Wieder „ĵaŭda rondo“ Do. 17. 6. 19 h, Esperanto-Laden

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Hybrid-Unterricht Montags 14 h Lietzensee

Unverdrossen trifft sich die Esperanto-Gruppe in Lietzensee in der Herbartstrasse 25, ab Juni wieder von 14 bis 16 Uhr.

Das Konzept, das auf nicht ganz blutige Anfänger zugeschitten ist, wird hier im Einzelnen erläutert.

Zu den Teilnehmern, die vor Ort Grünen Tee trinken und Kuchen essen können, gesellen sich andere aus der Ferne über ZOOM.

Am 7. Juni 2021 wird sich die Künstlerin Helga Plötner zuschalten, die den zweiten Band ihrer gezeichneten Bildnisse von bekannten Esperantisten veröffentlichen konnte. In Zusammenarbeit mit ihrem japanischen Freund Hori Jasuo entstand ein Bildband mit Ihren Zeichnungen und biografischen Texten in unpretiöser Sprache. Also ideal geeignet für Anfänger.

Das Arbeitsblatt für den 7. Juni  steht zum Download bereit

Die Daten für den Zugang zu Zoom sind unverändert:

Der direkte Link steht bei https://esperanto.berlin/de/ek-2021-lietzensee/

Wer schon Zoom installiert hat, kann die folgenden Daten verwenden

Meeting-ID: 966 9709 1494
Kenncode: la jaro de la Unua Libro (Wer das nicht weiß, kann telefonisch oder per E-Mail nachfragen)

Auch mit jedem Telefon (Festnetz oder Mobil) kann man teilnehmen, allerdings ohne Bild.

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Lietzensee bis zum Sommer

Herbartstr. 25 am Lietzensee

Die Treffen in der Herbartstrasse 25 finden ab Mai 2021 wieder von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt, weil das Kaminzimmer dann für eine andere Veranstaltung benötigt wird.

Sie sind als Hybrid-Angebot konzipiert und ermöglichen die Teilnahme durch den ZOOM-Bereich des Deutschen Esperanto-Bundes (www.esperanto.de).

Zugang mit Computer, Tablet, Smartphone (auf Wunsch mit Video):

Der direkte Link steht bei https://esperanto.berlin/de/ek-2021-lietzensee/

Wer schon Zoom installiert hat, kann die folgenden Daten verwenden

Meeting-ID: 966 9709 1494
Kenncode: la jaro de la Unua Libro (Wer das nicht weiß, kann telefonisch oder per E-Mail nachfragen)

Auch mit jedem Telefon (Festnetz oder Mobil) kann man teilnehmen, allerdings ohne Bild. In Deutschland geht das mit den Nummern:

+49 30 5679 5800

(Berlin, Tarif im Ortsnetz)

+49 69 7104 9922
+49 69 3807 9883
+49 69 5050 2596

Von anderen Ländern aus gelten andere Telefonnummern und es fallen eventuell höhere Gebühren an.

Man muß die Meeting-ID und den Kenncode über die Tastatur des Telefons eingeben. Nummern müssen mit der Rautentaste (#) bestätigt werden.

Auf Teilnehmer mit dem Telefon können sich zu Wort melden, wenn Sie den Code *9 für eine Wortmeldung eingeben und mit *6 Stummschaltung deaktivieren (Mikrofon des Telefons ein- und ausschalten.

Die Daten sind bis Sommer

3. Mai

10. Mai

17. Mai

24. Mai

Pfingstmontag

Deutscher Esperantokongress Online

31. Mai

7.Juni

14. Juni

21. Juni

28. Juni

5. Juli

12. Juli

19. Juli

26. Juli

2. August

Da die Teilnehmer in der Regel Vorkenntnisse haben, ist es kein reiner Anfängerkurs. Es wird jeweils ein Arbeitsblatt mit einem kurzen Text ausgegeben, das zum Lesen (Aussprache), Übersetzen und Kennenlernen der Grammatik verwendet wird.

Die Arbeitsblätter können als PDF zum Ausdrucken von esperanto.berlin herunergeladen werden oder werden mit der Post zugesandt.

Am 24. Mai (Pfingsmontag) findet kein Treffen in der Herbartstrasse statt. Alternativ kann auf Wunsch ein Spaziergang angeboten werden.

Deutsche Esperanto-Kongress (DEK) an Pfingsten

Was für Słubice / Frankfurt (Oder) als Brückenkongress geplant war, muß 2021 ausfallen und findet virtuell statt.

Die Teilenahme ist DEK ist kostenlos, aber es ist eine Anmeldung ist erforderlich.

Einzelheiten: https://www.esperanto.de/de/dek2021

Veranstalter sind:

DEB

Deutscher Esperanto-Bund

PZE

Polski Związek Esperantystów

IFEF

Internationale Föderation der Eisenbahner-Esperantisten

Das Programm ist noch nicht fertig.

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Deutsch-Polnischer Esperanto-Kongress und Eisenbahner-Kongress (TRAKO) in Frankfurt (Oder) und Słubice

Neue Informationen und Anmeldung zum Kongress sind unter dem betreffenden Reiter unseres Netzauftritts zu finden.

Ronaldo

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Max gibt Wasser

Der Trinkbrunnen an der Müllerstraße (U6)

Seit Ostern ist der Trinkbrunnen bereit. Das Wasser kann getrunken werden, wie man auf dem Foto sieht.

Links im Hintergrund die Kirche St. Joseph (Eingang im Moment über die Willdenowstraße). Rechts zwischen den Bäumen die Gedenkstele für Max Josef Metzger, an der auch schon vor der Umgestaltung des Platzes des Verstorbenen gedacht wurde.

 

Der Trinkbrunnen auf dem Max-Josef-Metzger-Platz in Berlin-Wedding sprudelt wieder. Da der Namensgeber, ein Pazifist und Vordenker der Ökomene, nicht nur selbst Esperanto gesprochen hat, sondern auch Kinder seiner katholischen Jugendgruppe unterrichtet hat, wurden auf der Laufbahn rund um den Platz motivierende Sprüche in Esperanto angebracht.

Die Berliner Wasserbetriebe spendierten einen Trinkbrunnen. Von diesen gibt es inzwischen 160 Stück im Stadtgebiet. Max Josef Metzger hätte sich bestimmt darüber gefreut, denn er war auch Vegetarier, Nichtraucher und kämpfte gegen die Trunksucht, wie die Alkoholkrankheit anfang des 20. Jahrhunderst genannt wurde.

Der Zwang zum Konsum von alkoholischen Getränken in Gaststätten wurde nicht nur wortreich beklagt. Metzger war in Graz verantwortlich für das “Vegetarische Speisehaus” (ohne Alkohol) und eine Fruchtsaft- und Marmeladen-Manufaktur. Mit der Pasteurisierung von Obstsäften sollte eine Alternative zur Herstellung von Obstweinen angeboten werden.

Ein provisorisches Schild rät nicht zu trinken

Noch (25. Mär 2021) informiert ein Schild, daß man das Wasser noch nicht trinken solle. Es wird gespült, denn das ganze Jahr 2020 waren die Brunnen außer Betrieb gewesen.

Vielleicht hat man den Tag des Wassers am 22. März zum Anlaß genommen. Ein Trinkbrunnen am Lietzensee ist angekündigt. Die Esperanto-Gruppe hat sich bei ihrem Spaziergang mit Kaffee behelfen müssen. Auch die Große Kaskade war noch trocken gewesen.

Wenn das Wetter mitspielt hat man in den kommenden Frühlingstagen ein Ziel für einen Ausflug. Zu seinem Geburtstag am 3. Februar war das Wetter nicht einladend.

Früher fand am 17. April, dem Tag, an dem er im Zuchthaus in Brandenburg hingerichtet worden war, eine Gedenkveranstaltung statt (teilweise mit Heiliger Messe). Er hatte bis zu seiner Verhaftung am 29. Juni 1943 im Hof hinter der Kirche St. Josef gewohnt. Verschiedene Gedenktafeln und ein Stolperstein vor der Kirche in der Müllerstraße weisen darauf hin.

Aller Pandemie zum Trotz müßte ein ein würdiges Gedenken im Freien mit genügend Abstand möglich sein. Dann kann man auch eines seiner vielen Lieder vortragen.

Der Titel erinnert vielleicht manchen noch an die von der FDJ organisierte Jugendkampagne “Max braucht Wasser“ 1948/49 für den Bau einer Wasserleitung von der Saale zur Versorgung des Stahlwerks Unterwellenborn.

 

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Von der Kaskade zum Café

Der Spaziergang am Ufer des Liezensee entlang zum Tag des Wassers am 22. März 2012 wurde von der Sonne verwöhnt. Vom Treffpunkt an der Großen Kaskade ging zum Parkwächterhaus, wo es jetzt ein mobiles Café gibt. Unterwegs gab es verschiedene Kunstwerke und seltene Bäume zu sehen.

14:30 an der Großen Kaskade 15:30 am Parkwächterhaus

Das mobile Café am Parkwächterhaus

Das angenehme am Endpunkt des Spaziergangs war, daß man im mobilen Café verschiedene Heißgetränke erwerben konnte, wovon reichltich Gebrauch gemacht wurde.

Wir kamen an den folgenden Statuen vorbei:

Speerträger” von Bernhard Bleeker, 1940

Zwei Seelöwen mit Vogeltränke

 

 

 

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Wassertag Lietzensee 2021

Der Spaziergang um den Lietzensee zum Weltwassertag ist vor einem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes Wasser gefallen. Die Einladung von 2020 ist aber nach wie vor aktuell und wird nun eben ein Jahr später in die Tat umgesetzt.

Blick von der Dernburgstrasse auf den See

Der Treffpunkt ist am Montag, dem 22. März 2021 um 14:30 Uhr die Grosse Kaskade an der Dernburgstrasse am oberen Becken neben der Informationstafel.

Der Lietzensee gehört zu den Grunewald-Seen, die während der letzten Eiszeit entstanden sind. Der dichte Wald, der ihn einst umgeben haben soll, wurde 1824 vom preußischen Staats- und Kriegsminister Job von Witzleben zu einen Park umgestaltet.

Als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wurden von 1918 bis 1920 neue Grünflächen im Jugendstil angelegt. Die Große Kaskade, die 1912/1913 von Erwin Barth und Heinrich Seeling  am Südende des Sees angelegt wurde, und das Parkwächterhaus von 1924/1925 sind geschützte Baudenkmale.

Der Spaziergang am 22. März 2021 führt von der Großen Kaskade (Blick vom See aus)am Ufer des Sees entlang zum Parkwächterhaus. Unterwegs gibt es Informationen zur Geschichte des Sees und zum Weltwassertag.

Das Bundesumweltministerium erinnter in einer Information zum Weltwassertag 2021 an die Bedeutung und an die  Ausrufung der UN-Wasserdekade vom 22. März 2018 bis zum März 2028, die von der 66. Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN; United Nations – UN oder Esperanto “Unuiĝintaj Nacioj”)

im Dezember 2016 beschlossen  wurde.

DieWasserdekade verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele:

  • Verbesserung der Wissensverbreitung zum Thema Wasser und Gewässerschutz, einschließlich Informationen zu wasserbezogenen SDGs;
  • Stärkung der Kommunikationsmaßnahmen zur Umsetzung der wasserbezogenen Ziele.

Die Vereinten Nationen fordern Regierungen wie Zivilgesellschaft auf, sich durch Aktionen und Initiativen zur Information, Bildung sowie Aus- und Fortbildung für die Realisierung eines nachhaltigen Wasserressourcen- und Gewässermanagements einzusetzen.

Die Esperanto-Gruppe Lietzensee bei ihrem Treffen am 15. März 2021 einen Text zur Geschichte des Sees auf Esperanto gelesen und übersetzt. Grundlage war der Text, der 2020 vom Online-Übersetzungsprogramm von Google, das auch von und nach Esperanto übersetzt, erzeugt worden war. Bei einfachen Texten liefert es durchaus brauchbare Ergebnisse, aber ohne Nachbearbeitung geht es nicht. Die Rohfassung ist noch in der Esperanto-Version vom März 2020 zu sehen.

Die überarbeitet Version von 2021 ist auf der Esperanto-Version [esperanto.berlin/akvo-2021/] dieser Seite nachzulesen.

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8. März : Frauentag

Der Internationale Frauentag am 8. März ist seit 2019 ein Feiertag in Berlin.

Ein guter Anlaß an die vielen Frauen zu erinnern, die sich für Esperanto engagiert haben. Angefangen mit Klara Silbernik, der der Verlobten von Zamenhof, deren Mitgift von 10.000 Rubel den Druck des »Unua Libro« ermöglichte.

Wikipedia schreibt dazu: Sie war die ständige Assistentin und Sekretärin ihres Mannes. Nach dem Tode ihres Mannes 1917 arbeitete sie weiter für die weltweite Verbreitung des Esperanto. 1921 initiierte sie die Gründung der Warschauer Esperantistengesellschaft Konkordo. Seit dem ersten Esperanto-Weltkongress 1905 nahm sie an den jährlichen Esperanto-Weltkongressen teil.

Die ganze Familie Zamenhof, die Kinder Adam (*1888), Sofija (*1889) und Lidija (*1904) und Adam, Klaras Bruder, kamen mehrfach durch Berlin.

Im Dezember 2019 begann im Esperantoladen eine Vortragsreihe, die auf Frauen aus der Esperanto-Szene in Berlin-Brandenburg aufmerksam gemacht hat. Es heißt dazu:

  • Aus der Vielzahl der aktiven Frauen stellten wir vor bzw. erlebten: Wera Blanke, Judith Meyer, Ina Tautorat, Sabine Trenner, Lena Karpunina und Hildegard Stolpe.
  • Im März wurden Westberliner Frauen vorgestellt, unter ihnen Emmi Stox, die erste Frau an der Spitze der Esperanto-Liga Berlin. Ein Pendant dazu soll die Veranstaltung am 2. Dezember sein, mit der wir die Serie abschließen.
  • Im Zusammenhang mit dieser Veranstaltungsserie sind schon einige Frauenbiografien in der Esperanto-Wikipedia ergänzt bzw. aktualisiert worden Das wird mit dieser Abschlussveranstaltung fortgesetzt.

 

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Dr. Kliemke (Berlin) beim Herzog von Braunschweig 1911

Es wehten keine grünen Fahnen über dem Herzogsschloß in Braunschweig als am Abend des 18. Februar 1911 die geistige und politische Elite des Herzugstums vom Landesherren zu einem Vortrag über Esperanto zitiert worden waren.

Die restaurierte Schloßfassade heute (Quelle)

Etwa 40 Teilnehmer, darunter der Oberbürgermeister, die Minister, verschiedene Schuldirektoren und Vertreter der Industrie hörten im großen Saal des Schlosses einen Vortrag von Dr. Ernst Kliemke aus Berlin. Danach konnten Fragen gestellt werden. Auf besonderen Wunsch des Herzog-Regenten-Paares trug Dr. Kliemke ein Gedicht von Heinrich Heine in der Übersetzung von Zamenhof (En sonĝo princinon mi vidis) vor. (deutsch und englisch)

Von Staatsanwalt Adolf Reinking (später Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bundes) gibt es einen detaillierten Bericht im Germana Esperantisto Nr. 4 von 1911 über den Ablauf des Abends. Es wurde als großer Erfolg betrachtet, weil alle bekannten Einwände gegen Esperanto zurückgewiesen werden konnten. Die Übersetzung des Beitrags und das Orginal kann man hier nachlesen. Resonanz auch in “The British Esperantist” 1911 Juni.

Der Herzog-Regent Johann Albrecht besuchte einige Wochen später mit seiner Gattin Elisabeth zu Stolberg-Roßla in Berlin den Esperanto-Stand bei der “internationalen Ausstellung für Reise und Fremdenverkehr” und ließ sich dort von Dr. Kliemke durch den relativ umfangreichen Stand führen.

Sie hatten viel gemeinsam, da Kliemke der Direktor der Ostafrikanischen Eisenbahngesellschaft im heutigen Tansania und Johann Albrecht von Mecklenburg der Vorsitzende des Deutschen Kolonialvereins war. Bei der Kolonialtagung in Belin 1910 war Kliemke für Esperanto als Verständigungssprache in den Kolonien eingetreten und hatte dazu in Zeitschriften veröffentlicht.

In Braunschweig war Esperanto schon lange präsent und beim Vortrag im Schloß berichtete Prof. Dr. Eduard Freise, der Leiter der örtlichen Drogistenschule über Schulversuche zu Esperanto. Es gab schon mehrere Gruppen, davon eine der Arbeiter-Esperantisten, mit regelmäßigen Trefffen.

Der historische Ort im Schloß kann nicht mehr im Orginalzustand besichtigt werden, da das Schloß im 2. Weltkrieg beschädigt und später abgebrochen wurde. Ein Teil wurde rekonstruiert und bietet mit historischem Mobiliar einen Eindruck von der Ausstattung, die Dr. Kliemke 1911 noch gesehen hatte, als er vom Herzog-Regenten vor seinem Vortag zu einem Abendessen in den privaten Gemächern geladen war. So mag es ausgesehen haben:

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Hybrid von Lietzensee

Am Montag, den 15. Februar fand die erste Hybrid-Veranstaltung mit Esperanto in Berlin-Lietzensee statt.

Im Kaminzimmer in der Herbarststraße 25 haben sich wie an jedem Montag die Mitglieder der Gruppe zum Esperanto-Üben versammelt. Wie üblich gab es grünen Tee, selbstgebackenen Kuchen und mitgebrachte Kekse.

Über das hauseigene WLAN und ZOOM konnten andere, die nicht persönlich anwesend sein wollten oder konnten, daran teilnehmen. So war Ralf von der “Esperanto-Stacio” in Halbe von dort zugeschaltet und berichtete über die Verbesserungen an der Infrastruktur. Die Zeit war günstig, da in den letzten Monaten die geplanten Treffen mit internationalen

Gästen ausfallen mußten.

Auf dem Bildschirm sah dann das so aus: Die große Gruppe in Lietzensee saß gut über den Raum verteilt (wie schon bei der Adventsfeier im Dezember) und wurde mit einer USB-Webcam einbezogen.

Es wurde ein Text, der von Hans Moser an die Teilnehmer verschickt worden war, gelesen und übersetzt.

Die Teilnahme ist an jedem Montag ab ca. 14:30 möglich. Die Daten für die Anmeldung in ZOOM wurden bereits veröffentlicht und gelten vorläufig weiter.

Im Kaminzimmer Sommer 2020

Anläufe zu hybriden Veranstaltungen hat es im Sommer 2020 mehrfach gegeben. So wurde angeboten, den Virtuellen Weltkongress  und das Interlinguisitsche Symposium gemeinsam auf großem Bildschirm im “Esperanto-Laden” in der Katzbachstraße zu verfolgen. Die Idee war, daß viele noch nicht die Ausstattung und die Erfahrungen  für virtuelle Konferenzen hatten. Die Resonanz war allerding bescheiden. Immerhin haben dann einige individuell den Zugang zu den virtuellen Angeboten verschafft.

Zum ersten hybriden Event wurde dann im Dezember 2020 die Adventsfeier, die Hans Moser für seine Gruppe in der Trautenaustraße geplant hatte und die dann in der Herbartstrasse Asyl bekam. Klavierspiel, Gesang und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern wurde über Zoom übertragen.

 

 

 

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