\u201d&#8230;..<\/p>\n<p>F\u00fcr Vrazitulis folgten 2016 die ersten Treffen mit jungen Leuten aus anderen L\u00e4ndern. \u201eDas war ein richtiger Wow-Effekt\u2018, sagt er. Es gab zahlreiche Gespr\u00e4che, einen regen Austausch und vor allem ging es auch immer um das Eintreten f\u00fcr Sprachgerechtigkeit als Beitrag zum Hauptziel V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung.&#8221;<\/p>\n<p>Er charakterisiert die Esperanto-Jugend als &#8220;Lobby, die sich gegen Diskriminierung und Rassismus im Allgemeinen einsetzt, im Speziellen gegen die Unterdr\u00fcckung von Minderheitensprachen, zum Beispiel bei indigenen Sprachen\u2018, und erkl\u00e4rt, da\u00df Sprache politisch und ein Machtmittel sein k\u00f6nne&#8221;.<\/p>\n<p>Durch die internationalen Treffen von Esperanto-Jugendverb\u00e4nden erg\u00e4be sich ein weiter Blick \u00fcber den Tellerrand. Das gegenseitige Verst\u00e4ndnis werde gef\u00f6rdert, egal wie gro\u00df die gesellschaftlichen und kulturellen Unterschiede sind.<\/p>\n<p>Es wird dann auf die Motivation von Ludwik Lejzer Zamenhof bei dem ersten Entwurf der Sprache aufgrung der Situation im russischen Reich in Bjelostok eingegangen.<\/p>\n<p>Es wird auf eine <a href=\"https:\/\/esperantojugend.de\/\">Adresse im Internet unter esperantjugend.de<\/a> verwiesen, wo man sich f\u00fcr den virtuellen Sprachkurs von Heinz-Wilhelm Sprick anmeldden kann.<\/p>\n<p>Auch die Kontaktdaten des<a href=\"https:\/\/www.esperanto.de\/de\/enhavo\/der-esperanto-laden-berlin\"> Esperanto-Ladens<\/a> sind angegeben, so da\u00df man dem Ansturm Interessierter beruhigt entgegensehen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder Haushalt in Berlin sollte eine Nummer des Anzeigeblattes &#8220;Berliner Woche&#8221; bekommen. 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