Bitte Sprache wählen
-
Neueste Beiträge
- Montags am Viktoriapark – Januar 2026 – Die Jugend-Esperanto-Woche 2025/26
- Montags am Viktoriapark – Dezember 2025 – Esperanto-Buchempfehlungen
- Zamenhoffest Berlin – 13.12.2025
- Montags am Viktoriapark – November 2025 – Erinnerungsabend für Peter Bäß
- Montags am Viktoriapark – Oktober 2025 – Der 110. Esperanto-Weltkongress – ein Rückblick
- Authentisches aus Afrika
- Montags am Viktoriapark – September 2025 – Eine virtuelle Reise in Afrika
- Montags am Viktoriapark – Sommerpause Juli und August
- Montags am Viktoriapark – Juni 2025 – Brünn – die Stadt des 110. Esperanto-Weltkongresses
- Montags am Viktoriapark – Mai 2025 – Frühe Esperanto-Buchserien
- Montags am Viktoriapark – April 2025 – Erinnerungsbend für Renato Corsetti
- Der erste Beitrag von Philipp Sonntag
- 100 DEUTSCHE ESPERANTO-KONGRESSE – Eine neue Publikation zur Esperanto-Geschichte
- Montags am Viktoriapark – März 2025 – Vortrag „Der integrierte Psychopath”
- Montags am Viktoriapark – Februar 2025 – Die „Germana Antologio” und ihre Schöpfer
- Montags am Viktoriapark – Januar 2025 – Was erwartet uns 2025?
- Montags am Viktoriapark – Dezember 2024 – 100 Deutsche Esperanto-Kongresse – eine neu Publikation
- Montags am Viktoriapark – November 2024 – Helga Plötner – Porträtistin der Esperanto-Aktiven
Kontakt
Meta
Stolperstein für Metzger

Der Stolperstein vor St. Joseph
Im grauen Pflaster vor der Kirche St. Joseph in Berlin-Wedding fällt seit dem 22. September 2016 ein metallisches Glänzen auf. Es wurde ein Stolperstein für Max Josef Metzger verlegt, der den folgenden Text trägt:
DR. MAX J. METZGER
BRUDER PAULUS
JG. 1887
IM CHRISTLICHEN WIDERSTAND
VERHAFTET 29.6.1943
HOCHVERRAT
ZUM TODE VERURTEILT
BRANDENBURG-GÖRDEN
ENTHAUPTET 17.4.1944
BRUDER PAULUS
JG. 1887
IM CHRISTLICHEN WIDERSTAND
VERHAFTET 29.6.1943
HOCHVERRAT
ZUM TODE VERURTEILT
BRANDENBURG-GÖRDEN
ENTHAUPTET 17.4.1944
Der Stolperstein erinnert an den katholischen Priester Max Josef Metzger, der in einer Wohnung im Hof hinter der Kirche bis zu seiner Verhaftung am 29. Juni 1943 gelebt hat.
Metzger hatte sich nach dem Ersten Weltkrieg einige Zeit mit Esperanto beschäftigt und grosse Hoffnungen auf die volkerverbindende und religionsübergreifende Kraft der internationalen Sprache gesetzt. Bei den Konferenzen der Esperanto-sprechenden Katholiken warb er für eine “Katholische Internationale” und gab die Zeitung “Katolika Mondo” heraus.
Schon während des Studiums hatte aus sozialem Engagenent auf Alkohol und Tabak verzichtet und war Vegetarier geworden. Vor allem in der Propaganda für Abstinenz war er sehr aktiv. Seine Haltung und seine Aktivität waren sicher ein Grund, warum er von Johannes Ude nach Graz geholt wurde, wo ihm die organisatorische Verantwortung für zahlreiche Projekte übertragen wurde. Darunter ein Verlag und ein vegetarisches Speisehaus.
Auf Druck des Fürstbischofs musste er Graz verlassen und nach Meitingen in der Nähe von Augsburg umziehen. Dort begann er sich für die Ökumene zu interessieren, nachdem er zunächst vor allem die Einheit der Katholiken im Sinn gehabt hatte.
Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde er suspekt und er glaubte in der Anonymität der grossen Stadt Berlin sicherer zu sein. Er war in Verbindung mit Widerstandsgruppen und half jüdischen Mitbürgern.
Aber nicht deswegen musste er sein Leben lassen, sondern ein Spitzel verriet, dass er ein Manifest für die Gestaltung von Deutschland nach dem Krieg verfasst hatte. Das wollte er einem schwedischen Bischof zuspielen.
Programm der Gedenkwoche
| So. | 18. 9. | 9:30 | Kirche | Eröffnungsgottesdienst, anschliessend Ausstellungseröffnung in der Gedenkkrypta |
| Do. | 22. 9. | 8:50 | Kirche | Stolpersteinverlegung vor der Kirche
Chormesse mit Liedern und Texten von M.J.Metzger |
| Fr. | 23. 9. | 17:30 | Kirche | Anbetung mit Liedern und Texten von M.J.Metzger
Gedenkmesse Filmvorführung und Begegnung |
| Sa. | 24. 9. | 10:00 – 18:00 | Kirche | Offene Kirche mit Ausstellung in der Krypta |
| So | 25.9. | 9:30 | Kirche | Abschlussgottesdienst |
Veröffentlicht unter Max Josef Metzger, Geschichte
Verschlagwortet mit I667, Metzger, St. Joseph, Stolperstein, Wedding
Hinterlasse einen Kommentar
Kirchentag 2017 in Berlin
Die Esperanto-Liga für Christen in Deutschland e. V., eine Fachorganisation des Deutschen Esperanto-Bundes e. V. hat dankenswerterweise sehr früh darüber informiert, dass 2017 der Evangelische Kirchentag in Berlin stattfinden wird.
Auf der Website kirchentag.de erfährt man alles notwendige, vor allem das Datum
Mi. 24. bis So. 28. Mai 2017
Das ist wichtig, da Esperanto-Liga für Christen in Deutschland (Teil der Kristana Esperantista Ligo Internacia, kurz KELI) an dem Markt der Möglichkeiten mit einem Infostand teilnehmen will und dafür noch Helfer aus Berlin sucht.
Dieser Markt der Möglichkeiten findet in einer Halle auf dem Messegelände statt. Es gibt Stände, mit Trennwänden vom Nachbarn geschieden mit 12 qm und 24 qm. Es könnte durchaus Sinn machen, die Austattung (Tische, Sitzgelegenheiten) in Berlin zu beschaffen und auf vorhandenes Material (Fahnen, Schriftbänder) zurückzugreifen.
Bei 12 qm Grundfläche und Blockstand sind das 4 m Front und 10 m Fläche zum Dekorieren. Möglicherweise nur einfache, mit Rauhfaser tapezierte Holzwände. Strom muss eventuell extra bezahlt werden. Für den direkten Kontakt zum Stand während des Kirchentags wäre es sinnvoll rechtzeitig ein Billig-Handy mit Pre-Paid-SIM-Karte anzuschaffen und die Nummer breit zu streuen.
Der Kirchentag bietet aber weit mehr Möglicheiten sich zu präsentieren. Nicht jeder will den Eintritt für das Messegelände (z.B. Tageskarte 33 €) aufbringen. Es können dezentrale Veranstaltungen angeboten werden, die frei zugänglich sind.
Naheliegend wäre es die gut etabliere Ĵaŭda rondo am 25. Mai 2017 zu nutzen, um das Christenvolk in Berlin mit den Gästen und Helfern von auswärts in Kontakt zu bringen. Sicher findet man einen grösseren Raum bei einer Kirchengemeinde, wenn man rechtzeitig (Jetzt sofort!) anklopft.
Die Veranstalter laden auch dazu ein, am Kulturprogramm mitzuwirken. Man muss die Kirchenlieder (auf Esperanto Liederbuch ADORU) nicht zwanghaft in geschlossenen Räumen vortragen, sondern darf beim Kirchentag auf die Strasse gehen. Das ist ausdrücklich erwünscht. Man soll Vorträge und Lesungen anbieten (Warum nicht bei der jüdischen Gemeinde aus der Bibelübersetzung des Juden Zamenhof lesen, der vor 100 Jahren gestorben ist).
Immerhin ist die Losung des Kirchentags „Du siehst mich!“ aus dem Alten Testament, an dem Zamenhof Hand angelegt hat. (1. Mose 16,13) und das auch in Berlin bei Möller & Borel gedruckt wurde.
Auch “Quo Vadis” ist christlich imprägniert und da würden vielleicht die Polen mitziehen.
Es gibt dutzende Christen mit Bezug zu Esperanto, angefangen von dem mehrfach nutzbaren Peter Bäß (Pfarrer, Klezmer-Musiker) über den diskret wirkenden Hans Moser bis zu Max Josef Metzger (zwar katholisch, aber immerhin ökumenisch), dessen Platz in Wedding 2o17 neu gestaltet wird. Man kann damit in die Stadt gehen und, wenn es rechtzeitig eingetütet wird, sogar in das offizielle Programm kommen.
Veröffentlicht unter Infostand, Party, Berlin, Max Josef Metzger
Verschlagwortet mit I667, Kirchentag
1 Kommentar
Feierliche Enthüllung des Schaukastens mit neuem Informationsplakat auf dem Esperantoplatz am 14. September 2016
Die Eröffnung des diesjährigen Sommerfestes auf dem Esperantoplatz ist verbunden mit der feierlichen Enthüllung des Schaukastens mit einem neuen ständigen Informationsplakat zum Esperantoplatz.
Das neue Informationsplakat gestalteten Esperanto-Liga Berlin und AG Urban, die für das professionell erstellte Design verantwortlich zeichnet. Es informiert über Entstehung und Geschichte des Platzes, über seine Gestaltung, die Anlieger und die Sprache Esperanto.
Für das Fest bereitet die AG Urban eine stadträumliche Installation an der Ecke Schudomastraße/Braunschweiger Straße vor, wo Besucher sich niederlassen und Informationen und Meinungen über den Esperantoplatz in Deutsch und in Esperanto hören können. Eigene Ideen und Meinungen zum Platz können sie bei yourkiez.de eingeben.

Ergebnisse der Vorstandssitzung August 2016
Der Vorstand (Personalunion ELB/EABB) hatte am 27. August 2016 eine Sitzung mit Gästen.
Das Protokoll (PDF) kann heruntergeladen werden.
Die wichtigsten Punkte sind:
Die Zamenhof-Ehrung in Berlin soll am 28./30. April 2017 stattfinden. Ein Antrag auf Förderung wurde bei der “Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin” gestellt. Verantwortlich ist Peter Kühnel als Vorsitzender des Vorbereitungskomitees.
Roland Schnell wurde zum Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit ernannt und ist für die Information der Lokalpresse zuständig. Es soll einmal jährlich eine Ausgabe des Informilo auf Papier erscheinen. Die Themen für die nächste Ausgabe (Nummer 667) können eingesehen und ergänzt werden.
Nächste Vorstandssitzung am 14. September 2016.
“Quo Vadis” – Lesung in Szczecin auf Esperanto
In der Bibliothek “Ksiaznica Pomorska” in Szczecin fand am 3. September eine Lesung aus dem Roman “Quo Vadis” von Henryk Sienkiewicz in verschiedenen Sprachen statt. Da es eine Übersetzung des Werkes von Lidja Zamenhof aus dem Jahr 1933 gibt, war es auch auf Esperanto zumindest in dieser einen Stadt vertreten. Entsprechende Lesungen sollten in ganz Polen stattfinden.
Die Passagen in Esperanto sind auf dem Video von Minute 4:30 bis 6:05 und dabei ist auch die reizende Karolina Rzeszuto zu hören und zu sehen, die vielleicht manche vom Zamenhof-Fest in Berlin kennen.
Der Text in Esperanto ist auf der CD von Bialystok zu finden, die 2008 der Tageszeitung Gazeta Wyborcza beilag und noch heruntergeladen werden kann (530 MB)
Bericht mit Video in 24Kurier.pl auf polnisch.
Zum Hintergrund der Veranstaltung
aus polen.pl (Quo vadis, Polen? oder warum Sienkiewicz dieses Jahr Kulturpatron ist)
Die Kulturpatrone des Jahres 2016 sind patriotische Helden. Ihre Werke und ihre Taten formten Generationen von Polen und Polinnen. Es überrascht also nicht, dass die Entscheidung der Kommission für Kultur im Sejm auf den Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz sowie den Komponisten zahlreicher patriotischer Lieder, Feliks Nowowiejski, fiel.
Henryk Sienkiewicz war der erste Pole, der einen Nobelpreis für Literatur erhielt. „Seine historischen Romane gaben Generationen von Polen in Zeiten nationalen Unglücks seelischen Halt“, so die Begründung der Kommission. Er war ein Botschafter des Polentums. Einer, der als geistiger Hetman (Heerführer im ehemaligen Königreich Polen) der Polen bezeichnet wird. Sienkiewicz schrieb, als sein Land von drei Großmächten – Preußen, Russland und Habsburg – geteilt war [und in diesem Land lebte Ludwig Zamenhof bis 1917]
Am 15. November jährt sich sein Todestag zum 100. Mal. Dazu wird es im Verlauf des Jahres zahlreiche Veranstaltungen und Lesungen geben, die an das vielfältige Werk des Autors erinnern sollen.
Langläufig nehmen viele Menschen an, dass Sienkiewicz 1905 für Quo vadis? den Nobelpreis erhielt. Die Auszeichnung galt aber dem gesamten literarischen Oeuvre. Wie all seine anderen Romane auch, publizierte Sienkiewicz Quo vadis? als Folgeroman in der Zeitung Gazeta Polska zwischen 1895-96.
Er entführt den Leser ins spätantike Rom, in die Zeit der Schreckensherrschaft Neros. Detailverliebt gibt er dokumentarisch die historische Wirklichkeit wider. Er zeigt die dekadente und grausame Seite Roms, die von Gewalt gezeichnet ist. Seien es brutale Gladiatorenkämpfe, Hinrichtungen, der von Nero angeordnete Brand Roms oder schließlich die bestialische Christenverfolgung. Und mittendrin im Strudel des Chaos spielt sich eine Liebesgeschichte ab. Ein junger Offizier und Patrizier des römischen Feldherrn Corbulo, Marcus Vinicius, verliebt sich in die Königstochter Lygia. Sie ist Christin und lebt bei einer reichen römischen Familie, die zum Christentum konvertiert ist, jedoch ist sie aus dem Volk der Lygier (das etwa im Raum des heutigen Schlesiens liegt) und wurde als Sklavin von einem Feldzug mitgebracht und als Tochter angenommen. Eine Tragödie scheint vorprogrammiert zu sein. Doch es wäre nicht Sienkiewicz, wenn diese Love-Story nicht mit einem Happy End enden würde. Schließlich behauptet sich das Christentum in der Geschichte.
Veröffentlicht unter Lesung, Polen, Szczecin
Verschlagwortet mit "Lidja Zamenhof", "Quo Vadis", I667, Rzeszuta
3 Kommentare
Plenbuŝe August: Sofiabar
sommera festo Esperanto-Platz 14a de Septembro 2016
Pressemitteilung |Gazetara informo
Im Presseverteiler des DEB
Auf dem Esperantoplatz in Neukölln findet am Mittwoch, 14. September, von 15 bis 18 Uhr das diesjährige 4. Sommerfest statt. Es gibt Kaffee und Kuchen sowie andere Getränke und ein buntes nichtkommerzielles Programm mit Gesang-, Tanz- und Theateraufführungen, Malwerkstatt, Buttonaktion, Spielen, Basketball für Mädchen und Fußballspiel für alle. Lieder werden von dem Esperanto-Liedermacher Stephan Schneider in der internationalen Sprache Esperanto vorgetragen.
Der Esperantoplatz gefindet sich an der Kreuzung Schwarza-, Schudoma- und Braunschweiger Straße, nahe dem S-Bahnhof Sonnenallee.
“Rede Klartext unter der Zamenhofeiche!”
Um 15 Uhr haben Bürger die Gelegenheit, sich im Rahmen der Aktion “Rede Klartext unter der Zamenhofeiche!” zum Esperantoplatz und zu Problemen und Chancen im Kiez zu äußern.
Zamenhof, Begründer der internationalen Sprache Esperanto
Die Eiche wurde nach Ludwig Zamenhof benannt, der die internationale Sprache Esperanto 1887 begründet hat, als Unterstützung für die weltweite Verständigung. Heute sprechen Menschen in über 120 Ländern Esperanto; man schätzt, dass ein paar Millionen Esperanto gelernt haben – mittlerweile gibt es sogar mehr als tausend Esperanto-Muttersprachler
Pflanz- und Begrünungsaktion
Um 16 Uhr beginnt eine Pflanz- und Begrünungsaktion des Esperantoplatzes mit den “Stadtagenten” – teilnehmen können alle, die den Platz ein wenig schöner gestalten möchten.
Künstler-Projekt “Die Vogel/Welt/Stadt entsteht”
Der Künstler Christoph agi Böhm stellt beim Sommerfest das Projekt “Die Vogel/Welt/Stadt entsteht” vor.
A-Z Hilfen Berlin – Hilfe für junge Erwachsene
Außerdem gibt es Informationsstände vieler Vereine und Einrichtungen des Kiezes. A-Z Hilfen Berlin stellt ihre Hilfsangebote für in Not geratene junge Erwachsene vor.
Organisationen und Initiativen
Veranstaltet wird das Sommerfest gemeinsam von A-Z Hilfen Berlin gGmbH und der Esperanto-Liga Berlin – unter großer Mithilfe von Kindern der Kita St. Richard, Löwenzahngrundschule, Jugendlichen vom Interkulturellen Theaterzentrum, der AG Urban, dem Jugendclub “Die Scheune” (AWO), Outreach Neukölln (Mobile Jugendarbeit), Stadtagenten,
Ein großer Dank geht an alle Bürger, die mit ihren Steuergeldern die Unterstützung aus dem Aktionsfond des Quartiersmanagements Richardplatz Süd (Programm “Soziale Stadt”) möglich gemacht haben.
Plakat
Mehr Informationen:
A-Z Hilfen Berlin gGmbH
Geschäftsstelle:
Am Treptower Park 28-30, Haus A, 4. OG, 12435 Berlin
Tel.: 030. 843 134 95 / Fax: 030. 843 134 98
E-Mail:
Michael Schröder, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe
Deutscher Esperanto-Bund
Tel: 030 / 5106 2935 / Fax: 030 / 4193 5413 /
E-Mail:
Ronald Schindler, Vorsitzender der Esperanto-Liga Berlin e. V.
Michael Schröder, Bereichsleiter Wohnungslosenhilfe, A-Z Hilfen Berlin gGmbH
Ronald Schindler, Vorsitzender der Esperanto-Liga Berlin e. V.
Veröffentlicht unter Infostand, Fest, Esperantoplatz
Verschlagwortet mit I667
Hinterlasse einen Kommentar
Vorstandsitzung EABB/ELB (öffentlich)
Veröffentlicht unter Estrarkunsido, Berlin, Brandenburg
Verschlagwortet mit I667
Hinterlasse einen Kommentar