Montags am Viktoriapark – März 2022 – Esperanto und der Völkerbund

Esperanto-Kulturabend im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 (Kreuzberg), Beiträge und Gespräch in Esperanto – Für Gäste wird resümiert bzw. übersetzt.

Verkehrsverbindungen: U6, Buslinie 248 – Platz der Luftbrücke, Buslinien M43 und 140 – Dudenstraße/Katzbachstraße

7. März 2022, 19.30 Uhr

„Esperanto und der Völkerbund“

1922 befasste sich der Völkerbund mit einem Bericht zum Stand der Anwendung des Esperanto in der Welt.

Den Einführungsvortrag zum Thema hält Jean-Paul Kuhfahl.

Wir diskutieren in diesem Zusammenhang unter anderem die Fragen: Wie kam es dazu? Welche Rolle spielten der japanische Gelehrte Nitobe Inazō (1862–1933) und der Schweizer Journalist und Historiker Edmond Privat (1889–1962) im Völkerbund? Worum geht es aktuell bei den Nitobe-Symposien? Wie arbeitet der Esperanto-Weltbund heute mit der UNESCO und anderen internationalen Organisationen zusammen?

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Neuer Stadtführer Deutsch-Esperanto vielerorts erhältlich

Der zweisprachige Stadtführer (Deutsch und Esperanto) Vom Zamenhofpark zum https://katalogo.uea.org/grandaj/9959.jpgRummelsburger See, Band 1 der Reihe Reise durch Berlin und seine Esperanto-Kultur, Verlag Fritz Wollenberg, ISBN 978-3-9823965-0-7, Preis: 6 Euro ist erhältlich:

im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25,

in der Galerie Gisela, Giselastraße 12,

im Buchladen Paul und Paula, Pfarrstraße 121.

Über die Möglichkeiten, ihn in Berlin-Rummelsburg zu kaufen, informiert die Stadtteilkoordination Lichtenberg-Mitte.

Der Stadtführer ist bestellbar:

beim Esperanto-Buchversand in Mainz

Beim Bücherdienst des Esperanto-Weltbundes in Rotterdam (Bitte den anderen Preis beachten!)

im Internetbuchhandel,

in jeder Buchhandlung bei Angabe der ISBN-Nummer und des Titels.

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Montags am Viktoriapark – Februar 2022 – Karl Maier (1901–2000) – ein Jahrhundertleben mit Esperanto

Esperanto-Kulturabend im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 (Kreuzberg), Beiträge und Gespräch in Esperanto – Für Gäste wird resümiert bzw. übersetzt.

Verkehrsverbindungen: U6, Buslinie 248 – Platz der Luftbrücke, Buslinien 104 und 140 – Dudenstraße/Katzbachstraße

7. Februar 2022, 19.30 Uhr

„Karl Maier (1901–2000) – ein Jahrhundertleben mit Esperanto“

Zu seinem 121. Geburtstag am 1. Februar erinnern wir an einen Berliner Esperantisten der bis heute an unserem Esperanto-Leben in Berlin mitwirkt.

Wir schauen auf sein abenteuerliches Leben in den USA, Mexiko, Japan und China, die enge Bindung an die chinesische Kultur, die er und seine Frau Hedwig (1909-1997) stets pflegten, sein Engagement für die Legalisierung der Esperanto-Betätigung in der DDR und für die Zugänglichmachung der Esperanto-Sammlung in der Staatsbibliothek. Sein beträchtliches Erbe vermachte er zu gleichen Teilen der Chinesischen Esperanto-Liga und der Esperanto-Liga Berlin, deren Nachfolger ELBB es heute nutzt, um das Esperanto-Leben in Berlin zu finanzieren.

Die Seite zu Karl Maier in der Esperanto-Wikipedia wurde überarbeitet und aktualisiert.

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Hodler, wie man ihn nicht kennt

Ein Berliner Museum zeigt Hektor Hodler, wie ihn die Esperanto-Welt bisher kaum gesehen hat. Zu seinem 100. Todestag am 31. März erinnerte der Esperanto-Weltbund UEA an den Schweizer Journalisten, der als Gründer dieser Organisation gefeiert wird. Auf der Titelseite der Aprilausgabe der Zeitschrift revuo Esperanto, die er von 1907 bis zu seinem Tod geleitet hat, ist Hodler noch zu sehen, wie man kennt.

Es ist bekannt, daß er der Sohn des Malers Ferdinand Hodler war, dem er als Jüngling auf vielen seiner Gemälde als Modell gedient hat. Die Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst hat am die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ eröffnet, die noch bis zum 

Anbetung

Ferdinand Hodler, Anbetung, 1893/94, Foto: © Kunsthaus Zürich

Im Pressematerial zu der Ausstellung wird die besondere Beziehung zwischen Vater und Sohn hervorgehoben. Eine Reihe von Gemälden mit sind zu sehen, darunter das hier erwähnte.

  • Der engste Kreis – Hodlers Modelle : Ehefrauen, Geliebte, Kinder, Freund*innen – Ferdinand Hodler hat seinen engsten Kreis oft dargestellt, ob im Porträt oder in symbolistischen Figurenbildern.
    Vor allem sein geliebter Sohn Hector steht ihm häufig Modell. Bereits als Kind begegnet er uns in Kompositionen wie „Anbetung“, einem Sinnbild für die ehrfürchtige Hinwendung des Menschen zur Natur. Obwohl der kleine Hector hier überhöht dargestellt ist, sind die porträthaften Züge unverkennbar. Gemälde wie dieses bezeugen Hodlers liebevollen Blick auf den Sohn

Ferdinand Hodler, Portrait of Augustine Dupin with Hector 1888

Vermutlich hat noch kaum ein Esperantist den verehrten Pionier, der in der Verehrung gleich hinter Zamenhof kommt, als pummeligen Säugling gesehen, wie er 1888 mit seiner Mutter Augustine Dupin kurz nach seinem Geburtstag am 1. Oktober 1887 abgebildet wurde. Geheiratet hat Ferdinand Hodler die Mutter seines Sohnes allerdings nicht.

Letztmals malte Hodler Augustine Dupin 1909: als Tote. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Sohn bereits einen Namen in der Esperanto-Bewegung gemacht. Er hatte die Sprache 1903 als 14-jähriger zeitgleich mit seinem Schulkameraden Edmond Privat gelernt.

Er wird damals etwa so ausgesehen haben, wie er auf dem Plakat abgebildet ist, das in ganz Berlin für die Ausstellung in der Berlinischen Galerie wirbt.

Die Revuo Esperanto schreibt dazu (Seite 75-80, 2020), daß Hodler an einem Tag in Februar von Privat mit den Worten “Bonan tagon” begrüßt wurde, denn der hatte von seinem Vater ein Lehrbuch für Esperanto erhalten. Hodler soll mit leuchtenden Augen “Saluton!” geantwortet haben. Er hatte ein Lehrbuch im Papierkorb gefunden und freute sich einen Gleichgesinnten zu treffen.

Die beiden gaben eine hektografierte Zeitschrift mit dem Titel ” Juna Esperantisto” esperantisto heraus, die aber kaum über das Klassenzimmer hinaus bekannt wurde.

Als 1906 der Zweite Esperanto-Kongress in Genf veranstaltet wurde, haben ihn im wesentlichen die Beiden organisiert. Glücklicherweise war Vater Hodler inzwischen als Maler anerkannt und so hatte der Sohn keine finaziellen Sorgen. Er konnte sogar Paul Berthelot die Zeitschrift “Esperanto”, das heutige Organ von UEA, abkaufen und machte es zu seiner Theoriezeitschrift.

Hodler ins jugendliche Auge blicken

Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich.

Adresse: Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin

Bus: M29 Waldeckpark, 248 Jüdisches Museum

 U1 Hallesches Tor, U6 Kochstr. /Hallesches Tor, U8 Moritzplatz

Orginaltext aus revuo Esperanto.

  • Iun tagon, en februaro 1903, Edmond venis en la klason kaj mon ris al Hector gramatikon de Esperanto, ricevitan de la patro. “Bonan tagon”, li diris al Hector, kredante lin surprizi per vortoj en nekonata lingvo. “Saluton!” tiu respondis Esperante, kun brilo en
    la okuloj. “Ankaŭ mi eklernas, ĉar mi trovis lernolibron inter paperaĉoj.”
  • Post tri semajnoj la amikoj jam flue interparolis. Ili fondis klubon kaj hektografitan gazeton, Juna Esperantisto, la unuan periodaĵon por lernejanoj. La redaktejo estis sur la lernejaj benkoj, la presejo kaj bindejo sub lavitaj tukoj en la subtegmento de la domo de
    Edmond.
  • La aktivado ne estis limigita al la rondo de lernejanoj. En 1906 Ĝenevo gastigis la Duan Universalan Kongreson (UK) – kaj ĝin plejparte organizis Privat kaj Hodler. Tiu kongreso verŝajne decide influis, ke Hodler de tiam tute dediĉu sin al Esperanto.
  • Feliĉe, la patro intertempe akiris famon kaj estis jam riĉa. Tio ebligis al la filo vivon liberan de financaj zorgoj.
  • Fine de 1906 Hodler aĉetis de la franco Paul Berthelot la gazeton Esperanto, la nunan organon de UEA.
  • La unua numero sub la respondeco de Hodler aperis la 12-an de februaro
    1907. La gazeto servis al li kiel tribuno por aŭdigi sian opinion pri la Esperanto-movado.

 

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Aus in der Herbartstrasse

Das Haus Herbartstr. 25

Endgültig aus für Esperanto in der Herbartstrasse 25. Die Mitgliederversammlung der Esperanto-Liga Berlin Brandenburg e.V. hat im September beschlossen, die montäglichen Treffen nicht weiter zu finanzieren.

Damit endet eine Tradition, die in den 1970er Jahren begonnen wurde, als Hans Moser die Leitung der damaligen Seniorenfreizeitstätte des Bezirks Charlottenburg übernahm. Er gründete eine Esperanto-Gruppe, die in den folgenden Jahren eine bemerkenswerte Aktivität entfaltete. Er organisierte Gruppenreisen zu Esperanto-Weltkongressen, wechselseitige Besuche mit den Partnerstädten von Charlottenburg und gab kontinuierlich Sprachunterricht.

Das Haus wurde vor einigen Jahren geschlossen und nach Renovierung dem Deutschen Roten Kreuz, Landesverband Berlin, übergeben. Als das 2019 bekannt wurde, wurde versucht an die Tradition anzuknüpfen und einen Raum zu mieten. Leider war das in der Zeit, als sich Corona begann auszubreiten und die Zugänglichkeit war nicht immer gesichert.

Der Zuspruch von Seiten der alteingesessen Esperanto-Sprecher in Berlin hielt sich in Grenzen. Verläßlich waren vor allem Hannelore, Gerd und Ulrich, die immer da waren, wenn sie nicht ein Arztbesuch oder ein Aufenthalt im Krankenhaus abhielt. Nur wenige schauten mal gelegenlicht vorbei und noch überschaubarer waren die Angebot das Programm mit eigenen Beiträgen aufzuwerten.

Hans Moser schaute gelegentlich vorbei und berichtet von seinen Reisen. Leider nahmen die Mitglieder seiner neuen Gruppe in der Trautenautrasse das Angebot nur zu besonderen Ereignissen an – auch als dort keine Treffen erlaubt waren. Er konnte seinen geliebten Flügel im großen Saal, wo aber die Erste-Hilfe-Ausbildung stattfand, gelegenlich nutzen, vor allem im Dezember 2020 für ein Advenstskonzert, von dem es ein Video gibt. Kurz vor Ende kamen im November 2021 noch viele, aber der Flügel war nicht verfügbar.

Spauiergang am Lietzensee im Frühling 2021

In den Zeiten, als geschlossene Räume nicht so empfehlenswert war, konnte man immerhin auf den schönen Park rund um den Litzensee ausweichen.

Leider fand der Versuch, das als hybride Veranstaltung durch die Möglichkeit eine Teilnehme über Zoom zu etablieren, auch keine Unterstützung. Nach ein paar Wochen war die Luft raus.

Die Arbeitsblätter, die für die Übungen im Laufe der Zeit entstanden, sind unabhängig vom Ort für die Fortbildung verwendbar. Als PDF-Datei können sie leicht in der jeweils benötigten Menge ausgedruckt werden. Die Gedichte sind meist nicht für blutige Anfänger geeignet.

Roland Schnell, Dezember 2021

 

 

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Esperantoplatz – Eine Wunderstunde zum 30.!

Als sich am 14. Dezember gegen 16.45 Uhr auf dem Esperantoplatz nach und nach Leute einfanden, die neugierig auf die angekündigte „Wunderstunde“ waren, hatten engagierte Mitglieder des Kulturlabors Trial & Error schon für stimmungsvolle Beleuchtung auf dem Platz gesorgt und boten Getränke und Knabbereien an.  Die AG Urban sorgte noch dafür, dass in dem Schaukasten der Klimastelen das Plakat erneuert wurde, das über den Platz, seine Geschichte und über Zamenhof und die Sprache Esperanto informiert.

Foto: Fritz Wollenberg

Dann kündigte Jenny von Trial & Error die Capoeira-Gruppe BerimbArte an. Ihre mitreißenden Kampfkunsttänze, begleitet von den Klängen des Berimbau (Musikbogen), der Atabaque (Handtrommel) und des Pandeiro (Tamburin) begeisterten die Anwesenden.

Foto: Archiv Jung

Foto: Fritz Wollenberg

Für die Esperanto-Liga Berlin-Brandenburg dankte Fritz Wollenberg den Veranstaltern AG Urban und Trial & Error, brachte seine Hochachtung vor der Leistung der Künstlerinnen und Künstler zum Ausdruck und sprach über die Entstehung und Geschichte des Platzes, der durch Verkehrsberuhigung der Straßenkreuzung entstanden war und auf Vorschlag der Anwohnerin und Esperanto-Sprecherin Eva Hoffmann (1920–2008) am 14. Dezember 1991 den Namen Esperantoplatz erhielt. Prof. Bodo Manegold, der damalige Neuköllner Baustadtrat enthüllte gemeinsam mit Eva Hoffmann das Straßenschild. Im April 1992 wurde die Zamenhofeiche gepflanzt vor der 1999, Prof. Manegold, inzwischen Neuköllner Bezirksbürgermeister (1995–2001), bei einer Feier zum 50-jährigen Bestehen der Esperanto-Liga Berlin eine kleine Gedenktafel enthüllte. 2007 wurde durch ein Drei-Plätze-Fest die Neugestaltung des Esperantoplatzes, des Böhmischen Platzes  und des späteren Freundschaftsplatzes gefeiert. Der diagonale Weg war angelegt worden und an der Kreuzung entstand das Sternmosaik. 2012 forderte im Rahmen des Kulturfestivals 48 Stunden Neukölln die Münchner TrashArt-Künstlerin ADLER A.F. mit einer Performance die Aufwertung des Platzes als „Symbol für Verständigung“. Ab 2013 veranstalteten alljährlich Vereine, Institutionen und Anwohner des Kiezes mit der Esperanto-Liga Sommerfeste und kümmerten sich um den Platz. Als letzte große Aktion wurden 2019 die Klimastelen der AG Urban eingeweiht.

Eva Hoffmann und Prof. Bodo Manegold im April 1992 auf dem Esperantoplatz. Foto: Fritz Wollenberg

Bezirksbürgermeister Martin Hikel hob in seiner Grußansprache zum Jubiläum hervor, wie wichtig die Verständigung zwischen den Menschen und das Engagement dafür gerade in Neukölln ist und wie förderlich es daher ist, dass es hier einen Platz gibt, der den Namen der Sprache Esperanto trägt. Bürgermeister Hikel überraschte die Zuhörenden damit, dass er sie in Esperanto begrüßte und verabschiedete.

Alt-Bezirksbürgermeister Prof. Bodo Manegold und Bezirksbürgermeister Martin Hikel. Foto: Archiv Jung

Eine besondere Überraschung war, dass Prof. Manegold Zeit gefunden hatte teilzunehmen. Er würdigte Eva Hoffmann als die „Mutter des Esperantoplatzes“ und erinnerte daran, dass sie mit ihren Vorschlägen damals Weitblick offenbarte. Er meinte, dass sich heute mancher bei ihr entschuldigen müsste, denn einiges von dem, wofür sie damals belächelt wurde, sei inzwischen verwirklicht, beispielsweise ein nachhaltiger Umgang mit Wasser im Britzer Garten.

Unter den Anwesenden waren auch die Gemeindereferentin Frau Patermann für die St-Richard-Gemeinde und Frau Kioschis, Schulleiterin der Löwenzahn-Grundschule.

Bestaunt wurde dann die atemberaubende Feuerartistik der Gruppe Dracarys Hüter, die nochmal ganz neue Lichteffekte auf den Esperantoplatz zauberte.

 

Foto: Archiv Jung

Foto: Fritz Wollenberg

 

Es wurde nicht zu viel versprochen. Eine Wunderstunde zum 30.!

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Montags am Viktoriapark – Januar 2022 – Europäische Zukunftskonferenz und Esperanto

Esperanto-Kulturabend im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 (Kreuzberg), Beiträge und Gespräch in Esperanto – Für Gäste wird resümiert bzw. übersetzt.

Verkehrsverbindungen: U6, Buslinie 248 – Platz der Luftbrücke, Buslinien 104 und 140 – Dudenstraße/Katzbachstraße

3. Januar 2022, 19.30 Uhr

„Europäische Zukunftskonferenz und Esperanto“

Jean-Paul Kuhfahl gibt einen Einblick, welche Ideen zur Zukunft Europas Esperanto Sprechende auf der mehrsprachigen Online-Plattform  in die Debatte einbringen, und zeigt, wie sich jeder daran beteiligen kann.

Noch bis zum Frühjahr 2022 läuft die Debatte. Dann wird die Plenarversammlung der Konferenz den Bericht an die Organe der Europäischen Union beraten und beschließen, welcher Empfehlungen für Folgemaßnahmen enthalten wird. Er beruht auf den Erörterungen der Bürgerforen und der Plenarversammlung der Konferenz.

Der bisher am meisten unterstützte Vorschlag zum Esperanto betrifft die Verwendung des Esperanto in Grundschulen, um in den Fremdsprachenunterricht einzuführen.

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Stadtführer „Vom Zamenhofpark zum Rummelsburger See“ erscheint im Dezember

Im Dezember erscheint der zweisprachige Stadtführer (Deutsch und Esperanto) „Vom Zamenhofpark zum Rummelsburger See“ als Band 1 der Reihe Reise durch Berlin und seine Esperanto-Kultur im Verlag Fritz Wollenberg, ISBN 978-3-9823965-0-7, Preis: 6 Euro.

 

Der 52 seitige Band im handlichen A5-Format enthält eine Wegeskizze, die Wegbeschreibung mit den Informationen zu Sehenswürdigkeiten und den damit verbundenen Facetten der Esperanto-Kultur, ist reich illustriert (54 Farbfotos) und durch einen Personenindex, das Literaturverzeichnis und eine Kleine Esperanto-Sprachlehre für Esperanto-Lernende ergänzt.

 

Etwa 2 Stunden führt die Tour durch den Lichtenberger Ortsteil Rummelsburg und angrenzende Orte bis hin zu dem malerisch anzusehenden Rummelsburger See.

Bei den Esperanto-Veranstaltungen am 6. Dezember Montags am Viktoriapark und am 11. Dezember Zamenhoffest wird der Stadtführer angeboten.

 

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Montags am Viktoriapark – Dezember 2021 – Rückblick auf die Tagung der Gesellschaft für Interlinguistik 2021

Esperanto-Kulturabend im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 (Kreuzberg), Beiträge und Gespräch in Esperanto – Für Gäste wird resümiert bzw. übersetzt.

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6. Dezember 2021, 19.30 Uhr

„Rückblick auf die Tagung der Gesellschaft für Interlinguistik 2021“

Die 31. Tagung der Gesellschaft für Interlinguistik fand vom 12. bis 14. November in der Jugendherberge Berlin Ostkreuz zum Thema Plansprachen und Kunst statt. Wir blicken auf die interessanten Vorträge, die in diesem Jahr wieder in Präsenz stattfanden  und die Lesung des österreichischen Schriftstellers und Georg-Büchner-Preisträgers 2021
Clemens J. Setz („Die Bienen und das Unsichtbare“) mit dem anschließenden Gespräch.

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Montags am Viktoriapark – November 2021 – Dr. Ernst Kliemke – Direktor der Ostafrikanischen Eisenbahngesellschaft

Esperanto-Kulturabend im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 (Kreuzberg), Beiträge und Gespräch in Esperanto – Für Gäste wird resümiert bzw. übersetzt.

Verkehrsverbindungen: U6, Buslinie 248 – Platz der Luftbrücke, Buslinien 104 und 140 – Dudenstraße/Katzbachstraße

1. November 2021, 19.30 Uhr

„Dr. Ernst Kliemke – Direktor der Ostafrikanischen Eisenbahngesellschaft“

Den Vortrag über den interessanten Berliner Esperantisten und Vorsitzenden des Deutschen Esperanto-Bundes 1925–1929 Ernst Kliemke hielt Roland Schnell bereits beim virtuellen Brückenkongress (TRAKO) im Rahmen des Fachprogramms der IFEF. Kliemke hatte als Direktor der Ostafrikanischen Eisenbahngesellschaft in der damaligen deutschen Kolonie den Bau und Betrieb der Meterspur-Eisenbahnlinie zwischen Daressalam und Tanganjikasee organisiert.

Nun können Sie persönlich den Vortrag im Esperanto-Laden, Katzbachstraße 25 erleben.

Roland Schnell beschreibt die Herausforderungen, mit denen Kliemke konfrontiert war, als er das Projekt plante und realisierte. Er spricht über die Aufgabe der Linie, die Rolle Kliemkes, seine Ideen und Visionen.

Zum Treffen: Montags am Viktoriapark

 

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