{"id":9726,"date":"2023-07-12T20:25:56","date_gmt":"2023-07-12T19:25:56","guid":{"rendered":"https:\/\/esperanto.berlin\/?p=9726"},"modified":"2023-07-14T19:52:15","modified_gmt":"2023-07-14T18:52:15","slug":"flatauer-la-kometo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/esperanto.berlin\/de\/flatauer-la-kometo\/","title":{"rendered":"Flatauer, der Komet"},"content":{"rendered":"<p>Die wenigen Jahre vom Sommer 1924 bis Januar 1928 haben gen\u00fcgt um den Namen von Otto Flatauer tief, aber nicht dauerhaft in die Erinnerung des Esperanto-Lebens von Berlin einzugraben. Mit einem Kometen, der gefunkelt hat, und dann auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist, hat ihn Dr. Kliemke, der damalige Pr\u00e4sident des des Deutschen Esperanto Bundes in seinem Nekrolog (GE 1928 19) verglichen.<\/p>\n<p>Er erinnert sich, wie er Flatauer, der im selben Haus in Sch\u00f6neberg gewohnt hat, im Sommer 1924 durch eine \u201eMieterangelegenheit\u201c kennen und sch\u00e4tzen gelernt hat. In Kliemkes Buch \u201eSprache und Kultur\u201c fand Flatauer die Anregungen f\u00fcr Esperanto, die ihm bisher gefehlt hatten und als Kliemkes Kurs im Berliner Tageblatt erschien, begann er mit dem Lernen.<\/p>\n<p>Nachdem die zweite Lektion erschienen war, machte er mit darin verwendeten W\u00f6rtern zur \u00dcbung ein Gedicht. Das war der Beginn einer Serie von Gedichten, die bis zu seinem Tod jede Woche im Berliner Tageblatt erschienen. So sann er bereits als Sch\u00fcler auf die Optimierung von Lehrmethoden und wie man die Idee verbreiten k\u00f6nne<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9729\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Flatauer1929-Anzeige-Berlin-Sprachschulen.jpg\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"170\" \/>F\u00fcr seine privaten Handelsschulen mit Standorten in Mitte (Dierksenstr. 23) und Neuk\u00f6lln (Berliner Strasse 57) warb Flatauer nicht nur im Berliner Adressbuch, sondern auch mit einer Werbtafel auf einem Geb\u00e4ude am Alexanderplatz. Der Schriftzug \u201eLehrer Flatauers Handelsschule) ist auf alten Postkarten deutlich zu erkennen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9730\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Berlijn_Alexanderplatz-crop.jpg\" alt=\"\" width=\"1608\" height=\"417\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9731\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Alexanderplatz1912bunt.jpg\" alt=\"\" width=\"396\" height=\"232\" \/>Es gibt mehrere Versionen dieser Postkarte, teils sogar koloriert und mit unterschiedlicher Datierung. Auf alle F\u00e4lle war er mit einer Adresse an zentralem Ort in der Stadtmitte sichtbar. Seine zweite Schule lag in Neuk\u00f6lln in der heutigen Karl-Marx-Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-9733 alignleft\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Telefonbuch-1928-Berlin-Sprachschulen-crop.jpg\" alt=\"\" width=\"295\" height=\"108\" \/>Flatauer versuchte Esperanto auch an seinen Schulen einzuf\u00fchren, was zun\u00e4chst nicht den erhofften Erfolg hatte und gr\u00fcndete eine \u201eEsperanto-Schule des Esperanto-Verbandes Berlin\u201c mit einem Eintrag im Telefonbuch (GE1924 185 okt). Das f\u00fchrte zu Auseinandersetzungen in der Berliner Gruppe, die letzlich auf eine Spaltung hinausliefen. Dar\u00fcber berichtet <a href=\"https:\/\/eo.wikipedia.org\/wiki\/Erwin_Stolpe#Skismo_en_EVB_1925\">Erwin Stolpe seinen Erinnerungen<\/a>. Es dauerte einge Zeit, bis die Gruppen wieder zusammenfanden.<\/p>\n<h2 id=\"nachruf-von-kliemke-im-germana\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-9736\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Nachruf-Kliemke-1928.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"264\" \/>Nachruf von Kliemke im Germana Esperantisto 1928<\/h2>\n<p>Dem Andenken Otto Flatauers von Dr. Ernst Kliemke<\/p>\n<p>Ein Komet am Himmel der Esperanto-Bewegung war erschienen, hat kurze Zeit gegl\u00fcht und gef\u0131\u0131nkelt und. ist dann auf Nimmerwiederkehr dahingegangen. Dunkel ist die Stelle, die so oft den Blick auf sich zog, aber noch lange wird gar mancher an den leuchtenden Schein denken und sich wehm\u00fctig fragen: Warum mu\u00dfte er so bald erl\u00f6schen? _<\/p>\n<p>In Otto Flatauer war ein Leuchten, ein Spr\u00fchen und Funkeln. Sein rasch beweglicher Geist schien Tag und Nacht nicht zur Ruhe zu kommen, unaufh\u00f6rlich sch\u00fcrte er das Feuer der Gedanken, da\u00df es in ihnen blitzte von Einf\u00e4llen und Beobachtungen, von Anregungen und Hinweisungen, von Funken zu formender Dichtungen und zu leistender Taten. Und mit Kraft und Ausdauer hielt er fest, was ihm des Zweckes und der M\u00fche wert schien, und meist mit gl\u00fccklicher Leichtigkeit, oft auch in z\u00e4hem Ringgen f\u00fchrte er durch, was er sich als Aufgabe gesetzt hatte. Wo die L\u00f6sung der nicht von ihm allein abhing, da k\u00e5\u0131npfte er, um \u0131iie Widerst\u00e4nde zu \u00fcberw\u00ednden, die ihm die Lage der Dinge, Kurzs\u0131chtigkeit und Selbstsucht der Menschen e\u0131tgegensteliten.<\/p>\n<p>Erst Summer 1924 war er zu Esperanto gekommen. Er hatte wohl fr\u00fcher schon davon gel\u0131\u00f6rt, doch, nie in einer Weise, dass er de\u0131\u0131\u203a Wunsch bekommen h\u00e4tte, ihm n\u00e4herzutreten. Wie es so im Leben geht; auch wir hatten seit Jahren voneinander geh\u00f6rt, ohne miteinander in Verkehr zu kommen, wir wohnten in demselben Hause,sah3n uns nur bei zuf\u00e4lligen Begegnungen und hatten keinen Anla\u00df, miteinander zu sprechen. Da kam ich einmal bei einer gemeinsamen Mieterangelegenheit mit il\u0131m in Unterhaltung und merkte, da\u00df er ein Mann war, mit dem es s\u00edch lohnte in n\u00e4heren Vekehr zu kommen. Und dieser entwickelte sich bald zu beiderseitiger Freude.<\/p>\n<p>Er las mein Buch \u201eKultur und Sprache\u201c und fand hier zum erstenmal die Anreg\u0131\u0131ngen f\u00fcr Esperanto, die \u00edl\u0131m bisher gefehlt hatten. Und als kurz darauf mein Esperanto-Lehrgang im \u201eBerliner Tageblatt&#8221; erschien, lernte er danach flei\u00dfig und mit wachsendem Interesse. Er nahmn solchen Anteil an dem Lehrgange, nicht um seinetwegen, sondern mehr der Sch\u00fcler wegen, die durcl\u0131 ihn f\u00fcr Esperato gewonnen werden sollten, da\u00df er mir und dem Verlage Rudolf Messe immer neue Anregungenr gab, wie man die Leser weiter an Esperanto fesseln k\u00f6nnte. Gleich als die erste oder zweite Lektion erschienen war, stellte er aus den darin vorgekommenenW\u00f6rtern zur \u00dcbung f\u00fcr d\u00ede Les\u00e8r, ein Gedichtchen zusammen, das das Berliner Tageblatt auch abdruckte; und begann damit die lange Reihe seiner bis zu seinem Tode in jeder Woche regelm\u00e4\u00dfig erschienenen Esperanto-Gedichte. \u201eDurch diese Gedichte hat er Esperanto gelernt und schon als Sch\u00fcler gelehrt und an der Verbreitung der Idee gearbeitet.<\/p>\n<p>Dann ging er daran, in seiner Handelsschule Esperanto als Lehrfach einzuf\u00fchren, und gab betr\u00e4chtliche Summen f\u00fcr d\u00ede Ank\u00fcndigungen der Unterrichtskurse aus. Der Erfolg entsprach bei weitem nicht den Erwartungen. Er l\u00ede\u00df sich aber nicht entmutigen. Um die Unterrichtskurse der Berliner Esperantu-Gruppen fruchtbarer zu gestalten, schlo\u00df er mit dem Esperanto-Verbande Berlin einen Vertrag durch den dieser ihm die Leitung einer f\u00fcr Berlin gemeinschaftlich zu errichtenden Esperanto-Schule \u00fcbertrug.Das Unterrichtswesen sollte dadurch vereinheitlicht und auf eine h\u00f6here Stufe gehoben werden.<\/p>\n<p>Die K\u00e4mpfe, die sich aus diesem Vertrage, gegen ihn entwickelten und zu einer Spaltung in den den Berliner Esperanto-Gruppen f\u00fchrten, geh\u00f6rten zu den traurigsten Kapiteln Berliner-Esperanto Bewegung. Ein Mann von der Bedeutung Flatauers, seiner vornehmen Gesinnung, seiner tiefen Herzensg\u00fcte und seiner weitschauenden. Bei nur dem Wohle des Ganzen dienenden Absichten wurde hier von Unverstand und kleinlichen pers\u00f6nlichen Interessen schm\u00e4hlich behandelt, und dies von samideanoj und Beteuerern der interna ideo geschah war etwas, was er kaum fassen konnte. Er war im Grunde seines Herzens ein gro\u00dfer Idealist, wenn er auch ein Mann mit viel Lebenserfahrung und praktischen Blicke wu\u00dfte, wie viel Schwierigkeiten der Idee des Guten im Wege stehen. Er wu\u00dfte mit den Unzul\u00e4nglichkeiten der Menschen im allgemeinen zu rechnen, mit ihrer Gleichg\u00fcltigkeit und Tr\u00e4gheit, ihrer Unkenntnis und ihrem Unverstande. E war ja das Ziel der Bewegung, Esperanto in diese Kreise zu bringen, die nichts von ihr wu\u00dften oder ihm gleichg\u00fcltig oder feindlich gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Von wem anders als von den Esperantisten konnte Esperanto zum Siege gef\u00fchrt werden? Wer eine Sache nicht kennt oder sie falsch beurteilt, kann nicht f\u00fcr sie werben, er mu\u00df geworben werden. Was wird aber aus ihr, wenn die, die ihren Wert kennen, nichts f\u00fcr sie tun oder gar durch ihre Kurzsichtigkeit und unlautere Verfolgung pers\u00f6nlicher Interessen der Bewegung schaden.<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde zu weit f\u00fchren, wenn ich auf alles eingehen wollte, was Flatauer f\u00fcr die Esperanto-Bewegung getan hat. Was der \u00d6ffentlichkeit bekannt ist (Siehe Nachruf von F. Ellersiek imEsperanto Praktiko Januar 1928) bildet nur einen Teil seiner Leistungen. Viel mehr hat er im stillen getan, an Kleinarbeit, die unerm\u00fcdlich Samenkorn zu Samenkorn trug und hier und da den Boden f\u00fcr eine fruchtbare Entwicklung vorbereitete. Er versprach einer der wirksamsten F\u00f6rderer der Esperanto-Bewegung zu werden, der in unserer Zeit entstanden ist, auch ohne irgendwie \u00e4u\u00dferlich eine F\u00fcherstellung zu bekleiden oder zu erstreben.<\/p>\n<p>Die deutschen Esperantisten k\u00f6nnen stolz auf diesen Mitk\u00e4mpfer sein und haben reichen Grund, sein Andenken dankbar in Ehren zu halten. Wer ihm pers\u00f6nlich nahestand, wird diesen klugen und lieben, g\u00fctigen und wahrhaftigen Menschen, diesen sonnenfrohen Geist und tapferen Charakter nie vergessen.<\/p>\n<h2 id=\"theater\">Theater<\/h2>\n<p>Offensichtlich hatte Flatauer Interesse am Theater und auch Beziehungen. Das ging in die Zusammenarbeit mit dem Verlag Rudolf Mosse ein, in dessen Medienkonzern sich der Crescendo Theaterverlag befand. Dieser hatte auch das &#8220;Esperanto Tanzlied&#8221; als Notenblatt ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<h2 id=\"kanto-de-paganini\">Kanto de Paganini<\/h2>\n<p>Gern habe ich die Frauen gek\u00fcsst <a href=\"https:\/\/www.songtexte.com\/songtext\/jonas-kaufmann\/paganini-gern-hab-ich-die-fraun-gekusst-g4383073b.html\">Text<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_9743\" style=\"width: 322px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9743\" class=\"wp-image-9743\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Kanto-de-Paganini-Austr-Esp-1926-p-20-.jpg\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"467\" \/><p id=\"caption-attachment-9743\" class=\"wp-caption-text\">Austria Esperantisto 1926 p. 20<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9741 alignright\" src=\"https:\/\/esperanto.berlin\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Paganini-Noten-Werbung.jpg\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"99\" \/>El la operet0 ,,<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paganini_(Operette)\">Paganini<\/a>\u201c de Franz Lehar.<br \/>\n(Crescendo Theaterverlag, Berlin SW 19.)<br \/>\nVole inojn kisis mi,<br \/>\nDemandis ne: ,,\u011cu tion rajtas vi?\u201c<br \/>\nPensis mi:<br \/>\n&#8220;Prenu vi!<br \/>\nKisu \u015din, por tio vivas \u015di.\u201c<br \/>\nJes, kredu: amo min afliktis ne.<br \/>\nAmegas mi, sed ne fidele tre.<br \/>\nVidu min,<br \/>\nAmatin&#8217;:<br \/>\nJes, krom vi, min pla\u0109as kelka in&#8217;!<br \/>\nMi konas ardon de l&#8217; vera am&#8217;,<br \/>\nDoloron pri malsincero jam,<br \/>\nGuegon komenei\u011dintan kun\u011doj&#8217;.<br \/>\nMi vidis\u0125non sur\u0109agrena voj&#8217;!<br \/>\nMi konas amon dol\u0109an ne nur E\u0109furiozan\u2014\u2014en Mol&#8217; kaj Dur&#8217;.<br \/>\nRidante nun rerigardadas mi:<br \/>\nFeli\u0109on donu pasi&#8217; kaj vari*!<br \/>\nVole inojn kisis mi,<br \/>\nDemandis ne: ,,Cu tion rajtas vi?\u201c<br \/>\nPensis mi:<br \/>\n,,Prenu vi!<br \/>\nKisu \u015din, por tio vivas \u015di.\u201c<br \/>\nOtto Flatauer\u2014Berlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wenigen Jahre vom Sommer 1924 bis Januar 1928 haben gen\u00fcgt um den Namen von Otto Flatauer tief, aber nicht dauerhaft in die Erinnerung des Esperanto-Lebens von Berlin einzugraben. 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