(Deutsch) EIBB 661 erschienen

Die Ausgabe 661 unserer Vereinszeitschrift ist erschienen. Darin gratulieren wir Ina Tautorat zum Jubiläum, blicken auf die Jahreshauptversammlung zurück, vermelden Entscheidungen zum Esperanto-Park und zum Vegan-Vegetarischen Sommerfest und berichten vom Brückenfest in Frankfurt/Oder und dem Frühlingstreffen in Prenzlau. Wir wünschen angenehme Lektüre!

Dieser Beitrag wurde unter Verein, Geschichte, Neuigkeiten abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Responses to (Deutsch) EIBB 661 erschienen

  1. Elisabeth Schwarzer sagt:

    auf Deutsch wie der Aufruf s. 8

    Vorschläge für die Verwendung des Erbes Karl Maier. Leider habe ich offentlich Korrekturen an der Wiedergabe meines Vorschlages in der Mitgliedervesammlung zu machen. Ganz wichtig ist, es handelt sich lediglich um die Teilsumme von ca 5000 Euro. Es geht nicht um UK Wiesbaden 2015. das ist falsch. es ght um IJK Wiesbaden 2015, den TEJO organisiert. Die 2-3 EsperantistInnen sollen unterschiedlichen afrikanischen TEJO-Landesverbänden (z.B. Burundi) angehören u. von den Verbänden selbst ausgewählt werden. Unser Verband zusammen mit dem GEA-Beauftragten für Vortragsreisen kann sie zu solchen Programmreisen in Deutschland ermutigen.

    Weitere Befürworter dieses jungen und internationalen Vorschlags können sich z.B. für Rückfragen gerne an mich wenden. , Berlina UEA-fakdelegitino pri kontraurasismaj seminarioj

  2. Johano sagt:

    Lediglich um Teilsumme von ca. 5000 Euro…
    Es ist schon enorm viel Geld für einen Verband wie die Liga und das Erbe sollte nicht für kurzfristige „Maßnahmen“ unwiderbringlich ausgegeben werden, sondern wie bei der Mitgliederversammlung beschlossen. Ich unterstütze den diesbezüglichen Vorschlag von Felix, zunächst für die „sichere“ Zukunft der ELB zu sorgen und das in „Zusammenarbeit“ mit dem Deutschen Esperanto-Bund (DEB), von dem wir in Berlin schon seit Jahren sehr profitieren. Gemeinsam mit DEB kann die ELB hier in Berlin wichtige Ideen realisieren und diese in die Zukunft gerichtet. Der Vorschlag das Erbe zum Miterwerb von Locum in Berlin zu investieren, gehört zu den genannten Ideen.
    „Obdachlosigkeit“ tut keinem gut und die ELB mit eigener Räumlichkeit besser dran wird als bisher. Die Preise für Immobilien in Berlin steigen und weiter steigen werden, da die Bewölkerungszahl drastisch steigt, viel stärker als die Wohnneubauten. So kann ELB durch das „Betongeld“ künftig solider sein, als bisher. ZudemELB möchte nicht in eine Situation kommen, wo Geld fehlt und z.B. unsere umfangreiche Bibliothek deshalb liquidiert werden müsste. Dank dem DEB und einer Privatperson konnten wir bisher unser Kulturgut „retten“. Aber sicher ist sicher, sicherer durch „Betongeld“.

  3. Erfreulicherweise hat eine Untersuchung der Rechtslage ergeben, dass das Geld aus dem Erbe durchaus für unbestimmte Zeit auf einem Vereinskonto gehalten werden kann, vgl. Abgabenordnung § 62 (3) 1 http://www.vereinsbesteuerung.info/ao.htm .
    Besondere Hast braucht im übrigen für die Ausgabe von angesammelten Vereinsgeldern ohnehin nicht angewandt zu werden, da man etwas mehr als zwei Jahre Zeit hat, § 55 (1) 5 AO.
    Man kann auch Rücklagen bilden für bestimmte Zwecke und dann nach ein paar Jahren das Geld hierfür ausgeben.

    Dennoch ist es natürlich sinnvoll, sich gründliche Gedanken über die Verwendung des Geldes zu machen. Mir scheint es sinnvoll, das Geld berlinbezogen auszugeben, schließlich hat Karl Meier es ja bewusst der Esperanto-Liga Berlin vermacht, nicht etwa dem Deutschen Esperanto-Bund. Desweiteren halte ich es für naheliegend, dass man den Betrag (oder evtl. die Erträge, wenn man eine Anlage ins Auge fasst) zwischen den Bereichen der Esperanto-Anwendung und der Esperanto-Information/Verbreitung aufteilt.

Schreibe einen Kommentar