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Wir trauern um Wanda Fethke-Großmann (1924-2018)

Publiziert am Wednesday, der 18. April 2018 von Fritz

Wanda Fethke-Großmann

Wanda Fethke-Großmann, Witwe des bedeutenden Filmregisseurs, Szenaristen und Esperanto-Autors Jan Fethke (1903-1980) und Ehrenmitglied der Esperanto-Liga Berlin verstarb am 22. März dieses Jahres.

Diese traurige Nachricht übermittelte Gerd Bussing, der den Kontakt zu ihr über viele Jahre pflegte, den Berliner Esperanto-Freunden.

Gerd Bussing schreibt:

Als ich vor einiger Zeit nach langer Pause Wanda Fethke wieder anrief, erfuhr ich von ihrem zweiten Mann, Herrn Großmann, dass sie zwei Tage zuvor im Alter von 94 Jahren verstorben war. Es zeigte sich, dass das Ehepaar nicht mehr in seiner Wohnung in Berlin-Spandau lebte, sondern in einem dortigen Pflegeheim.

Wanda Fethke tauchte in unserer Berliner Esperanto-Welt im Jahr 2003 wieder auf, als wir unser Jubiläum „100 Jahre Esperanto in Berlin“ feierten, was zusammentraf mit dem 100. Geburtstag ihres Gatten, des Filmregisseurs und Schriftstellers Jean Forge (Jan Fethke), den wir gemeinsam mit dem Polnischen Institut in Berlin ehrten.

Bewegend war ihr Wiedersehen mit einer anderen Veteranin, Frau Hildegard Stolpe.

Einige Male besuchten wir das Ehepaar Fethke-Großmann in Spandau. Sie zeigte mir auch einen Koffer mit dem literarischen Nachlass ihres Mannes, den sie aufbewahrt hatte.

Als die Esperanto-Liga Berlin gemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin und dem Filmkunsttheater Babylon schon mit den Vorbereitungen für eine Fethke-Hommage  im März 2003  beschäftigt war, wurde plötzlich bekannt, dass die Witwe Fethkes in Berlin lebt. Der polnische Filmhistoriker Jan Lewandowski, der zur Hommage eingeladen war, hatte sie schon in den 80-er Jahren bei seinen Forschungsarbeiten zur schlesischen Filmgeschichte entdeckt.

Wanda Fethke-Großmann und die Direktorin des Polnischen Instituts Berlin Joanna Kiliszek (rechts) bei der Fethke-Hommage Berlin 2003
Foto Fritz Wollenberg

Nun war die Neugier groß, und Wanda Fethke-Großmann traf sich mit Berliner Esperanto-Freunden, um temperamentvoll und anschaulich aus ihrem und dem Leben ihres ersten Mannes zu erzählen:

Am 15. Januar 1924 in Wilna (damals Polen, heute Litauen) als Wanda Jurkiewicz geboren, wuchs sie dort auf und erlebte als junges Mädchen den Zweiten Weltkrieg. Das Haus, in dem die Familie lebte, brannte aus. Sie wurde von den Eltern getrennt und lebte bei einer Primadonna, die sie zu Gesangsauftritten in Krankenhäuser mitnahm. Für ihre gemeinsamen Auftritte bekamen sie Essenpakete, so dass sie überleben konnten.

Die Evakuierung nach dem Krieg verschlug sie nach Łodz, in die Industrie-, Universitäts- und nun auch Filmstadt. Hier nahm sie ein Jurastudium auf, interessierte sich aber auch für das Theater.

In einem Schauspielerklub lernte sie 1948 den damals schon berühmten Filmregisseur Jan Fethke kennen. Sie war beeindruckt von dem 20 Jahre Älteren, machte ihm aber auch bald deutlich, dass, wenn er eine Beziehung zu ihr wünscht, er sie heiraten müsse.

Fethkes erste Frau, die Französin Clotilde de Pétry, war in Warschau während des Krieges ums Leben gekommen.

1951 heirateten Wanda und Jan. Sie beendete noch ihr Jurastudium als Magister,  begleitete dann aber ausschließlich ihren Mann und sein Schaffen. Begeistert spricht sie davon, welch ein guter Ehemann er war, und dass das Leben an seiner Seite für sie einer „Lebensuniversität“ gleichkam. Sie war bei den Dreharbeiten dabei, sprach mit ihm über alles, was ihn bewegte und lebte in der Gesellschaft von Künstlern, Architekten usw., mit denen ihr Mann zu tun hatte.

Voller Stolz verweist sie auf über 50 Filme, zu denen er das Drehbuch schrieb oder bei denen er Regie führte. Sie erzählt von den Stummfilmklassikern „Mutter Krausens Fahrt ins Glück“ und „Jenseits der Straße“ (1929), die in Berlin entstanden, wohin er 1926 nach Abbruch eines ungeliebten Ingenieurstudiums in Danzig kam, um ins Filmgeschäft einzusteigen. Als Regieassistent bei der Filmgesellschaft Ufa, war er an vielen Produktionen beteiligt und arbeitete mit Karl Grune und Fritz Lang zusammen. 1935 wurde in Paris „Die Katze im Sack“ in Französisch und Deutsch gedreht. Ab diesem Jahr lebte er in Warschau. Wanda erzählt von den polnischen Filmen Fethkes wie „Die vergessene Melodie“ (1938) und den Filmen, deren Entstehung sie selbst begleitet hat „Załoga“ (Junge Matrosen, 1952) und „Irena, bleib zu Hause!“ (1956) und schließlich „Der schweigende Stern“ (1960)

Wer ihr zuhört, bemerkt, dass sie voll und ganz hinter dem Schaffen und den Ansichten ihres Mannes steht und ihren Anteil an seinem Werk hat.

So sah das auch der polnische Staat, als er ihr am 16.10.2008 das Kavalierkreuz des Verdienstordens der Republik Polen verlieh.

Wanda Fethke-Großmann sprach deutsch und polnisch. Sie besaß die polnische und die deutsche Staatsangehörigkeit und macht deutlich, wie froh sie darüber ist, dass sie sich problemlos in Polen und in Deutschland bewegen kann.

Sie weist darauf hin, dass das für Jan Fethke nicht immer möglich war. Der war 1903 in dem heutigen Opole (Oberschlesien) geboren als Sohn eines Deutschen und einer Polin. Er wuchs selbstverständlich mit den beiden Sprachen Polnisch und Deutsch auf und bewegte sich in beiden Ländern. Er besaß die deutsche Staatsangehörigkeit,1935 beantragte er die polnische. Er erhielt sie erst 1949. Während des Krieges wurde er von verschiedenen Seiten verhaftet. Als er schließlich nach Kriegsende in Polen angeklagt wurde, meldeten sich 30 Zeugen, die für ihn aussagten, berichtet Wanda stolz. Darunter Juden und Polen, die seiner Hilfe ihr Leben verdankten.

„Er war ein Europäer“, betont sie.

Fethke-Ausstellung im Polnischen Institut Berlin 2003
Foto: Fritz Wollenberg

Damit erklärt sie sich auch die große Sympathie und das Engagement für die internationale Sprache Esperanto. Jan Fethke (Pseudonym Jean Forge) veröffentlichte drei original in Esperanto verfasste Romane – Abismoj (Abgründe, 1923), Saltego trans jarmiloj (Sprung über Jahrtausende, 1924) und Mr Tot aĉetas mil okulojn (Mr. Tot kauft 1000 Augen, 1931), eine Sammlung satirischer Erzählungen (La verda raketo, 1961) und eine Sammlung mit Satiren, Erinnerungen und filmischen Dokumenten (Mia verda breviero, 1974). Er schrieb viele Beiträge für Esperanto-Zeitungen, z. B. Literatura Mondo), hielt zahlreiche Vorträge, unterrichtete aber auch in verschiedenen Ländern Esperanto nach der Cshe-Methode. 1934 wurde seine Esperanto-Version des Films „Morgen beginnt das Leben“ in Stockholm uraufgeführt, und 1959 drehte er den Esperanto-Film „Verda stelo super Varsovio“ (Der grüne Stern über Warschau). Sowohl in der Berliner Esperanto-Szene als auch in der internationalen war er seit den zwanziger Jahren zu Hause. Auch seine Brüder Stefan und Edmund waren Esperanto-Sprecher. Mit Edmund zusammen veröffentlichte er 1957 ein Esperanto-Lehrbuch

1960 trifft das Ehepaar Fethke eine wichtige Entscheidung. In Westberlin wird Fritz Langs Film „Die 1000 Augen des Doktor Mabuse“ uraufgeführt. Fethkes Esperanto-Roman „Mr. Tot kauft 1000 Augen“ bildete die Vorlage. Darin hatte Fethke schon 1931 die negativen Folgen der Überwachung mit Kameras thematisiert. Jan Fethke bleibt nach der Premiere in Westberlin. Er arbeitet nun freiberuflich für Film und Fernsehen. Wanda bleibt vorerst in Polen. Sie will den Vater nicht allein lassen und erlernt einen neuen Beruf – Kosmetikerin. Erst drei Jahre später wird ihre Übersiedlung nach Westberlin genehmigt.

Im weltoffenen Berlin bleibt es bei den beiden Leidenschaften Film und Esperanto, die ihr Leben bestimmen. Doch etwas Neues kommt hinzu: Sie führt einen Kosmetiksalon.

Der Tod Jan Fethkes 1980 stürzt seine Frau in eine gesundheitliche und seelische Krise, von der sie sich nur langsam und mit Hilfe eines neuen Partners erholt. Sie heiratet schließlich Manfred Großmann.

Ihr war es ein wichtiges Anliegen, die Erinnerung an ihren ersten Mann zu bewahren und in der Öffentlichkeit lebendig zu halten. In diesem Anliegen traf sie beim Polnischen Institut in Berlin und bei der Esperanto-Liga Berlin auf Partner. So kam 2003 die bemerkenswerte Hommage an Jan Fethke zustande, bei deren Eröffnung sie neben der Direktorin des Polnischen Instituts Berlin Joanna Kiliszek und dem Vorsitzenden der Esperanto-Liga Berlin Peter Bäß das Wort ergriff. Sie unterstützte die Entstehung einer Ausstellung zu Leben und Werk Jan Fethkes, die im Polnischen Institut gezeigt wurde. Sie gab dem Publikum Einführungen vor der Aufführung der Filme „Mutter Krausens Fahrt ins Glück“, „Die verlorene Melodie“,  „Irena, bleib zu Hause!“, „Der schweigende Stern“ und „Die Tausend Augen des Doktor Mabuse“ im Polnischen Institut bzw. im Filmkunsttheater Babylon, und sie beteiligte sich beim Symposium zu Leben und Werk Jan Fethkes an der Diskussion mit dem Direktor des Filmmuseums in Łodz Mieczysław Kuźmicki, dem Historiker aus Katowice Jan Lewandowski, dem Film- und Fernsehwissenschaftler Dr. Jürgen Kasten und dem Kenner der Esperanto-Literatur Gerd Bussing unter Leitung des Journalisten Fritz Schütte.

Mieczysław Kuźmicki, Dolmetscherin, Jan Lewandowski, Wanda Fethke-Großmann, Fritz Schütte, Dr. Jürgen Kasten, Gerd Bussing beim Symposium zu Leben und Werk Jan Fethkes in Berlin 2003
Foto: Fritz Wollenberg

Den Esperanto-Freunden wird Wanda Fethke-Großmann in Verbindung mit dem bedeutenden Esperanto-Literaten Jan Fethke lebhaft in Erinnerung bleiben.

Fritz Wollenberg

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