Protokoll Vorstandssitzung 6. 1.2018

Protokoll der Vorstandssitzung – 2018-01-06

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Vortrag über Zamenhof

Unter dem Titel »Grüner Stern. Esperanto und die Geschichte einer jüdischen Sprachutopie« gab es am 28. November 2017 einen Vortrag von Prof. Dr. Liliana Ruth Feierstein anlässlich des 100. Todestags von Ludwig (Lejzer) Zamenhof.

Prof. Feierstein hatte schon am 18. Januar 2017 an der Humboldt-Universität einen Vortag zum Thema „Esperanto: Über Sprache und Utopie“ gehalten.

Veranstalter war die »Jüdische Volkshochschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin« und sie fand im Jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin statt. Herr Moser (Gruppe Lietzensee) berichtete, dass es etwa 30 interessierte Zuhörer gegeben hat.

Der Veranstalter hat ein Einladungsblatt erstellt mit Foto von Zamenhof und einer Esperanto-Flagge.

Das Selma-Stern-Zentrum, an dessen  Institut für Kulturwissenschaft, an dem Prof. Feierstein forscht, hat eine Pressemitteilung herausgegeben.

1887 wurde das Unua libro, das erste Manifest für Esperanto – auf Russisch von einem jüdischen, jiddischsprechenden Augenarzt, der als Dr. Esperanto (Dr. »Der Hoffende«) unterschrieb – in Warschau veröffentlicht. Wenn sie auch nicht die erste Plansprache war, so ist sie doch diejenige, die sich durchgesetzt hat. Anders als Volapük oder Neo-Latein wurzelt das Esperanto tief in der jüdischen Tradition. Das »Prinzip Hoffnung« (Esperanto) kombiniert die Ideen der Utopie (als soziale Gerechtigkeit, wie sie in dem Schrei der Propheten zu hören ist) mit der zentralen Rolle der Sprache für die Menschheit und für die Zukunft. Auf der Grundlage eines jüdischen Kosmopolitismus, der die Differenzen nicht nur respektiert, sondern auch zu schützen weiß, schuf Ludwig (Lejzer) Zamenhof mit seinem Beitrag eine revolutionäre Übersetzung der jüdischen Sprach- und Sozialideen, die er später mit seinem »Hillelismus«-Programm noch verstärken sollte.
Der Beitrag folgt dem roten Faden der jüdischen Komponenten der Esperanto-Geschichte und liest sie durch die jüdische Philosophie, u.a. im Lichte der Sprachphilosophie Walter Benjamins und der politischen Philosophie Hermann Cohens, Franz Rosenzweigs und Ahad Ha‘ams. Besonders die Auseinandersetzung zwischen den osteuropäischen und französischen Esperantisten am Anfang der 20. Jh. zeigt deutlich, wie unterschiedlich Utopie, Sprache, Spiel und Menschheit im »westlichen« und im jüdischen Denken verstanden werden.

LILIANA RUTH FEIERSTEIN, in Argentinien geboren, ist Professorin für die transkulturelle Geschichte des Judentums am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu
Berlin und am Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind jüdische Kultur, Geschichte und Literatur in romanischsprachigen Ländern, Theorien der Diaspora sowie jüdische Utopien.

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Historisches Wörterbuch des Esperanto

Noch ein Werk, an dem ein Berliner beteiligt war. Dieses spezielle Wörterbuch an dem Bernhard Pabst mitgewirkt hat, gibt an, wann ein bestimmtes Wort in Esperanto zum ersten Mal benutzt wurde.

Kostenloser Download:

BK XII: Neves, Pabst, Historia Vortaro de Esperanto 1887-1889 [(3,3 Mb) funktionier nicht]

 

Weitere Werke zum Download von der [Esperanto-Akademio. nicht funktionierender Link]

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Esperanto-Buchmarkt 2017

Der Nachrichtendienst »libera folio« hat aktuell eine Analyse des Esperanto Buchmarkts 2017 von Paweł Fischer-Kotowski veröffentlicht.

Leider werden die Bücher, die von Berlinern 2017 veröffentlicht wurden, nicht berücksichtigt:

  • Esperanto – Sprache und Kultur in Berlin und Brandenburg – 111 Jahre, Hrsg. EVBB, Red. Fritz Wollenberg, Verlag Mondial – New York, Berlin, 509 Seiten
  • Die Esperanto-Übersetzung des Romans »Erben des Schweigens« von Sabine Dittrich , das von Berlinern übersetzt und am 29. Juni 2017 in der Donnerstagsrunde im Beisein der Autorin vorgestellt wurde.

Beide Bücher wurden auch beim Zamenhof-Fest 2017 vorgestellt, das ja auch als Tag des Esperanto-Buchs begangen wird.

Ein Werk, an dem Berliner massgeblich beteiligt waren, wird allerdings erwähnt: Die Nummer 100 des Informilo por Interlingvistoj. mit dem Inhaltsverzeichnis der Nummern 1 bis 99. Die Zeitschrift war seit 1992 unter der Redaktion des kürzlich verstorbenen Detlev Blanke  erschienen.

Bei der 2017 erschienenen Übersetzung des 1934 orginal in Esperanto erschienen Romans Turstrato 4 (Turmstrasse 4) von Hans Weinhengst (übersetzt von  Christian Cimpa) gibt es zumindest eine Verbindung zu Berlin. Der Autor starb hier gegen Ende des Zweiten Weltkriegs und wurde in Spandau begraben. Am 29. September 2017 gab es eine Lesung in der Buchhandlung Montag (Pappelallee 25).

Lauter alte Bücher von alten Männern

Bei der Zusammenstellung vonPaweł Fischer-Kotowski fällt auf, dass die meisten Autoren sehr lange bekannt sind und oft neben einem umfangreichen Lebenswerk auch schon ein hohes Alter erreicht haben: Trevor Steele, Sten Johanson, Ed Borsboom,  Roman Dobrzyński, Stano Marček, William Auld, Ulrich Lins, Geraldo Mattos, Miyamoto Masao. Mal ganz abgesehen von Urgestein, wie Julio Baghy, Ivo Lapenna und Edmond Privat, die aber nicht mehr unter den Lebenden weilen.

Weibliche Autoren sind eher selten. Erwähnt wird Júlia Sigmond, die aber auch schon 1929 geboren ist und 1969 als »Nova Talento« durchgehen konnte.

Stela Besenyei laboris por Pasporta Servo

Junges und weibliches Potenzial findet man allenfalls bei den Verantwortlichen für»Pasporta Servo«, wo 2017 nach vielen Jahren eine gedruckte Version veröffentlicht werden konnte. Aber das ist keine literarisch anspruchsvolle Tätigkeit mit der man sich als Autor oder Poet profilieren kann.

Stela Besenyei hat einen Blog, der den sehr sympathischen Titel »Stela ĉiam nur kritikas« (Stela kritisiert nur) hat und durchaus literarische Qualitäten aufweist.

Sie betreibt ausserdem eine Seite mit Podcasts unter dem Titel

La Bona Renkontiĝo kun Stela

in dem handwerkliches zur Organisation von Esperanto-Treffen vermittelt wird. Überaus empfehlenswerte Lektüre.

Pasporta Servo ist seit Jahrzehnten ein Projekt des Esperanto-Weltjugenverbandes tejo. Manch bewährter Schriftsteller hat sich dort die ersten Sporen verdient. Auch Paweł Fischer-Kotowski, war einst Generalsekretär von tejo 2013 und verantwortlich für Pasporta Servo. Damals kündigte er die Papierausgabe für August des Jahres an.

Verzerrtes Bild von Pawel

Murdo de aktoro baldaŭ surcenejiĝonta donas iom da laboro al la fama komisaro Roberto Elis.

In der Diskussion in einer geschlossenen Benutzergruppe wurde zu Recht angemerkt, dass die Datenbasis von Paweł Fischer-Kotowski wenig representativ sei. Er wertete die nur Umsätze des Buchdienstes (LibroServo) des Esperanto-Weltverbandes UEA aus. Traditionell gehören die Kunden, wie die Teilnehmer der Welkongresse, eher der älteren Generation an und dementsprechend sind ihre Präferenzen. Neuzugänge kann man aus der Datenbank abfragen. Mitte Januar 2017 ist kaum etwas aktuelles zu finden. Ein Krimi von Ronald Cecil Gates ist von 2016, aber der Autor ist von 1923. Immerhin orginal auf Esperanto verfasst wie einer Reihe anderer Kriminalromane von ihm, keine Übersetzung.

Daten von anderen Buchdiensten, etwas dem Buchdienst von Wolfgang Schwanzer in Verbindung mit dem Deutschen Esperanto-Bund (DEB), liegen nicht vor.

Die Seite “Literatur” des DEB erwähnt auch überwiegend historische Werke. Bildgeschichten, wie “Asterix”oder “Tim und Struppi” mögen vor Jahren die Lehrer schockiert haben, sind aber heute selbst Klassiker.

Drucken nach Bedarf

Ein anderer Einwand betraf die Tatsache, dass heute nicht mehr unbedingt über Verlage publiziert und durch den Buchhandel verkauft wird. Das Geschäftsmodell »Books on demand« bietet sich für Esperanto-Literatur an, da es sich in der Regel um kleine Auflagen (meist weniger als 1.000) handelt. Dieser Markt ist statistisch überhaupt nicht erfassbar, es sei denn die Produzenten selbst machen Angaben.

Von Johano Pachter, der bei verschiedenen Veranstaltungen (z. B Zamenhof-Fest 2017) seinen Büchertisch aufbaut, wurde angemerkt, dass auch Jugendliche alte Literatur kaufen würden.

Es kam auch der Einwand, dass Jugendliche eher im Internet kommunizieren würden. Allerdings konnte niemand auf Anhieb eine Stelle nennen, wo moderne Esperanto-AutorInnen zu finden wären.

Es gibt einige Ressourcen, die Esperanto-Literatur zum download bereithalten, darunter so renommierte, wie »Projekt Gutenberg« oder »Wikisources«. Allerdings findet man da auch eher historische Literatur. Neueres kann man teilweise über »Googlebooks« zumindest ausschnittsweise ansehen.

Die Wikipedia enthält auch nur Verweise zu historischen Titeln. Es gibt eine ganze Reihe von Ressourcen, die »eLibroj« anbieten. Es gibt eine Gruppe mit diesem Namen in Facebook, die von Roberto Poort (Las Vegas, USA) eingerichtet wurde. Auf den ersten Blick sieht es dort auch nicht wirklich taufrisch aus.


 

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Zamenhof-Fest 2017

Unter der Überschrift “La plej frua ĉi-jara Zamenhoffesto okazis en Berlino” (Das früheste Zamenhof-Fest dieses Jahr war in Berlin) hat die Zeitschrift La Balta Ondo in der Januarausgabe 2018 einen Bericht von Ronald Schindler (Vorsitzender des Esperanto-Verbands Berlin-Brandenburg e.V. und einer der Hauptorganisatoren der Veranstaltung) übernommen. Die Esperanto-Version dokumentiert den Beitrag.

Es ist von 40Teilnehmern die Rede, darunter aus Szczecin, Poznań und Zielona Góra. Der Schwerpunkt lag auf der Esperanto-Literatur. Johano Pachter war traditionell mit dem Büchertisch präsent. Einige ausgewählte Titel wurden als Teil des Programms vorgestellt

Suzana Kornicka

Janusz Duda berichtete vom  102. Esperanto-Weltkongress (UK) in Korea.

Für den musikalischen Teil sorgte Suzana Kornicka aus Poznań (Gitarre und Gesang) und es gab ein Überraschungskonzert von Peter Bäß und Rüdiger Raab aus Berlin.

Die Freunde aus Polen hatten Kuchen und Salate mitgebracht und vom Café der Kiezspinne wurde in guter ostdeutscher Tradition Soljanka als warme Mahlzeit angeboten.

In den letzten beiden Jahren musste auf relativ frühe Termine ausgewichen werden. Für 2018 wurden die Räume schon jetzt für Samstag, den 15. Dezember (Zamenhof-Geburtstag) fest gebucht.

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Grüße vom Esperanto Schloß

Die Freunde vom Esperanto-Schloß Gresillon an der Loire haben Glückwünsche zum Neuen Jahr geschickt. Eine gute Gelegenheit zur Erinnerung daran, dass die “Schlossherrin” im Sommer 2017 in Berlin war und Werbung gemacht.

Hier ist Nathalie Kesler, die Chefin, auf dem Potsdamer Platz bei der Verabschiedung der Reisegruppe aus Korea, die zum Esperanto-Weltkongress in Seoul reisen wollten.

Sie hat einen Stapel Broschüren mitgebracht, der in Berlin an Interessierte verteilt werden kann.

Man kann sich auch direkt auf der Website informieren:

Gresillon.org

Eigentlich wollten alle zusammen mit dem Nachtzug nach Moskau fahren und dann mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Peking. Ursprünglich war sogar eine Zugfahrt durch Nordkorea geplant.

Der erst seit wenigen Wochen eingesetze Schlafwagenzug von Talgo stand auch pünklich im Ostbahnhof bereit. Die Koreaner kamen alle zu ihrem Bett.

Unsere Freunde aus Frankreich Nathalie und François Lo Jacomo hatten ein winziges Detail übersehen: Man braucht jetzt ein Transitvisum für Weissrussland.

Das liess sich auch nicht diskret regeln, wie früher und so mussten sie noch eine Nacht in Berlin verbringen.

 

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Heroldo de Esperanto – erscheint 2018 wieder

Die reiferen Semester werden sich noch daran erinnern. Als die ĵaŭda rondo noch in der Falkstrasse 25 bei Familie Tautorat zusammenkam, gab es immer ein grossformatiges Blatt. Es war die Zeitung “Heroldo de Esperanto” und sie warb damit zu Recht, die am öftesten erscheinende Esperanto-Publikation zu sein.

Heroldo Nr. 15 (1738) 5. Decembro 1984

In den letzten Monaten war die Rede davon, dass die Zeitung an einen brasilianischen Verlag verkauft worden sei, der damit ganz gross herauskommen wollte. Sogar eine zweisprachige Ausgabe mit monatlicher Erscheinungsweise war angekündigt worden. Doch es gab wohl finanzielle Probleme, die vereinbarte Kaufsumme in Raten wurde nicht pünktlich bezahlt und so wurde der Titel wieder an den Verkäufer zurückgegeben. Dieser hat es sofort an eine Einrichtung namens KCE (Kultura Centro Esperantista) in der Schweiz verkauft.

“Heroldo de Esperanto” soll von nun an als monatliches Informationsblatt von KCE fungieren. Es gibt kein Abonnement, sondern soll sich über freiwillige Spenden tragen. Es wird in Form von 4 Seiten im Format A3 erscheinen. Gedruckt wird in Bulgarien.

Heroldo 2280 Januaro 2018

Die Redaktion besteht aus Anna Bartek (FAR), Marie-France Conde Rey (FEM / IKV), Herman Deceuninck (ENa / NFI), Miroslava Kirova (PEN / PEN Internacia), Tihomir Lovric (CES / ICS), Giorgio Silfer (KCE / ALTE), Perla Martinelli (LF-koop), Zlatoje Martinov (LF).

Redaktionsschluss ist der 27. des Vormonats. Beiträge können per Mail an die folgende Adresse geschickt werden: <> oder mit der Post an:

Esperanto-Domo, CP 311, CH-2301 La Chaux-de-Fonds, Svislando.

Die erste Ausgabe unter der neuen Redaktion beschäftigt sich schwerpunktmässig mit Afrika. Für Dezember 2017 war nach Bujimbura (Burundi) zum 8. Afrikanischen Esperanto-Kongress eingeladen worden. Da der Saal für die feierliche Eröffnung nicht verfügbar war, fand die Eröffnung unter einem schattigen Baum statt. Merkwürdigerweise haben die afrikanischen Mitveranstalter (UETA) nicht teilgenommen.

Wie in früheren Zeiten wird “Heroldo de Esperanto” in der ĵaŭda rondo ausliegen und wer möchte kann selbstverständlich seine Wertschätzung durch eine zweckgebundene Spende im eigenen Ermessen in die Kasse der Esperanto-Liga Berlin ausdrücken, die dann gesammelt an die Herausgeber weitergeleitet wird.

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Protokoll von der Vorstandssitzung am 14.10.2017 im Netz

Protokoll der Vorstandssitzung – 2017-10-14

Das Datum der nächsten öffentlichen Vorstandssitzung wird beim Zamenhoffest am 25.11.2017 festgelegt.

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Protokoll von der Vorstandssitzung am 02. September 2017 im Netz

Protokoll der Vorstandssitzung – 2017-09-02

Die nächste öffentliche Vorstandssitzung von EVBB und ELB findet am 14. Oktober statt.

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Freie Software für alle

Bei der Ĵaŭda rondo am 5. Oktober konnte man einen neuen Gast kennenlernen. Die Informatikstudentin Carmen aus Leeuwarden arbeitet einige Monate in Berlin bei einer NGO, die sich für freie Software einsetzt. Leeuwarden sollte jedem auch deswegen ein Begriff sein, weil es dort – wie in Berlin-Lichtenberg –  einen Zamenhof-Park dort sogar mit Denkmal gibt.

Und es ist Europäische Kulturhauptstadt 2018 !

Sie hat die Website des Projekts »Public Money Public Code« auf Esperanto übersetzt. Eine stolze Leistung, wenn man bedenkt, dass Carmen erst vor ein paar Monaten Esperanto gelernt hat.

Hinter dem Projekt steht die

Free Software Foundation Europe e.V.
Schönhauser Allee 6/7 (Karte)
Aufgang 2, 5. OG
10119 Berlin

Auch in der Esperanto-Version kann man die Ziele des Projekts unterstützen:

  • «Efektivigu leĝaron postulantan, ke publike financita programaro evoluigita por publika sektoro devu publike eldoniĝi sub libera kaj malfermitkoda programa permesilo.»

Oder Material zur Weiterverbreitung des Gedankens der Freien Software anfordern (leider bislang meist auf Deutsch und Englisch, aber da könnte man leicht nachbessern).

Immerhin ist Esperanto seinerzeit von Zamenhof als “Open Source” deklariert worden, als es den Begriff noch nicht einmal gab.

Wie viele Esperanto-Sprecher kleben noch an ihren Windows-Geräten und bleiben ihren Microsoft-Produkten treu? Vermutlich kennen sie die Alternativen einfach nicht.

 

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