La berlina gazeto »junge Welt« tute nerimarkite prezentis en la numero de la 5a de aprilo 2017 tekston kun la konfuziga titolo »Rotlicht Esperanto«.
La auxtorino (?) Kahina Rabbaoui prezentas konatajn faktojn pri Esperanto.
Fine estas mencio de la komunikiloj Emoji, kiuj estu nova internacia lingvo. La romano »Moby Dick« de Herman Melville aperis sub la titolo »Emoji Dick« kiel la unua romano. Elbe estas pli facile legi la Esperanto-version.
“Rotlicht:” ist eine Artikelserie bei der Jungen Welt.
Und, in der Tat, so manches aus dem Artikel findet sich auch an bekannter Stelle, nämlich in der Wikipedia. Das ist in Esperanto-Artikeln der letzten Zeit häufiger so.
Schade, dass man bei der Jungen Welt nicht kommentieren kann. Das Emoji-Thema ist jedenfalls etwas ungewöhnlich; der Roman ist nicht lesbar auf Emoji. Und dass irgendeine andere Sprache Esperanto abgelöst hätte, ist schlicht unzutreffend. Esperanto steht heute weit besser da als je in seiner Geschichte. Wer etwas anderes behauptet, ist herzlich gebeten, Quellen anzugeben.
Im Laufe des heutigen Samstags dürfte sich im übrigen bei Duolingo der einmillionste Esperanto-Lerner eintragen – im Laufe von nur zwei Jahren; englische und spanische Version zusammen kommen auf etwa 2000 neue Lerner pro Tag, macht etwa 700.000 pro Jahr; die portugiesische Version kommt wohl Ende des Jahres. 🙂